Gebratenes Hundefleisch mit Gemüse und Reis

Ein ähnliches Gericht, gebratenes Hundefleisch – mit einem Hundeschweif als Dekoration

Mir ist bekannt, wie Deutsche auf ein Rezept für ihr liebstes Haustier reagieren. Ich „reiche“ dieses Rezept von einem Bekannten, der als Selbstständiger in Thailand lebt, nur durch. In Deutschland sind mir rechtlich die Hände gebunden, dies selbst zuzubereiten.

Das Fleisch von Hunden (und Katzen/Affen) darf laut deutschem Lebensmittelrecht a) nicht zum menschlichen Verzehr gewonnen und b) nicht in den Verkehr gebracht werden. Es darf also nicht gewerbsmässig damit gehandelt werden. Es besteht außerdem nach diesem Gesetz auch ein Einfuhrverbot. Dies schließt eine Zubereitung in Deutschland aus. China hat leider auch ein Exportverbot von Hundefleisch eingeführt, so dass man an das Fleisch nicht herankommt.

Ich weiß um die Vorlieben der Deutschen für ihr liebstes Haustier.  Manche Menschen reagieren schon allein bei dem Gedanken, einen Hund als Gericht zuzubereiten, sehr unfreundlich und sind fast schon hasserfüllt. Aber warum kann man Hunde nicht auch als Nahrungsmittel betrachten und in Deutschland keine Hundegerichte zubereiten? In China und Südkorea gibt es bestimmte Hunderassen, die ausschließlich zum Verzehr gezüchtet werden. Warum ist das in Deutschland nicht möglich, wie es auch bestimmte Tierrassen für die Rinder-, Kälber-, Schweine- und Geflügelzucht gibt?

Ich kaufe auch in einer Pferdeschlachterei Pferdebraten und Pferdesteaks, die ich zubereite, und das Fleisch ist sehr lecker. Viele Girlies, die ihre erste Reitstunde absolvieren und deren Zimmer mehrere Pferdeposter zieren, schreien dabei auf.  Die in Pferdeschlachtereien verarbeiteten Tiere werden meistens im hohen Alter – wenn ihr Tod absehbar ist – von den Pferdebesitzern an Schlachtereien verkauft, um mit ihnen noch etwas Geld zu verdienen. Was ist daran verwerflich oder ethisch nicht korrekt? Ich würde mir ein gleiches Verfahren oder die Zucht von bestimmten Hunderassen für Hundegerichte wünschen.

Ich habe aufgrund meiner Einstellung, Hunde auch als Nutztier und Nahrungsmittel zu sehen, und nach dem Publizieren dieses Rezepts Morddrohungen bekommen. Manche Menschen betrachten somit Hunde nur als ihr liebstes Tier und Familienmitglied, drohen jedoch bei der Äußerung, es auch als Nahrungsmittel zu betrachten, dem jeweiligen Menschen mit Mord.

Hundeschlachter

Da es in Deutschland verboten ist, Hundefleisch zuzubereiten, bat ich meinen Bekannten aus Thailand um ein Rezept. Er hat mir ein Hunderezept übermittelt, das er in der „China Town“ in Bangkok erhalten hat. Bangkok hat wie jede Millionenmetropole auch eine „China Town“, in der mehrheitlich Chinesen leben und dort ihre Geschäfte und Restaurants betreiben. Im Süden des Mutterlands China ist es nach wie vor traditionell, Hunde zuzubereiten. Daher wird dies in den „China Towns“ auf aller Welt zum Teil auch angeboten. Auch in Vietnam oder Kambodscha steht Hundefleisch auf der Speisekarte und wird gern gegessen.

Da man in Deutschland dieses Gericht nicht zubereiten kann – es fehlt ja die Hauptzutat, das Hundefleisch –, bleibt nur ein Urlaub in die jeweiligen Länder, in denen man solche Gericht essen kann. So schmackhaft dieses Rezept für kulinarisch aufgeschlossene Menschen auch klingt.

Das Rezept meines Bekannten war leider etwas kurz gefasst und enthielt keine Mengenangaben. Man muss – wenn man sich in einem Land befinden, in dem man dieses Gericht zubereiten darf – die Mengen der Bestandteile abschätzen. Mein Bekannter hat auch keine Angaben zu der Hunderasse, von der dieses Fleisch stammt, gemacht. Ich weiß auch nicht, ob für das Rezept Filet-, Schnitzel- oder Bratenfleisch usw. verwendet wird. Da es ein Wokgericht ist, gehe ich davon aus, dass es sich um Fleisch zum Kurzbraten handelt und nicht um Schmorfleisch.

Gebratene Hunde

Das Fleisch in der Sonne zu trocknen ist in unseren Breiten schwierig. Das geht nur in heißen Sommermonaten wie Juli oder August, wenn man das Fleisch ausgebreitet auf einer Platte – mit Frischhaltefolie oder einem größeren Deckel abgedeckt – in der Sonne trocknen kann. In Thailand ist das sicherlich sehr viel einfacher. Alternativ bietet es sich an, das kleingeschnittene Fleisch abgedeckt einen Tag an einem kühlen Ort zu trocknen. Das Fleisch ist nach einem Tag noch nicht verdorben.

