Katzenbraten in Rahmsauce mit Gemüse und Salzkartoffeln

Katzen vor dem Schlachten für ein Katzengericht auf einem ostasiatischen Markt

Ein Bekannter, gebürtiger Pole, hat mich auf dieses Rezept aufmerksam gemacht. Mir sind – wie auch beim Hunde-Rezept – in Deutschland rechtlich die Hände gebunden, dieses Rezept zuzubereiten. Ich „reiche“ es somit hier nur durch. Es gibt durchaus Wissenwertes zu Katzengerichten zu berichten.

In Düsseldorf bietet ein Gastwirt in seinem Restaurant Katzenbraten an, mit den Worten: „Natürlich ist es eine Provokation, aber schon zu Kriegszeiten haben die Menschen Katzenbraten statt des rar gewordenen Hasenbratens gegessen.“ „Katzenbraten in Wurzelsoße“ heißt der Stein des Anstoßes und kostet 35,20 € pro Portion. Woher die Gaststätte das Katzenfleisch bezieht, wird von dem Betreiber aus Sicherheitsgründen geheimgehalten. Er hat schon mehrere Morddrohungen von radikalen „Katzenliebhabern“ erhalten. Da er durch die Medienberichterstattung über die Stadtgrenzen hinaus bekannt geworden ist, muß er mehrmals in der Woche die Polizei rufen, da immer wieder „irgendwelche Spinner“ seine Gäste beschimpfen und sie am Betreten des Lokals hindern wollen.

In Italien wurde ein Sternekoch vom Restaurantinhaber entlassen, weil er ein Menü mit einem Katzenbraten auf die Speisekarte gesetzt hatte. Der Koch hatte vorher recherchiert, dass dieses Fleischgericht vor 300 Jahren traditionell in den Restaurants seiner Stadt auf der Speisekarte gestanden hatte.

Ebenfalls in Italien suspendierte ein weithin bekannter Fernsehsender einen Starkoch aus seiner Kochsendung, da er ein Rezept mit Katzenfleisch vorstellte. „Katzenfleisch ist schmackhafter als das Fleisch vieler anderer Tiere“, versicherte der angesehene TV-Koch Beppe Bigazzi. Er berichtete auch über einen alten Brauch in der Toskana, tote Katzen drei Tage lang im Wasser eines Baches zu halten, um ihr Fleisch aufzuweichen und es dann leichter kochen zu können. Bigazzi erklärte, er habe lediglich über die in einigen italienischen Regionen verbreitete Tradition der Vergangenheit gesprochen, Katzen zu essen. „Ich habe mich nur auf einen alten Brauch bezogen“, rechtfertigte sich Bigazzi.

Katzen wurden somit historisch gesehen auch in Westeuropa gegessen. Sie wurden auch im Zweiten Weltkrieg infolge der Nahrungsknappheit zubereitet.

Katzen werden heutzutage noch in einigen ländlichen Teilen der Schweiz konsumiert. Der Handel mit und der Verzehr von Katzenfleisch ist offiziell verboten – nicht jedoch für den privaten Gebrauch. Wenn also ein Bauer auf seinem Bauernhof zu viele Katzen hat und ihrer nicht mehr Herr wird, kann er eine oder mehrere davon für den privaten Verzehr schlachten und zubereiten.

Katzenfleisch ähnelt geschmacklich Kaninchenfleisch. Nach dem traditionellen Rezept von Bauernhöfen einiger Regionen werden Katzen zum Beispiel mit Thymian gekocht. Bewohner von Norditalien, besonders in Vicenza, werden noch immer „mangiagatti“ („Katzenfresser“) genannt – ein Spottname der venezianischen Sprache.

Katzenfleisch dient in unterschiedlichem Umfang unter anderem in Südchina, Nordvietnam, Korea, Peru, Großbritannien und der Schweiz zu Nahrungszwecken.

Katzenfleisch wird in Südchina und Nordvietnam als „wärmend im Winter“ beschrieben. Sowohl der Magen als auch die Eingeweide der Katze werden gegessen. Aus dem Fleisch werden gerne Fleischbällchen gedreht, während der Kopf weggeworfen wird.

Beim peruanischen Santa-Efigenia-Festival im September werden jeweils Katzenkoch-Techniken demonstriert.

Australische Aborigines in der Gegend von Alice Springs haben die Sitte entwickelt, Katzen zu essen. Europäische Siedler haben diesen Gebrauch in die Region eingeführt.

Nach jüdischen und islamischen Speisegesetzen ist der Konsum von Katzenfleisch nicht erlaubt.

