Hüftsteaks mit Zwiebel-Pilz-Gemüse

Leckere Steaks mit etwas Gemüse

Leckere Steaks mit etwas Gemüse

Ich habe ja in letzter Zeit desöfteren Steaks zubereitet, das nimmt fast schon Überhand. Aber zu diesen beiden Hüftsteaks bin ich auf ungewöhnliche Weise gekommen. Und damit sie nicht verderben, muss ich sie eben zubereiten. Ein Mann braucht auch sein Fleisch. Und sie schmecken ja auch lecker.

Steaks zuzubereiten ist einfach. Man benötigt Steaks, Öl und einige Gewürzen.

Daher habe ich noch ein kleines Gemüse aus Zwiebeln und Champignons zubereitet. Verfeinert mit frischem Rosmarin.

Ich brate die Steaks auf jeweils beiden Seiten etwa 2 Minuten an. Durch die unterschiedliche Dicke der Steaks wird das eine medium zubereitet, das andere rare, wie ich es am liebsten esse.

Mein Rat: Zum Braten ein wirklich gutes Olivenöl verwenden, es zeigt sich deutlich beim Geschmack der gebratenen  Steaks.

Zutaten für 1 Person:

  • 2 Rinder-Hüftsteaks (à 200 g)
  • 2 Zwiebeln
  • 3 große, weiße Champignons
  • 2 Zweige Rosmarin
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • Olivenöl

Zubereitungszeit: Vorbereitungszeit 5 Min. | Garzeit 10 Min.

Zwiebeln schälen und in Streifen schneiden. Champignons in Scheiben schneiden. Blättchen vom Rosmarin abzupfen und kleinwiegen.

Öl in einer Pfanne erhitzen und Zwiebel und Champignons darin anbraten. Rosmarin dazugeben. Salzen und pfeffern. Alles vermischen, auf einen Teller geben und warmstellen.

Nochmals etwas Öl in die Pfanne geben und Steaks auf jeweils beiden Seiten 2 Minuten anbraten. Salzen und pfeffern. Herausnehmen, auf den Teller geben und alles servieren.

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1 Kommentar für “Hüftsteaks mit Zwiebel-Pilz-Gemüse

  1. 15. November 2015 at 10:58

    Dein geliebter Garungsgrad bei den Steaks kommt auf dem Bild nicht wirklich gut rüber. Der Grauanteil im Fleisch sieht viel zu groß aus. Irgendwie sieht es so aus, als ob das Steak beim Anbraten zu wenig Hitze bekommen hat. Was übrigens bei der Verwendung von (kaltgepresstem?) Olivenöl kein Wunder ist. Das fängt ja schon viel zu früh an zu rauchen. Neulich habe ich mit Erdnussöl gute Erfahrungen gemacht: Eisenpfanne so heiß werden lassen wie es irgend geht, dann Erdnussöl hinein und sofort das Fleisch. Es ist eine sehr rauchige und spritzende Angelegenheit, aber für ein gutes Fleischgericht muss man Opfer bringen. Dann jede Seite unter voller Hitze angebräunt (schätze, das waren keine 30 Sekunden pro Seite) und dann ab in die Heißluftmikrowelle bei 90 °C (sie kann leider keine 80°C). Im Aufschnitt sah das Fleisch dann nachher so herrlich rosarot aus, als ob es fast rare war, es war aber medium und hatte absolut keinen grauen Rand. Und für deinen geliebte Olivenölgeschmack hätte ich etwas von dem Öl aufs Fleisch getropft, bevor es in den Ofen gekommen wäre (ähnlich mit Butter).
    Probier mal so. Man muss zwar hinterher immer gut am Herd rumputzen, aber das Fleisch ist ideal: Saftig, geschmackvoll, lecker.

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