Zutaten:

  • Hundefleisch
  • Junge Zwiebeln
  • Wurzeln
  • Chinesischer Duftreis
  • frischer Koriander
  • Sesamöl
  • Chilisauce
  • Essig mit Chili
  • Sojasauce
  • Austernsauce
  • Fischsauce

Zubereitungszeit: Trockenzeit 24 Stdn. | Vorbereitungszeit 10 Min. | Garzeit 15 Min.

Das Fleisch in kurze Streifen schneiden und einen Tag in der Sonne trocknen.

Reis nach Anleitung zubereiten. Danach warmstellen.

Währenddessen Zwiebeln und Wurzeln schälen. Zwiebeln kleinschneiden. Wurzeln in kurze Stifte schneiden. Öl in einem Wok erhitzen und Gemüse darin kurz pfannenrühren. Koriander kleinwiegen. Reis und Koriander dazugeben und alles vermischen. Reis-Gemüse-Mischung herausheben und warmstellen.

Nochmals Öl in den Wok geben und erhitzen. Fleisch hinzugeben und kurz pfannenrühren.

Fleisch und Reis-Gemüse-Mischung auf Teller geben und mit den Dipsaucen servieren. Das Gericht ist ungewürzt und erhält seinen Geschmack durch die jeweiligen Saucen.

Rezept: © Volkmar Schöne, Thailand
Fotos: © allmystery.de, Cornelia George/fotocommunity.de, kinderzeitmaschine.de

61 comments for “Gebratenes Hundefleisch mit Gemüse und Reis

  1. suzie
    7. September 2013 at 17:55

    Nachdem dir GOTTSEIDANK!!! in Deutschland die Hände gebunden sind, rate ich dir solch ein Rezept nicht zu veröffentlichen.
    Kannst aber gerne nach Taiwan oder wo auch immer du herkommst, auswandern – tut keinem hier weh.

    • admin
      7. September 2013 at 18:56

      Mir sind LEIDER hier die Hände gebunden, ein solches Gericht zuzubereiten. Und leider hat China ein Exportverbot für Hundefleisch, so dass ich auch auf diese Art und Weise nicht daran komme. Bleibt mir nur, in Hong Kong oder im sonstigen China Urlaub zu machen. 😀
      Warum sollte ich solch ein Rezept nicht veröffentlichen? Hier herrscht Meinungsfreiheit, wer sollte mich also davon abhalten, es zu veröffentlichen?
      Ich bin übrigens Deutscher und habe nicht vor, auszuwandern. Das Rezept ist übrigens von einem deutschen Kollegen, der in Bangkok, Thailand, lebt, und der so manche Animositäten, die manche Deutsche haben, genauso wie ich manchmal nicht verstehen kann.

      • ts
        22. November 2015 at 18:13

        Und der ganze Ablauf, von wo die Tiere stammen, wie sie getötet werden, ist Ihnen egal? Haben Sie schon mal eine Hundezuchtfarm besucht? Von Hygiene und gesunde Tiere … Straßenhunde, gestohlene Haushunde, absichtlich gequält, die Transportweise und und und; sind das nicht genug Gründe, auch wenn man Hundefleisch mag, davon Abstand zu nehmen? Wenn Sie ein Genussmensch und ein guter Koch sind, haben Sie keine Ethik? Menschenfleisch soll auch schmackhaft sein. Wollen Sie hierzu nicht vielleicht auch noch ein Rezept veröffentlichen? Die Haltungs- & Tötungsweise von Hunden und Katzen, damit das Fleisch besonders gut schmeckt, haben Sie vergessen zu erwähnen. An sich geht es doch ums Prinzip und nicht darum, dass Haustiere gegessen werden. Auch Nutztiere werden unnötig gequält und respektlos behandelt. Warum muss das sein? Schauen Sie sich die Videos und Bilder an. Fahren Sie an die Orte und Sie werden Ihre Meinung ändern; es sei denn, Sie haben kein Mitgefühl und es ist Ihnen in der Tat egal.

        • admin
          22. November 2015 at 18:29

          Moin, ich habe vor mehr als 30 Jahren in einer Hähnchenschlachterei gejobbt. Daraufhin habe ich 10 Jahre lang kein Hähnchen mehr gegessen. Dann habe ich meine Meinung geändert und ich esse wieder Geflügel. Die Bedingungen der Massentierhaltung sind mir also bekannt. Aber es kann auch andere, z.B. finanzielle Gründe geben, warum man dieses Fleisch dennoch kauft und zubereitet.
          Sie haben Recht, es geht um’s Prinzip. Und es ist eine Einstellungssache. Für mich sind Hunde, Katzen, Pferde, Meerschweinchen nicht nur Haustiere, sondern auch Nutztiere und Lebensmittel. Für mich sind Insekten auch kein Bääääh und man ekelt sich davor, sondern ich bereite leckere Insektengerichte daraus zu. Ich habe die Einstellung der Chinese: Ich esse alles, das laufen, schwimmen oder fliegen kann. Meine Grenze ist bei Menschenfleisch erreicht.