Zutaten für 2 Personen:

  • 1 Katze (abgehangen)
  • 1 Zwiebel
  • ½ Knollensellerie
  • 2 Wurzeln
  • 1 Petersilienwurzel
  • 1 getrockneter Steinpilz
  • Buttermilch
  • 100 g Butter
  • 300 ml Doppelrahm
  • 1 ½ TL Mehl
  • 1 EL Wacholderbeeren
  • ½ TL Pfeffer
  • Salz
  • 6–8 Kartoffeln

Zubereitungszeit: Vorbereitungszeit 30 Min. | Marinierzeit 2 Tage | Garzeit 60 Min.

Fell der Katze abziehen und Katze säubern. Buttermilch in einen großen Behälter geben und Katze darin zwei Tage marinieren. Täglich die Buttermilch erneuern.

Wasser in eine Schale geben und Steinpilz darin einweichen.

Katze aus der Buttermilch herausnehmen und mit einem Küchentuch abtrocknen. Kopf und Schwanz entfernen. Mit einem scharfen Messer die das Fleisch überziehenden Häute entfernen. Katze ausnehmen. Verwendet werden nur Rücken und Keulen.

Zwiebel und Wurzeln schälen. Sellerie und Petersilienwurzel putzen. Gemüse jeweils in dünne, kurze Scheiben schneiden.

Wacholderbeeren in einen Mörser geben und fein mörsern. Rücken und Keulen mit Wacholderbeeren und Pfeffer einreiben. Auf ein Arbeitsbrett oder eine Platte geben, mit Gemüsescheiben belegen und einige Stunden lang an einen kühlen Ort stellen.

Backofen auf 180 °C Umluft erhitzen Gemüsescheiben von Rücken und Keulen entfernen, aber aufbewahren. Rücken und Keulen salzen. In einen Bräter geben und mit Butterstückchen belegen. Gemüsescheiben dazugeben. Steinpilz mit Einweichwasser hinzugeben. Bräter mit Deckel auf mittlerer Ebene für 45 Minuten in den Backofen geben. Während des Garens Braten desöfteren mit Bratensaft übergießen.

Währenddessen Kartoffeln schälen. Wasser in einem Topf erhitzen, salzen und Kartoffeln darin 15 Minuten garen. Herausnehmen, auf einen Teller geben und grob zerkleinern. Warmstellen.

Doppelrahm in eine Schale geben, Mehl hinzugeben und verrühren. Doppelrahm in den Bräter geben, mit dem Bratensaft vermischen und Braten nochmals 15 Minuten darin garen.

Bräter aus dem Backofen nehmen. Braten auf ein Arbeitsbrett geben und zerteilen. Bratenstücke auf zwei Teller geben. Sauce abschmecken. Gemüse zu den Bratenstücken geben. Ebenfalls Kartoffeln. Großzügig Sauce darüber verteilen.

Foto: © Anna Frodesiak
Rezept: cuisine.at, © Maria Lemnis, Henryk Vitry, Altpolnische Küche und polnische Tischsitten, Verlag Interpress Warszawa 1979, ISBN 83-223-1817-0

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52 Kommentare für “Katzenbraten in Rahmsauce mit Gemüse und Salzkartoffeln

  1. Kater
    23. Dezember 2015 at 14:34

    Moin zusammen,
    Ursprünglich war ich auf der Suche nach einem Fisch Rezept und kam über Google auf diese Seite. Was ich nun hier zu lesen bekomme verschlägt mir fast die Sprache.
    Lieber Admin, Sie tun mir leid. Ich möchte Ihnen den Rat geben, sich unverzüglich in ärztliche Obhut zu begeben, bevor noch Schlimmeres passiert und Gott weiß was in Ihrem Bräter landet.
    Das hat doch nichts mit Kochkunst zu tun. Es stellt eine Beleidigung der gesamten Köche Innung dar.
    Katzen und Hunde gehören nicht in die Küche. Weder lebendig noch als Zutat.
    Auch wird mir schlecht bei einigen Kommentaren. Leute, geht zum Arzt oder besser noch in die Psychiatrie.

    • admin
      25. Dezember 2015 at 18:06

      Moin, ich habe es schon einmal geschrieben, es ist eine Einstellungssache, Hunde und Katzen auch als Nahrungsmittel zu betrachten. Einige Länder sind uns da schon weiter voraus. Und im übrigen handelt es sich, wie bei der Rinder- und Schweinezucht, um Hunde, die für den Verzehr gezüchtet werden.

