Hackbraten

Dieses ist das Grundrezept für einen Hackbraten.

Ich bereite Hackbraten nicht so oft zu. Aber das sollte ich in der kommenden Zeit vielleicht einmal ändern.

Den Hackbraten kann man sehr vielseitig servieren. Man kann Mangold-Gemüse dazu servieren. Oder Spargel. Oder man gart Kartoffeln und bereitet eine Meerrettich-Sauce dazu zu. Und schließlich kann man ihn auch kalt zu würzigem Senf oder Meerrettich essen.

Dieses Gericht ist nicht unbedingt das richtige Grundrezept für Hackbraten. Denn Paprika und vor allem Mini-Sprossen gehören nicht unbedingt in einen Hackbraten. Aber Schalotten, Knoblauch und auch Petersilie schon.

Und die beiden zuerst genannten Zutaten hatte ich gerade vorrätig und sie boten sich an, dass ich sie zum Hackbraten dazugebe.

Ich hatte überlegt, ob ich auch Semmelbrösel für Stabilität und Festigkeit zum Hackbraten dazugebe. Denn nur mit den Eiern als Bindung ist er doch ganz leicht flüssig. Aber ich habe es einfach ausprobiert und den Hackbraten ohne Semmelbrösel gebacken. Die Eier geben Bindung. Und wenn man ihn ganz fest in eine mittlere Auflaufform presst, reicht das dann insgesamt aus, dass der Hackbraten eine gute Stabilität hat und schön angeschnitten werden kann.

Wie ich erwähnte, bereite ich Hackbraten sehr selten zu. Daher hatte ich keine Erfahrung, bei welcher Temperatur im Ofen und welcher Backdauer man einen Hackbraten backen soll. Ich entschied mich für eine sichere Variante und habe ihn bei 200 Grad Celsius Unter-/Oberhitze 40 Minuten gebacken. Damit ist er gut durchgegart, was ja bei Hackfleisch sowieso geraten wird.

Wer möchte, kann gern ein wenig experimentieren und seine Erfahrungen mit der Zubereitung machen. Sicherlich bekommen Sie den Hackbraten auch medium gebacken im Backofen hin.

 

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