          • Fredi Wong
            3. Dezember 2015 at 03:30

            Hallo Admin,
            kann Dir nur von ganzem Herzen zustimmen.
            Da ja jetzt alles nach DE flüchtet, bin ich nach Thailand geflohen.
            Man braucht eine gewisse Zeit, um sich an die Sitten und Gebräuche zu gewöhnen, aber dann wird Insekten-, Schlangen-, Ratten- und jetzt auch Hundefleischverzehr zur Normalität.
            Vor meinem „ersten“ (eigenen) Hund bin auch ich noch eine Weile zurück geschreckt- schließlich stamme auch ich aus einer „gesitteten“ Familie. Da sich hier aber Hunde völlig unkontrolliert vermehren, auch meine eigenen, sah ich mich gezwungen mehrere zu entsorgen. Einfach verbuddeln widerstrebte mir als begeisterten Hobbykoch. Also vier Zwiebeln an die Füße, nen ordentlich Schuss Rotwein in den Bräter, kräftig gepfeffert und ab in die Röhre.
            Nach einer Stunde hatte ich das beste „Kaninchen“ auf dem Teller, das ich je gegessen habe!

          • admin
            3. Dezember 2015 at 22:30

            Du kannst das Gericht ruhig Welpen-Gericht nennen. Da bist Du ja fast schon Selbstversorger. 🙂

    • chantal
      18. September 2014 at 18:08

      Ich gib dir recht suzie ,dieses rezept sollte man wirklich nicht veroeffentlichen .

      @adman das ist einfach nur krank !!

      • laue
        4. November 2015 at 22:47

        Seh ich auch so!!!So krank!!!!

        • admin
          7. November 2015 at 22:33

          Keine Beleidigungen per Mail. Hunde-, Katzen- und Meerschweinchenfleisch wird in einigen Ländern als Nahrungsmittel angesehen und zubereitet. Daher reiche ich diese Rezepte nur durch und kann sie (leider) nicht zubereiten. In China werden übrigens jedes Jahr 10 Mill. Hunde geschlachtet – zum Essen oder wegen des Fells.

          • Fredi Wong
            27. November 2015 at 13:24

            Hi admin, kommst zu mir: Nord Thailand. Habe immer einen leckeren Hundebraten parat!
            Iss was Leckeres und habe absolut kein schlechtes Gewissen dabei. Hier muss man Hunde entsorgen, weil unkontrollierte, massenhafte Fortpflanzung.

    • Peter Schwarz
      15. November 2015 at 01:17

      Warum? In Deutschland werden Schweine geschlachtet. Schweine sind wesentlich intelligentere Tiere als Hunde. Zudem schmeckt Hundefleisch besser, ich hab es in China selbst gegessen. Und so viele nervige Köter, wie hier rumlaufen…das beste was man tun kann -> siehe Rezept.

      • Fredi Wong
        27. November 2015 at 13:20

        Genau so isses! hab grad nen 10 Wochen alten- unerwünschten- Welpen im Ofen- duftet herrlich! Auswanderer aus deutschen Landen in Nord-Thailand!

        • admin
          27. November 2015 at 17:05

          Sehr cool. 🙂

        • admin
          5. August 2016 at 14:36

          Moin, Fredi Wong,

          Sie haben mein Hundefleisch-Rezept auf meinem Foodblog Nudelheissundhos kommentiert.

          Hätten Sie Interesse, ein eigenes Hundefleisch-Rezept in meinem Foodblog einzustellen? Da Sie selbst Hundefleisch-Gerichte zubereiten?

          Sie können mir das Rezept mit Text und Fotos entweder per Mail schicken und ich stelle es dann im Foodblog ein. Oder sie melden sich im Foodblog in der Seitenleiste rechts in der Mitte als Autor an und stellen das Rezept mit Fotos selbst online. Ich redigiere es und schalte es dann frei.

          Ich wünsche einen schönen Tag.

          Grüße

          Thomas Biedermann

  2. 17. Oktober 2013 at 11:43

    War es jetzt ein Gerücht oder ein urbaner Mythos oder einfach nur falsch, aber ich habe mal im Zusammenhang mit dem Hundefleischverzehr auch die Schweiz als Land wahrgenommen. Vielleicht liegt Dein Glück dann doch näher, als Du denkst. 😉

    Die Vermenschlichung mancher Tierarten (Anzahl stetig zunehmend) zeigt doch immer obskurere Auswüchse. Neulich hörte ich im Fernsehen im Zusammenhang mit Tierheimen eine Formulierung, die ich echt bedenklich finde: Dort könnten – hieß es – Hunde und Katzen „adoptiert“ werden. Ich weiß nicht, ob der alte Walt Disney diese (und weitere) Folgen bedacht hat, als er damals anfing, Tiere in seinen Cartoons reden zu lassen.