      • fs
        17. Februar 2017 at 17:32

        Der Mensch ist als allesfresser geboren
        warum sollen dann manche Tiere zur Nahrungsgewinnung
        ausgeschlossen werden
        Es gibt auch leute die ein Schwein oder Huhn als Schoßtier halten
        es ist trotzdem zum verzehr geeignet
        ps. Pferderloulade schmeckt auch sehr gut
        mfG.ein normaler Mensch

        • Lenni
          2. November 2019 at 11:03

          Dann guten Appetit beim Kannibalismus. Ich hoffe, du schmeckst dir auch selber. In der Tierwelt ist das übrigens auch ganz normal, die eigenen Artgenossen zu essen.

  2. 23. März 2016 at 15:36

    Omg Ich habe mir das alles durchgelesen mir fehlen die Worte!! Habe einen Kater und ich kann mir nicht vorstellen das Leute Katzen essen!! Eine Frage warum veröffentlichen sie hier eine Zubereitung für ein Katzenbraten?? Wollen Sie Deutsche darauf aufmerksam machen Haustiere zu essen, das ist doch erbärmlich!!!!!

    • admin
      23. März 2016 at 15:48

      Das ist ganz einfach, weshalb ich das Rezept hier veröffentliche. Ich würde gern selbst einmal einen Katzenbraten zubereiten, nur sind mir aus rechtlichen Gründen in Deutschland die Hände gebunden, dass ich das nicht darf. Somit reiche ich das Rezept nur durch. Vielleicht gelingt es ja in Deutschland – auch rechtlich – einmal, bestimmte Tierarten nicht nur als Haustier, sondern auch als Lebensmittel zu betrachten. Andere Länder sind uns da weit voraus.

      • Kim
        19. Juni 2016 at 16:57

        Guten abend. „Weit vorraus“ interessant….
        So sieht dich jemand wie als Oberhaupt der Nahrungskette und will alles essen….
        Herr Admin, was halten sie vonneinem Urlaub jei den Hottentotten?
        Es kann nicht sein dass mann alles innsich reinstopfen will nur weil man es gerade „Interessant“ findet.
        Es ist gut so dass manche handlungen verboten sind.
        Eine frage aus rheinem interesse: würde sie auch gerne man Menschenbraten zubereiten?

        • admin
          19. Juni 2016 at 17:02

          Moin, Kim,

          ich hatte es schon einmal geschrieben, es ist eben ein Unterschied, wenn man Katzen nicht nur als Haustiere, sondern auch als Lebensmittel betrachtet, was ich tue.

          Nein, bei Menschenfleisch ist bei mir eine Grenze erreicht, das esse ich nicht.

        • Oli
          22. August 2017 at 05:12

          Ich denke, obiger Autor sollte seine Moralvorstellungen erstmal selber überprüfen. Hierzu aus Wikipedia:
          „Hottentotten war eine in der Kolonialzeit von den Buren erstmals verwendete Sammelbezeichnung für die im heutigen Südafrika und Namibia lebende Völkerfamilie der Khoikhoi, zu der die Nama, die Korana und Griqua (Orlam und Baster) gehörten. Man geht heute davon aus, dass die holländische Bezeichnung Hottentot seit ihrer Einführung hauptsächlich abwertend rassistisch und diskriminierend verwendet wurde. Außerdem wurde das englische Wort Hottentots auf Menschen mit vermeintlich unterlegener Kultur und Mangel an intellektuellen Fähigkeiten übertragen.“

      • Ben
        24. August 2017 at 04:12

        Hau die Katz doch einfach inne Pfanne Wenn Du so Bock drauf hast 🙂 Checkt doch keiner…
        Bei uns in der Stadt haben Flüchtlinge auch so ein „MiniPig“ gegrillt welches ja eigentlich ein Haustier ist….
        Also guten Hunger

  3. Hundemetzger
    8. August 2016 at 17:52

    Metzgerstöchter küssen besser,
    meine hat die schärfsten Messer,
    sie kennt bestens mein Verlangen,
    Katzen lecker abgehangen.

    Das Rezept war übringens köstlich. Guten Appetit.

    • Horst Lichter
      29. November 2018 at 05:03

      Ich esse sehr gerne Wellensittiche.
      Im Smooker langsam garen lassen
      Für 2 Personen rechnet man mit 8 Stück.
      Also kein billiges Essen.
      Ein Gourmet Essen für die Feiertage.

