Hähnchenmägen-Ragout in Senf-Sahne-Sauce mit Gobbetti

Schmackhaftes Ragout mit Pasta

Schmackhaftes Ragout mit Pasta

Hähnchenmägen sind Muskelfleisch. Aber man kann sie eigentlich nur zu einem Ragout verwenden und 1–2 Stunden garen, denn ansonsten sind sie noch zäh.

Ich bereite sie diesmal in einer Senf-Sahne-Sauce zu und gare sie eine Stunde.

Dazu gibt es als Pasta Gobbetti.

Mein Rat: Einige Teelöffel Kapern würden auch noch in die Sauce passen.

Noch ein Rat: Wenn vorhanden, kann man das Gericht vor dem Servieren mit kleingeschnittener, frischer Petersilie garnieren.

Zutaten für 2 Personen:

  • 400 g Hähnchenmägen
  • 2 Schslotte
  • 4 Knoblauchzehen
  • 2 Lauchzwiebeln
  • 200 ml Sahne
  • 4 Esslöffel scharfer Senf
  • Salz
  • Pfeffer
  • Öl
  • 250 g Gobbetti

Zubereitungszeit: Vorbereitungszeit 5 Min. | Garzeit 60 Min.

Hähnchenmägen halbieren. Schalotten und Knoblauchzehen schälen und kleinschneiden. Lauchzwiebeln putzen und quer in Ringe schneiden.

Öl in einem Topf erhitzen und Mägen und Gemüse darin anbraten. Mit Sahne ablöschen. Senf dazugeben. Mit Salz und Pfeffer würzen. Alles verrühren und zugedeckt bei geringer Temepratur 60 Minuten garen lassen. Alle viertel Stunde das Ragout gut umrühren, damit die Sauce nicht am Topfboden anbrennt.

10 Minuten vor Ende der Garzeit Pasta nach Anleitung zubereiten.

Sauce abschmecken. Pasta in zwei tiefe Nudelteller geben. Hähnchenmägen-Ragout mit viel Sauce großzügigi über die Pasta geben. Servieren.

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3 Kommentare für „Hähnchenmägen-Ragout in Senf-Sahne-Sauce mit Gobbetti

  1. 1. Juli 2016 at 23:36

    Als ich die Zutaten las, fand ich die 4 Esslöffel Senf schon heftig (ich mag Senf). Aber wenn der wirklich die Stunde mitkocht, ist sie doch kein Wunder. Mich wundert nun nur noch, dass es am Ende überhaupt noch nach Senf schmeckt, so viel Hitze verträgt der doch normalerweise nicht. Senf würde ich ja immer erst am Ende unterrühren und dann nicht mehr kochen …

    • admin
      2. Juli 2016 at 14:00

      Moin, Dirk, nein, problematisch war bei der Sauce nur, dass, obwohl auf kleiner Temperatur und mit Deckel zugedeckt, die Sahne doch stark verkochte und ich aufpassen musste, dass die Sauce nicht anbrennt bzw. ich noch etwas Fond dazugeben musste, um eine recht flüssige Senf-Sahne-Sauce zu erhalten.

    • admin
      3. Juli 2016 at 15:58

      Moin, Dirk, natürlich kann man den Senf auch erst zum Ende der Garzeit in die Sauce geben. Bleibt aber leider das Problem, dass die Sahne bei einer einstündigen Kochdauer doch stark verkocht. Außerdem wollte ich die Hähnchenmägen gern im Senf kochen und dessen Aroma annehmen lassen. Zudem sollten sich eben die Aromen verbinden.

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