  3. admin
    17. Oktober 2013 at 16:05

    Das trifft auf Katzen zu, kannst Du in meinem Katzenrezept nachlesen. Jedoch nur für den privaten Gebrauch, also nicht öffentlich und in Restaurants. Also kann der Bauer, wenn er mal zu viele Katzen auf seinem Hof und nicht mehr viel zu essen zuhause hat, eine davon in die Pfanne hauen. Das ist erlaubt. Aber ich kenne in der Schweiz niemanden, bei dem ich das einmal essen könnte, sonst würde ich da sofort hinfahren. 😀

  4. Irene
    14. Januar 2014 at 17:15

    Naja, wir Europäer haben nun mal einen großen Bezug zu Hunde und Katzen. Sie werden verhätschelt, vermenschlicht voll in die Familie aufgenommen, es ist ein Familienmitglied, sie schlafen auf der Couch, auf dem bett…das es dann uns Europäer ekelt und unvorstellbar ist sein Familienmitglied zu verspeisen ist ja wohl klar oder?

  5. Stefan H.
    30. Juni 2014 at 11:03

    Wer wäre alles bei meiner Petition zur Legalisierung von Hundefleisch dabei, ich verstehe gar nicht, wieso die Leute hier abgehen, weint ihr auch vor eurem Teller, wenn ihr ein Kalbsteak esst? Ich stelle alle Tiere gleich und ich finde, man sollte jedes Tier essen dürfen, welches nicht vom Aussterben bedroht ist! Ich habe noch nie Hundefleisch gegessen, aber ich würde es gerne probieren.

    • admin
      30. Juni 2014 at 15:01

      Moin, Stefan,

      da bin ich gern dabei, das zu unterstützen.

      Wenn ich so weit vorausgreifen darf: In kürze erscheint in der neuen Zeitschrift Kot & Köter (http://www.kotundkoeter.de) ein Artikel über mich, mein Foodblog und das Rezept für Hundefleisch, auch mit Anmerkungen zu meinen Erfahrungen damit und den erfolgten Mordrohungen.

      • Stefan H.
        30. Juni 2014 at 15:43

        Hey danke finde ich korrekt!
        Ich schaue mir auf jedenfall deinen Beitrag auf der Seite an wenn es soweit ist. Ich habe echt keine Lust bis nach China fahren zu müssen um Hundefleisch zu probieren.

      • 30. Juni 2014 at 21:54

        Gibts die Zeitschrift wirklich noch ein zweites mal? Ich dachte immer, das wäre ein Satire-Projekt …

        • admin
          30. Juni 2014 at 23:07

          Moin, der Chefredakteur, Wulf Beleites, hat sich den Namen der Zeitschrift aus einer Marotte heraus – was für eine Zeitschrift braucht nun in Deutschland wirklich niemand? – vor 30–40 Jahren schützen lassen. Jetzt ist er anscheinend in Rente, hat das Projekt nochmals herausgekramt und vor einigen Monaten die Nullnummer auf den Markt gebracht. Und ja, es ist eine Satirezeitschrift. Beleites war anscheinend auch relativ lange in diesem Bereich als Journalist tätig. Er hat natürlich, wie bei einer Satirezeitschrift üblich, eine ganze Menge Anfeindungen erhalten, denn in der Nullnummer ist eine Seite nur mit Hunderezepten und eine Festtagsmenükarte mit solchen Rezepten. 🙂

          • 1. Juli 2014 at 20:45

            Hatte ich es doch richtig in Erinnerung …

      • chantal
        18. September 2014 at 18:05

        Ihr seid ja total KRANK Hunde oder katzen zu fressen !!!!
        Ihr kranken babaren !!!

        • Selene
          22. November 2015 at 23:16

          Ja es ist total schrecklich! Aber nicht nur wenn man Hunde und Katzen isst, es ist schlimm das der Mensch überhaupt Fleisch isst ! denn auch Kühe usw.. sind tolle liebe Tiere und haben es verdient zu leben . Man kann ohne Probleme ohne Fleisch leben ! und Leute die hier jetzt nur entsetzt sind das es Menschen gibt die Hund essen aber 5 Minuten später Kälbchen Steak essen usw…. sind Heuchler ! Um es klar zu stellen ich finde das kein lebewessen für uns sterben sollte ! Aber leider denken die Menschen nun mal nicht nach, wehrend man seine Haustiere liebt gehen die meisten „Gutmenschen “ in die Geschäfte und kaufen tote Tiere? also entweder man ist Tierlieb = ich esse keine Tiere egal welche art es ist ! oder man ist eben nicht Tierlieb = ich esse Fleisch egal was es ist !