      • Roger
        3. November 2019 at 11:46

        „SOLANGE ES SCHLACHTHÖFE GIBT-WIRD ES SCHLACHTHÄUSER GEBEN“ Leo Tolstoi
        ABARTIGE „Menschen“ gab es schon immer,die sich über GOTTES SCHÖPFUNG erheben keinen Respekt vor dieser haben und Tiere quälen + umbringen ! – Die Inder sind ein gutes Beispiel das VEGETARISMUS lange bis ins HOHE ALTER gesund hält und der Fleischverzehr ein VERBRECHEN ist. Das HUNZA-VOLK ist eines der LANGLEBIGSTEN Völker dieser Erde das sich ausschliesslich VEGETARISCH ERNÄHRT !Dann gibt es noch die wunderschönen Rohköstler wie Marcus Rothkranz, Baboumian, Cara Brotman aber auch MIKE TYSON ist auf den Geschmack des Veganismus gekommen wie auch den Formel-1 Rennfahrer LEWIS HAMILTON

  4. Luke
    24. November 2016 at 16:24

    Verstehe gar nicht warum sich Leute so aufregen…
    Sie essen zwar Hasen, Enten, zarte Kälbchen und kleine Lämmchen, durchprogrammierte Fabrikschweine brutzeln in der Pfanne und sie drehen mehrere Millionen Hühner am Spieß. Sogar große Tiere wie Rinder und Pferde werden geschlachtet (Ja, den Beruf Pferdemetzger gibt es wirklich. https://de.wikipedia.org/wiki/Pferdemetzgerei), alles mögliche schmort täglich in deutschen Töpfen aber bloß keine Katzen, oder Hunde. Ach welch verlogene Gesellschaft…
    Würde man das Fell an den Hasenpfoten nicht dran lassen, sie würden den Unterschied zu einer Katze nicht einmal merken!

    • admin
      24. November 2016 at 16:39

      Ja, leider ist die Zucht, der Handel und der Verkauf von Hundefleisch in Deutschland verboten, sonst würde ich das gerne mal ausprobieren. Vielleicht kann mir mein Bekannter in Bangkok, Thailand, mal einige Kilos davon schicken.

      Wie es mit Katzenfleisch aussieht, weiß ich jetzt gar nicht genau. Da muss ich mich mal informieren.

      • 4. Mai 2019 at 16:36

        Dass die Zucht von Raubtieren als Nahrungsquelle verboten ist, hat historisch gesehen hygienische Gründe und ist auch heute aus Sicht der Futtermittelökonomie sinnvoll.

        Streuner zu schießen und dann zu entsorgen, an Stelle sie zu genießen, ist Verschwendung. Mittelfristig führt das dazu, dass die Streuner nicht mehr geschossen werden und danach die Straßen voll davon sind, wie in Rumänien.

        Ebenso sind in Kairo immer weniger Leute auf den Verzehr streunender Hunde angewiesen, was natürlich zu einer Hundeplage führte. Bald stellte sich die Frage, ob sich die mehrere Tausend Tonnen Fleisch nicht verwerten lassen, bevor zum großen Halali geblasen wird. Korea bot sich als Abnehmer an, wollte die Hunde aber lebend. Bei aller mediterranen das Tierwohl betreffenden LmaA- Haltung gingen die widerwärtigen Schlachtmethoden in Korea auch den meisten Ägyptern gegen den Strich, was zu Protesten führte. Außerdem ist Lebendfang und anschließender Lebendtransport kein ganz billiges Vergnügen, und so endeten die meisten Hunde als Futtermittel oder Ausgangsstoffe für Proteinpräparate. Ein paar gehen auch gefroren übers Meer.

        Ich hätte kein Problem, ein Katzen- oder Hundegulasch zu essen.
        Mahlzeit!

  5. Gordon Shumway
    19. Dezember 2016 at 22:28

    Schönes Rezept. Ich als Vogelschützer bin dafür, Katzen zum Verzehr und zur Jagd freizugeben. Man könnte die Viecher auch in Schlingen, die mit ausgestopften Vögeln beködert werden, fangen. Erwürgte Katze ist sowieso die beste. Das ist ein Tip, den ich von einer Wanderhure in China bekommen habe, die schon Hunderte von Katzen und Hunden erwürgt und gegessen hat 😆

    Schützt die Vögel, eßt mehr Katzen!

    • Mi
      3. Juli 2017 at 19:36

      Oh … wie krank ist der homo sapiens …

    • Amy
      9. Januar 2019 at 02:08

      So eine Einstellung ist echt schieße von dir!Katzen sind wie deine sch*** Vögel auch Tiere und es ist nun mal ihr Instinkt zu jagen.Du müsstest dann ja auch alle Menschen die Hühner und andere Vogelarten essen hassen.Tiere fressen sich nun mal gegenseitig,so wie wir Tiere essen.Aber zu dem Rezept,also ich finde es nicht gut,wenn es hier eingeführt werden würde,man muss ja nicht gleich alle Lebewesen die gerade da sind essen.

      • Popso
        8. Juli 2019 at 21:25

        Pass auf, nochmal für dich zum Mitmeißeln: Vögel sind äußerst wichtig für das ökologische Gleichgewicht, da sie Insekten verzehren. Katzen sind eine invasive Spezies.