          • Fredi Wong
            27. November 2015 at 13:53

            Liebe Selene, denkst Du Pflanzen haben kein Leben/Seele/Gefühl? Ich kann Dir einige Beispiele nennen, in denen klar wird, dass auch Pflanzen leben/empfinden und einen Abwehrmechanismus besitzen!
            Nur alleine Luft und Liebe und ’n bisschen Grünes reicht nicht! Auch der Löwe, der Wolf oder nur so’n Gecko oder ne Moskito leben von Tierischem (auch menschlichem :-)!
            Ps: um Dich total zu schocken: hab grad nen 12 Wochen alten Welpen verspeist! Viermal besser wien Kaninchen oder nen Salat vonne Kuhweide- und musste ihn nicht einfach im Garten verbuddeln!
            Auswanderer aus deutschen Landen nach Nord-Thailand!

          • Selene
            5. Dezember 2015 at 18:38

            Herr Fredi Wong sie sind nur mal wider der beweis das es echt widerliche Menschen gibt ! sie sind ein Mensch und kein Wolf Löwe und co, es ist wissenschaftlich bewiesen das der Mensch ohne Probleme ohne Fleisch leben kann. aber ihre Entscheidung ! mir geht es um die Menschen die scheinheilig sagen sie sind tierlieb , aber dann ein totes Tier essen gehen. Fleisch ist Mord und Fleisch ist eine Leiche ist ja von eine Toten lebewessen , nur für alle die denken das Schnitzel und co auf bäumen wachsen , wenn man eine Leiche essen will sollten man es auch selbst umbringen so wie es nun mal eben Tiere machen, alles andere ist feige und scheinheilig ! PS alle Fleischesser dieser Welt haben reißzähen , können ihre beute Reißen, ich habe noch nie einen Menschen die kehle einer Kuh durchbeißen sehen , ich würde da mal drüber nachdenken ! also wenn man keine Ahnung hat einfach mal die ……….

          • admin
            5. Dezember 2015 at 19:24

            Selen, zur Korrektur, der Mensch ist physiologisch und von der Natur als Allesfresser ausgelegt. Er kann also alles essen, Pflanzen und Tiere. Das ist falsch, was Sie zum Menschen und seinen Essgewohnheiten mitteilen.

  6. admin
    30. Juni 2014 at 15:56

    Moin, Stefan, der Beitrag erscheint nicht auf der Website, sondern in der gedruckten Zeitschrift. Ich informiere Dich, wenn er erschienen ist.

  7. 10. September 2014 at 09:07

    Wir setzen uns auf humorvolle und kritische Weise für das verantwortungsvolle Verhalten von Hundebesitzern ein. Ständige Belästigung durch frei urinierende und kotende, und unangeleinte Hunde sind nicht mehr ertragbar. Macht mit!
    https://www.facebook.com/kotundkoeter

    Windelpflicht für Hunde!
    Wir fordern eine Windelpflicht für Hunde, die sich im öffentlichem Raum (Parks, Strassen, …) aufhalten.
    So wird das Kotproblem ein für alle Mal gelöst!
    Auf jede Hundewindel wird eine Abgabe fällig, die dann dem Grünflächen- bzw. Ordnungsamt zugute kommt!
    Seid ihr auch dafür?
    https://www.facebook.com/kotundkoeter/photos/pb.1424381647816737.-2207520000.1409842732./1425104564411112

  8. egal
    16. November 2014 at 02:06

    Hundehasser aller Welt vereinigt euch! Es fällt keinem auf das du die Beiträge zensierst…. Aber zum glück bin ich Misanthrop und die Idee mit den Kochrezepten finde ich gut. Wir „lesen“ uns 😉

  9. 16. Dezember 2014 at 16:46

    ich finde das sehr dumm von dir -.-

  10. jenny
    5. Februar 2015 at 18:30

    Also das gibst doch nicht, es gibt schon Gründe warum wir hier kein Hundefleisch essen. Es reicht schon jeden Tag solche kranken Videos bei Facebook sehen zu müssen, dann müssen wir auch nicht anfangen Hundefleisch zu essen. Jeder Mensch der einen Hund oder ähnliche schlachtet hat echt gar kein Gefühl und ist in meinen Augen ein totaller Schmock.
    Das ist ja mal total eklig sowas zu lesen!!! Kranke Welt.

  11. ich
    10. März 2015 at 02:39

    Falscher Hase ist Katze, war vor allem in der Nachkriegszeit begehrt.

  12. mimimi
    16. August 2015 at 14:18

    super rezept: was denn für wurzeln? löwenzahn oder was? machst hier ein auf hart aber hast keine ahnung wie? nicht dass ich bock hätte nen hund zu essen aber echt mal das ist doch peinlich…

    • jo912
      2. Oktober 2015 at 23:29

      Naja peinlich ist eigentlich nur nicht zu wissen, dass in einigen Teilen unseres Landes mit Wurzeln die gemeine Möhre gemeint ist, oder auch Karotte.
      Es wurden in Deutschland auch schon Nutria etc. zubereitet und verspeist. woher das Fleisch stammt ist doch fast egal. Hier in der Stadt gibt es Restaurants in dem kann man Krokodil oder Känguru essen warum dann nicht auch Hund und Katze -wäre eine gelungene Lösung den Kläffer des Nachbarn unauffällig aber endgültig ruhig zu stellen. Das hat was.

      • Fredi Wong
        27. November 2015 at 13:55

        !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! 🙂 🙂 🙂

  13. laue
    4. November 2015 at 22:34

    So krank!!!!

  14. Giovagnoli
    22. November 2015 at 11:36

    Du bist für mich ein ganz krankes perverses Schwein!!! Friss doch deine Kinder!!! Sowas von krank im Kopf!!!!
    Sowas wie du gehört eingesperrt!!!

  15. Sol
    22. November 2015 at 16:22

    Hallo Herr Biedermann,
    das eine ist, ob man Hundefleisch zubereitet und isst (für mich völlig unvorstellbar, da Hunde wichtiger Bestandteil für unsere Gesellschaft sind) das andere, wie die Tiere „gehalten“ und vor allen Dingen wie sehr sie gequält werden, damit das Fleisch schmackhafter wird. Sind Sie über die verschiedenen Methoden informiert?? Wissen Sie darum, wie mit den Tieren umgegangen wird? Kennen Sie die Bilder von Transport, Folter und Tötung? Und können Sie damit wirklich guten Gewissens Hunde essen? Dann lohnt sich an dieser Stelle wirklich kein weiterer Kommentar, denn dann fehlt es an jeglichem Respekt, Mitgefühl und Gewissen.
    Ich wollte Ihnen gerade zu Ihrer Information einige Links heraussuchen, habe aber direkt wieder abgebrochen, weil ich diese Bilder nicht ertragen kann. Googlen Sie einfach Hundefleisch und China. Kriegen Sie schon hin…

    • admin
      22. November 2015 at 16:33

      Moin, das ist ja das altbekannte Argument, dass man dann auch in Deutschland kein Fleisch mehr essen dürfte, weil es aus der Massentierhaltung mit der entsprechenden Zucht und Schlachtung der Tiere kommt.

      • Sol
        22. November 2015 at 17:15

        Tue ich auch nicht lieber Herr Biedermann. Massentierhaltung und Massenschlachtung ist auch hier nicht zu akzeptieren, jedoch ist die Haltung, Folter und Tötung der Hunde noch mal ein ganz anderer „Schnack“. Wäre schön, wenn Sie einmal Stellung zu meinen Fragen nehmen würden.

        • admin
          22. November 2015 at 17:18

          Ich bereite hier in Deutschland aus vorwiegend finanziellen Gründen auch Fleisch aus Massentierhaltung zu. In Ländern wie China würde ich auch Hundefleisch zubereiten und essen.
          Ich wiederhole gern mein Argument: Es ist eine Einstellungssache, ob man Hunde als zu liebende Haustiere betrachtet oder als Haustiere und als Zuchttiere und Nahrungsmittel.

  16. Sol
    22. November 2015 at 17:39

    Yup, mit der Antwort haben Sie sich menschlich nun tatsächlich ins Aus katapultiert. Wie soll ich Ihnen erklären, was Respekt vor Lebewesen ist??? Sie sind ja nicht einmal im Stande, mir eine Antwort auf die einfache Frage zu geben, ob Ihnen die Umstände vor Tod der Hunde bekannt ist. Interessiert Sie anscheinend in feinster Weise. Auch Nutztiere sollten respektvoll behandelt werden- hat nichts damit zu tun, ob man sie liebt oder nicht und welche Stellung sie in einer Gesellschaft haben.
    Und gerade als Koch sollte Ihnen übrigens wichtig sein, welche Ware Sie Ihren Gästen anbieten, denn das Wohl Ihrer Gäste sollte Ihnen am Herzen liegen, aber da scheint Hopfen und Malz verloren zu sein. In welchem Restaurant kochen Sie eigentlich? Nur, damit man weiß, welches man auf alle Fälle meiden sollte…

    • admin
      22. November 2015 at 17:43

      Moin, es ist auch eine Frage des Geldes, ob man Fleisch vom Bauern seiner Wahl vom Lande, der Tiere artgerecht und in Freilandhaltung aufzieht, bezieht, oder ob man auf Fleisch aus Massentierhaltung vom Supermarkt oder Discounter zurückgreift.
      Ich bin kein Koch, ich bin Hobbykoch und Foodblogger.

  17. ts
    22. November 2015 at 18:27

    Alles klar. Das erwähnte Magazin in Ihren Kommentaren, sagt ja schon alles über Sie aus. Werfen Sie meine Kommentare in den Papierkorb und genießen Sie Ihr Leben; bleiben Sie gesund, damit Sie kein Tier an Ihre Seite bekommen müssen, das Ihnen durch den Alltag hilft. Das dürften Sie nämlich nicht essen, weil Sie ohne völlig aufgeschmissen wären.

    • Fredi Wong
      27. November 2015 at 14:11

      Hat’s Schnitzel geschneckt?