        Aber wie heißt es so schön: die meisten Katzenhalterinnen haben Toxoplasmose, die das Denken unlogisch und dümmlich macht. Offensichtlich sind in den Toxoplasmoseerregern weibliche Hormone…

    • Roger
      3. November 2019 at 11:53

      „DU BIST WAS DU ISST“ Das sieht man Deinem Gesicht an….Pfui! „Was DU säst das wirst DU ernten „…. DU wirst Dich noch umschauen….in diesem UNIVERSUM bleibt nichts übersehen + ungeschehen…spätestens am Tage des „jüngsten Gerichtes“ …wirst Du Recheneschaft ablegen müßen + alles kommt wie ein Bummerang auf DICH zurück…..URSACHE + WIRKUNG wird DICH einholen….vielleicht wirst dann eines Tages DU für einen anderen Perversling UMGEBRACHT ABGEHANGEN + GEFRESSEN …. oder noch schlimmer…

  6. frei von der Leber
    24. Dezember 2016 at 12:30

    Es gibt noch Länder da kommt der Hund frisch in den Topf.
    http://www.liveleak.com/view?i=aa2_1471942770

    • Popso
      17. Juni 2018 at 17:48

      Sehr lecker. Hundesuppe als Vorspeise, als Hauptgang Katzenfleischpfanne und zum Nachtisch Zitronencreme mit marinierten Kalbsaugen – hmmmmm!

  7. ZUCKERGRASS
    20. Juli 2017 at 10:07

    Dieses Blog ist KRANK! Und ein Teil der Kommentare dazu. Warum gibt es eigentlich keine Möglichkeit, dass so etwas gelöscht werden MUSS?

    • 20. Juli 2017 at 15:49

      Du nennst leider nicht, was Dich an meinem Foodblog stört. Nur weil man unterschiedliche Einstellungen haben kann, was man zubereiten und/oder essen darf? Einstellungen beginnen übrigens im Kopf, man kann sie jederzeit ändern und erweitern.

    • Leon der Profi
      17. Oktober 2019 at 20:53

      Was für ein blöder scheiß!

  8. Cynthia
    21. August 2017 at 13:01

    Ich wünschte die Gattung Mensch würde endlich aussterben… wohin soll das alles noch führen…
    Wenn ich schon deine Visage sehe kommts mir hoch…
    Es spricht nichts gegen Fleischkonsum in Maßen… aber wie Tiere gehalten werden, elendig gequält werden bis sie endlich sterben.. da ist nichts mehr natürlich dran und einfach nur krank!!!! Tiere empfinden genauso Schmerz wenn sie lebendig gehäutet und gekocht werden!!! Wo bleibt der Respekt vorm Lebewesen ??? Und dann noch intelligente treue liebe Tiere… da hat man noch Appetit? ? All diese Empathielosen widerlichen Menschen sollten zumindest einmal dieses Leid und diesen Schmerz spüren können.. ich frage mich was bei euch falsch gelaufen ist..
    Vielleicht will man hier auch nur Aufmerksamket erregen weil man eine erbärmliche Existenz fristet..

  9. Ben
    24. August 2017 at 04:14

    Da sag ich nur „RoofRabbits“

  10. Ben
    24. August 2017 at 04:19

    Hier gib es das Rezept noch in einer anderen Variante

    Zutaten für 4 Portionen
    1 Katze; abgehangen
    Buttermilch; zum Marinieren
    1 Esslöffel Wacholderbeeren
    1/3 Teelöffel Pfeffer gemahlen
    1 gross Zwiebel
    1 Sellerie
    2 Karotte
    1 Petersilienwurzel
    Salz
    100 Gramm Butter; eventuell mehr, je nach Grösse der Katze
    1 Steinpilz; getrocknet, eingeweicht
    300 Milliliter Doppelrahm; leicht sauer mit
    1 1/2 Teelöffel Mehl; verrührt
    Rezeptzubereitung:

    Eine abgehangene Katze, nach dem sie abgezogen und gesäubert worden ist, für zwei Tage in täglich gewechselter Buttermilch marinieren.

    Anschliessend mit einem scharfen Messer die das Fleisch überziehenden Häute entfernen. Verwendet werden Rücken und Keulen. Aus dem Vorderteil, Leber, Herz, Lungen und eventuell dem Magen kann eine Pastete bereitet werden.

    Die ausgenommene Katze mit fein zerkleinerten Wacholderbeeren und etwas gemahlenem Pfeffer einreiben und dann mit in dünne Scheiben geschnittenem Gemüse belegen.

    Die so vorbereitete Katze einige Stunden lang an einem kühlen Ort lagern.

    Danach das Gemüse wegnehmen, das Fleisch mässig salzen. in einen Schmortopf geben und mit frischen Butterstückchen belegen. Es darf noch ein getrockneter Steinpilz (nicht mehr) hinzukommen.

    Den zugedeckten Schmortopf in die heisse Backröhre schieben.

    Während des Bratens der Katze des öfteren mit dem Bratensaft übergiessen.

    Ist das Fleisch gebraten, mit leicht saurer und dicker Sahne übergiessen, die mit dem Mehl gut verrührt wurde. Die Katze 10 ~ 15 Minuten in der Sahne schmoren lassen, damit die Sauce Geschmack erhält und entsprechend sämig wird.

    In Portionsstücke geteilt, wird die Katze auf eine vorgewärmte Aufschnittplatte gelegt und mit der Sauce übergossen.

    • Roger
      3. November 2019 at 11:56

      Hoffentlich VERRECKST Du an dem Fraß…..KREBS oder eine andere Krankheit wird Dich eines Tages umbringen….vrsprochen „Du bist was Du isst“…“Was Du säst das wirst Du ernten“…….

    • Gordon Shumway
      14. März 2018 at 11:15

      Danke. Herr Kirsch ist ein alter Freund von mir. 🙂

  11. Ben
    24. August 2017 at 04:23

    Katzenbraten im Römertopf

    Man besorge sich eine gut abgehangene, nicht zu fette Katze, nicht unter 1,5kg. Falls diese nicht zu bekommen ist, kann man, sofern die örtlichen Gesetze dies erlauben, auch seine eigene Katze schlachten, abziehen und im vakuumisierten Kunstoffbeutel 3 bis 4 Tage im Kühlschrank reifen lassen. Bei Fremdkatzen empfielt es sich, sich über kürzliche Impfungen zu informieren (Wartezeiten beachten!) und bei freilaufenden Exemplaren einen Trichinentest machen zu lassen.

    Während der Römertopf wässert, werden die Zutaten für das leckere Gericht vorbereitet. Hierzu ist ein Bund Suppengemüse zu putzen und kleinzuschneiden, sowie eine handvoll getrockneter Steinpilze in kochendem Wasser einzuweichen.

    Hat der Topf genug gewässert, also min. 10-15 Minuten komplett im Wasser gelegen, werden Gemüse und Pilze mitsamt Einweichwasser in der Römertopf gegeben, danach die Katze obenauf legen. Die Katze kräftig pfeffern und mit Speckscheiben (Frühstücksspeck) belegen. Abschließend wird noch eine Flasche süßliches Dunkelbier mit einem Esslöffel Tomatenmark verrührt und angegossen, danach der Römertopf mit dem Deckel verschlossen.

    Den Topf in den Ofen schieben, einschalten und bei 200Grad den Braten zw. 75 und 90 Minuten, je nach Größe der Katze, schmoren lassen. In der Zwischenzeit können Kartoffeln oder Spätzle sowie Brokkoli vorbereitet und entsprechend der vorgesehenen Garzeit gekocht werden.

    Dazu paßt ein kräftiges dunkles Bier oder aber ein trockener dunkler Rotwein.

    Noch ein Tipp, falls Gäste geladen sind: unbedingt Schwanz und Kopf entfernen, auch wenn diese der Soße wichtige Geschmacksnuancen hinzufügen!

    Guten Appetit!

  12. Martin Schindel
    23. November 2017 at 00:24

    Ich verstehe nicht, warum sich manche Menschen so aufregen über Dachhasen-Rezepte.
    Es gibt ziemlich viele alte und neue Rezepte, die heutzutage nicht so en vogùe sind; deren Koch-Ergebnis aber ziemlich gut schmeckt!
    Igel in Ton gebacken (auf dem offenen Feuer)
    Katzenbraten
    Waschbär – Ragout
    Nilgans süß-sauer
    Pferde-Fohlenbraten geschmort
    Ich verstehe nicht, warum man das alles nicht essen soll – es schmeckt erstens gut, und es ist zweitens völlig selbstverständlich, dass man diese Tiere ist, wenn man Schwein oder Rind oder Schaf auch isst. (Die schmecken ja auch alle gut.)
    Wer gar kein Fleisch isst – o.k., das ist ein andere Sache.
    Aber wer – wie ich – nur second hand-Vegetarier ist (das, was ich esse, hat nur Pflanzen gefressen. Oder jedenfalls hat das, ich esse, was auch Pflanzen frisst, hauptsächlich Tiere gefressen, die Pflanzen fressen. Oder so.)
    Die einzige wirkliche und für mich unüberschreitbare Grenze ist, Mensch zu essen. Aber ich war noch nie in der Situation, dass das Überleben von Kannibalismus abhängt – zum Glück, und ich möchte auch nie in diese Situation geraten.
    Aber alles, was nicht Mensch ist – natürlich kann man das fressen.
    Oder auch gut zubereiten.
    Ich bin gerne Allesfresser und neugierig – Kamel, Strauß, Nandu, Alligator, Waschbär, Emu, Nutria, was auch sonst noch hier ankommt: Ich werde weiterhin alles probieren und nach dem Geschmack entscheiden.