  18. Daniela H.
    22. November 2015 at 23:08

    Ich hoffe, Sie bekommen in Thailand noch genügend Hundefleisch, um sich alles an Krankheiten einzufangen, was geht, inklusive Tollwut. Und die Wuermer aus den Exkrementen dieser Tiere, in denen sie liegen, bevor die lebendig abgefackelt oder gehäutet oder gekocht werden, kriechen in Ihr erbaermliches Hirn und vernichten den Rest. Ich hoffe, sowas wie Sie hat sich nicht bereits vermehrt, solche kranken Gestalten braucht die Welt nicht.

    • admin
      22. November 2015 at 23:13

      Moin, ich hatte schon einmal kommentiert, wir können sachlich über dieses Thema und Rezept reden, aber keine Beleidungen. Wie Ihnen bekannt ist, andere Länder, andere Sitten. In Deutschland ist Hundefleisch eben (noch) kein Nahrungsmittel, in anderen Ländern – sogar der Schweiz – schon.

  19. 23. November 2015 at 17:04

    Holla, ganz schön windig hier gerade. Beinahe ein Shitstorm. 😉
    Einen altbekannten Gedanken möchte ich ggf. auch noch einbringen, wobei das mit dem Ausgangsartikel gar nichts zu tun hat, aber mit einigen der aktuellen „Argumentationen“. In mind. zweien habe ich da das Wort „Lebenwesen“ gefunden, verbunden mit dem Gedanken, dass diese zu schützen sind. Wer im Bio-Unterricht in der Schule aufgepasst hat, wird sich erinnern, dass Pflanzen genauso Lebenwesen sind wie Tiere. Pilze übrigens auch. Hier jetzt eine Grenze zu setzen, welche Lebewesen in Massenhaltung (Getreidefeld, Tierstall) zur Ernährung nutzbar sind und welche nicht, ist reine Willkür. Die Einteilung in „höhere“ und „niedere“ Lebenwesen ist genauso willkürlich und maximal mit dem aktuellen, aber nicht mehr mit dem zukünftigen Stand der Erkenntnisse zu erklären.

  20. Fredi Wong
    27. November 2015 at 14:09

    Na ja- diese ganzen lieben Tierschützer gehen anschließend innen Supermarkt und kofen sich’n Steak oder verdrücken es genüsslich im nächsten Restaurant. Was sagen sie dazu, dass in Indien z.B. kein Rind gegessen wird, ihnen aber selbst das Wasser im Mund zusammenläuft angesichts eines Entrecotes oder eines saftigen Schwinsbrodens, während der Muslim daneben das große Kotzen kriegt!
    In Südamerika isst man Meerschweinchen, in anderen Ländern isst man Schlangen, Krokodile, Strauße, und in nicht nur in Asien Katzen, Affen, Hunde usw!
    Lasst Menschen essen was sie wollen- die Tiere tun’s auch!
    Die die’s nicht essen sind keinen Deut besser oder schlechter!

  21. Fredi Wong
    3. Dezember 2015 at 03:11

    Es ist schon erschreckend- aber auch bezeichnend- mit welchem Eifer sich hier die „Hundeliebhaber und Tierschützer“ outen und sich entblößen!
    Nichts als emotional abgefasste, unsachliche und beleidigende Kommentare.
    Andere Länder- andere Sitten! (eigentlich überflüssig zu erwähnen!)
    Ich bin auf diese Seite geraten, weil ich ein Rezept für Hundebraten suchte. Aus welchem seid ihr denn auf diese Seite geraten?
    Während mein „Kaninchen“ im Bräter vor sich hinbrutzelte, habe ich mir die Kommentare angeschaut- eigentlich unnötig darüber ein Wort zu verlieren!
    Möchte nur eines noch hinzufügen: es war das beste Kaninchen, das ich je gegessen habe. Ich freue mich schon darauf, wenn eine meiner Hündinnen (4+ 1 Rüde und im Moment 8 Welpen) wieder wirft.
    Auswanderer aus der ach so zivilisierten Welt

  22. lady
    10. Dezember 2015 at 11:09

    Hallo zusammen,

    ich muss sagen, ich kann alle Seiten vollkommen verstehen. Ich esse Fleisch, weil es mir gut schmeckt. Wenn ich das Tier vorher sehen würde, fiele es mir schwerer es zu essen. Aber so abgepackt schon klein geschnitten macht es mir dann nichts mehr aus. Ist ja eh schon tot.

    Ich kann verstehen, dass man sich fürchtet/ekelt, etwas ungewohntes zu essen. Wie eben zB einen Hund. Bei mir war dies erst letztens der Fall als ich Innereien eines Rindes gegessen habe. Gott sei Dank habe ich diese nur kleingehackt im Topf gesehen, so fiel es mir nicht ganz so schwer zu probieren. Und siehe da, es hat hammermäßig gut geschmeckt.