    • Roger
      3. November 2019 at 11:59

      FRISS + STIRB …(warum sollte es Dir anders ergehen als den Tieren,die für DICH verrecken mußten) ? Gleiches Recht für alle..

  13. Katzenfreund
    25. Dezember 2017 at 07:53

    Hallo lieber Admin, zuerst danke für das tolle Rezept. Ich habe in meiner Siedlung genug “ Freigänger “ die die Singvögel jagen und nicht mal fressen. Darüberhinaus schxxxxen diese auch dauernd in mein Gemüsebeet Aus kulinarischer Sicht wie sieht es aus wenn die Katzen ein wenig älter sind ? Sind die dann zäh oder muss man die nur länger marinieren.
    Und für die ganzen Katzenliebhaber: Es wäre ja nichts zu sagen wenn man eine vielleicht 2 Stk hat aber manche haben da 10 Stk vor allem die gefrusteten Weiber die keinen gescheiten Gockel abbekommen…. und im übrigen halte ich die Katzenhalter die so auf das Freigängertum pochen genauso egoistisch wie die Viecher selbst …

    In diesem Sinne werde ich mir ein gutes Malzbier zum Braten gönnen und wünsche noch schöne Feiertage

    • Popso
      31. Dezember 2018 at 21:37

      Finde ich auch. ich habe schon Hunderte von Katzen erwürgt (das macht das Fleisch besonders zart) und gegessen. Hopp hopp hopp, Minka in den Topp! 😆
      Und was das berühmte Choi dong tsai betrifft: das gibt es wirklich. Ich habe das neulich meinen Gästen gemacht, mit Safranrisotto und Feldsalat.

      Und die sauren Katzenmuttchen kann man vielleicht ebenfalls gut braten. Fett und pralinendurchwachsen, wie sie meistens sind, gäben sie einen wunderbaren Krustenbraten für Kannibalen ab.

    • Amy
      9. Januar 2019 at 02:26

      Du bist doch echt krank.Außerdem sind es nicht mal deine Tiere.Wenn jemand meint er müsste 10 Katzen halten,dann ist es ebenso .Was kümmert dich denn das,was andere haben.Dann musst du halt einen Zaun um deine dummen Vögelcgen machen!!!

      • Popso
        20. Januar 2019 at 13:24

        Ich denke nicht daran! Die Vögel sind hierzulande heimisch, die Katzen nicht. Die Hauskatze stammt aus Nordafrika, man muss sie also als eine invasive Spezies betrachten. Je schneller sie verschwindet, um so besser. Aber viele KatzenhalzterInnen und -außen sind mit Toxoplasmoseerregern infiziert. Die machen dumm und gutmenschlich.

        Wenigstens schmeckt die Katze gut, wie Kaninchen, und aus den Fellen kann man sich Brustwärmer oder so etwas machen 🙂

    • roger
      3. November 2019 at 12:03

      KATZEN sind EGOISTISCH weil sie ihre NATUR GEMÄSS handeln und Vögel fressen (CARNIVORE) ?????? WAS bist dann DU wenn DU TIERE UMBRINGST oder UMBRINGEN LÄSST obwohl DU DEINER ART (Mensch=FRUGIVORE) gemäß aus HABGIER die TIER-LEICHEN frißt ????? DIR muß man ins HIRN GESCHISSEN haben um so einen DRECK von sich zu geben…….Das zeigt wieder einmal wie Hippokrates schon sagte „DU BIST WAS DU ISST“ ….. Eine Katze MUSS zum ÜBERLEBEN FLEISCH FRESSEN – ein MENSCH NICHT !

  14. Micha
    2. Januar 2018 at 21:19

    Also,
    tatsächlich würde ich nie im Leben wissentlich Katze, Pferd oder Hund essen, nicht mal ein Reh….
    Dennoch ist es schon so, dass es Länder gibt, in denen das normal ist! Und in Indien zB ist die Kuh heilig! Was denkt Ihr, was die sich denken, wenn die im Internet sehen, wie wir mit Kühen umgehen und diese zu allem Überfluss noch essen!
    Ich finde, dass man immer und überall human mit den Tieren umgehen soll, wenn sie leben und auch bei der Schlachtung und das ist (auch bei uns) oftmals nicht der Fall….
    Und eines kommt mir gerade in den Sinn…. ich finde Häschen so süß und die werden mittlerweile sogar im Wohnzimmer wie Katzen eben gehalten… Es ist also krank, eine Katze zu essen, aber so ein süßes Häschen ist in Ordnung….
    Hmmmm….
    Hasen esse ich im übrigen auch nicht….