    Selbstverständlich ist es nicht in Ordnung, da wird auch sicher der Autor zustimmen, wenn die Tiere, die wir konsumieren im Vorfeld gequält werden. So etwas ist nie in Ordnung! Wir wollen auch nicht gequält werden. Die Natur hat uns aber gelehrt, dass der Stärkere siegt und überlebt und zum überleben muss man halt auch ab und zu Fleisch essen. Und da macht es weiß Gott keinen Unterschied ob dies nun ein Schwein, Hund, Kaninchen, Hirsch, Vogel, Insekt oder sonstwas ist. Dass man bei Menschenfleisch eine klare Grenze zieht ist ja wohl selbstverständlich! Allerdings würde man auch Menschenfleisch essen wenn es heißt friss oder stirb, s. z. B. Flugzeugabstürze in den Anden, als die Menschen keine andere Wahl hatten. Aber grundsätzlich ist es sehr ungesund und ethisch nicht korrekt die eigene Rasse zu verspeisen… auch wenn es evtl. schmeckt, was ich mir sogar gut vorstellen kann… aber sowas würde man halt nicht tun. Hier geht es aber halt um Hunde, die Tiere sind wie jedes andere Tier auch!

    Bei den Anti-Leuten hier lasse ich sowieso nur die Kommentare gelten, die von Veganern kommen, da ich die anderen nicht ernst nehmen kann. Und ich glaube kaum, dass auch nur ein Veganer hierunter kommentiert hat.

    Und natürlich wollen wir durch übermäßigen Fleischkonsum nicht fördern, dass die Tiere schlecht gehalten oder gar gequäl werden.

    Und sähe man es ganz krass, sind auch Pflanzen Lebewesen.

    RIP

    Jedenfalls, ich denke man braucht so ein Rezept hier nicht veröffentlichen, da wie gesagt so etwas in Deutschland eh verboten ist. Wir Deutschen haben den Hundewachstum im Gegensatz zu anderen Ländern dann doch ganz gut im Griff. Aber wenn du es trotzdem veröffentlichen magst, bitte. Habe ich auch kein Problem mit. 🙂

    • admin
      10. Dezember 2015 at 13:20

      Moin, Lady, vielen Dank für Deinen Kommentar. Ich kann vielem von dem, was Du schreibst, zustimmen. Und schön, dass Du das Innereien-Gericht gegessen hast und es dann sogar noch geschmeckt hat. Man sollte öfters fremde Gerichte probieren, auch wenn man die Zutaten nicht kennt. Viele würden dann Innereien als etwas Neues, aber sehr Leckeres kennen lernen.

  23. 29. Juni 2016 at 17:05

    Lecker Lecker

    Wau Wau

    Geben morgen für nur 3,90 € im Ding Dong Restaurant

    https://www.facebook.com/profile.php?id=100012629707862&fref=ts

    Sceemezughaede Ding Dong

    PS

    Wau Wau und Mietze Katze geben auf Straße genug mus man nur noch Grillen Lecker Lecker

    • Hundemetzger
      8. August 2016 at 17:04

      Finde ich auch. Ich esse regelmäßig Hund, und je qualvoller die Tiere sterben, um so besser schmecken sie 🙂 Das Fleisch ist dann nämlich adrenalingetränkt und wunderbar saftig.

      Mein Leibgericht ist Jilin Shaguo gourou und Säg fessendschan. Beides kann ich nur empfehlen, aber auch Ihr Rezept hat gemundet; ich hatte noch einen erwürgten Zwergpudel aus der Konkursmasse der Jacob Sisters im Tiefkühler, den ich so zubereitet habe, wie Sie es gesagt haben. Lecker lecker lecker!

      Als Nachtisch gab es übrigens in Rosenwasser gedämpfte Hundeaugen mit Honig und Schlagsahne. Welch ein Gaumenorgasmus!

  24. keks
    18. Oktober 2016 at 19:54

    einfach nur geschmacklos!!!!!!

  25. Sonja
    1. Dezember 2016 at 13:59

    Hahaha was für eine Aufregung !
    Aber jetzt sag doch bitte mal , wie hat es denn eigentlich geschmeckt ?
    P.S. Respekt für deine Courage !

    • admin
      1. Dezember 2016 at 15:52

      Moin, Sonja, ich habe das Rezept meines Bekannten ja nur durchgereicht. Ich kann ja in Deutschland keinen Hundebraten zubereiten, weil Zucht, Handel und Verzehr in Deutschland verboten sind.

  26. admin
    18. April 2017 at 16:19

    Ist es möglich, anstelle des Hundes auch getrocknetes Katzenfleisch zu verwenden?
    Leider habe ich aufgrund der aktuellen Rechtslage keinen Hundefleisch Lieferanten mehr.

    • admin
      18. April 2017 at 19:07

      Moin, ich kann Dir das nicht beantworten. Ich habe das Rezept von einem Kollegen, der in Thailand lebt, und hier nur durchgereicht. Mir selbst sind ja in Deutschland aufgrund des Tierschutz-Gesetzes die Hände gebunden, Hundefleisch-Gerichte zuzubereiten.
      Und in welchem Land hast Du zur Zeit keinen Hundefleisch-Lieferanten? In der Schweiz? Oder in einem asiatischen Land?

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