  15. Matze
    24. März 2018 at 22:28

    Eine Info an die Empörten:
    Schweine gelten übrigens als sehr sensibel und intelligenter als sowohl Hunde als auch Katzen…

  16. Jiren
    16. April 2018 at 05:27

    Wenn ihr schon die verschiedenen Fleischsorten als Einstellungssache betrachtet, wie wäre es dann mal mit Mensch? Oder ist das auf einmal was anderes?

    • Popso
      31. Dezember 2018 at 21:32

      Och, gerne. Freiwillige vor zur Schlachtung! 😆

      Mensch schmeckt am besten mit Weißherbst, nur für die Leber empfehle ich einen trockenen Chianti oder besser einen Gewürztraminer.
      Zu einem gebratenen Türken trinkt man aber am besten Raki, zu einem gekochten Inder schmeckt dagegen Mango-Lassi am besten, und zu einem Amerikaner empfehle ich Coca-Cola oder Rootbeer.

      • mquadrat
        11. Juli 2019 at 19:52

        Menschenfleisch sollte man nicht verzehren:

        https://de.wikipedia.org/wiki/Kuru_(Krankheit)

        Das ging schon mit Tiermehlfutter bei Rindern ganz schön daneben. Im übrigen finde ich die Einteilung in Nutztiere und Haustiere ganz schön daneben. Schweine zum Beispiel sind unfassbar sensible und soziale Tiere und es kümmert uns einen Scheiß wie sie gezüchtet, gehalten und geschlachtet werden, nur damit wir für 2,99€/kg Fleisch im Supermarkt kaufen können. DAS ist krank und verachtenswert.

  17. Popso
    15. September 2019 at 19:16

    Das finde ich auch, mquadrat.

    Aber Fleisch von erwürgten Hunden und Katzen schmeckt wirklich besonders gut, da es ja voller Adrenalin ist.

    Ich erdrossele die Tiere immer im Keller, und die gequetschten Würgegeräusche, die dabei entstehen, sind kein Problem: ich sage den Nachbarn dann immer, daß meine thailändische Frau gerade Oboe üben würde.

    Und fast genau so klingt es dann auch 😆

    Und dann kocht sie manchmal Khaeng Pet oder Khaeng Khiao Wan aus dem Fleisch – hmmmm! Aber auch Baozi-Teigtaschen kann man mit Hunde- oder Katzenhack füllen 🙂 Kurkura Makhani – Hund in Butterschmalz – hingegen ist ein indisches Gericht.

    • Roger
      3. November 2019 at 12:08

      “ Was Du säst das wirst Du ernten “ ….Auf Dich wird noch einiges an Angst, Schmerz + QUAL zukommen….gekrönt mit einem furchtbaren Tod …. das ist das Gesetz von Ursache + Wirkung …(Die dummen sollte man warnen)

  18. anna
    5. November 2019 at 08:02

    ja wenns um unsere haustiere geht flippen manche aus aber tiere wie kühe, schweine und geflügel können in schrecklichsten verhältnissen vegetieren, denn ein leben ist das nicht! wer produkte aus massentieraltungen isst frisst sowieso alles hauptsache billig…

    • Popso
      11. November 2019 at 17:19

      Ja, genau.

      Grüße,
      Popso

  19. Kulinaria
    12. November 2019 at 13:14

    Hallo, danke für den Mut und das Rezept. Schwieriges Thema da man immer gleich der Unmensch ist. Ich sage immer, wären die Größenverhältnisse getauscht, Katzen würden uns ja auch fressen.
    Ich mag generell Katzen nicht besonders und sehe sie als Nutztiere auf dem Bauernhof. Zahme Katzen im Stadtbereich haben ihre Instinkte verloren und können daher auch leicht gefangen werden. Ich hatte bereits einmal eine junge Katze aus einem Wurf zubereitet. Sie wurde angefahren und hätte medizinische Hilfe benötigt. Ich habe sie wie einen Hasenbraten zubereitet. Ein mehrtägiges Einlegen in Buttermilch war hierbei nicht nötig. Ich verwendete hauptsächlich Karotten, Zwiebel, Knoblauch und Petersilie für den Sud. Die Karotten brachten gute Süße. Für mich war der Braten eine perfekte Alternative. Ich werde mich nun mal an dieses Rezept hier machen mit einem ausgewachsenen Exemplar.

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