Pferde-Rumpsteak mit Bohnen-Speck-Gemüse

Ein wirklich sehr schmackhaftes Rumpsteak. Ich bin der Meinung, wenn viele Menschen einmal ein Pferde-Rumpsteak gegessen haben, würden sie dies einem Rinder-Rumpsteak vorziehen.

Als Beilage bereite ich Gemüse aus Schnittbohnen und Speck zu.

Das Gemüse wird nur mit etwas Bohnenkraut gewürzt. Es muss nicht weiter gewürzt werden. Der Speck bringt genügend Würze mit.

Das Rumpsteak gelingt wirklich sehr zart und schmackhaft.

 

Pferde-Rumpsteak mit Bohnen-Speck-Gemüse

Vorbereitungszeit: 10 Minuten

Kochzeit: 15 Minuten

Gesamtzeit: 25 Minuten

Für 2 Personen

Pferde-Rumpsteak mit Bohnen-Speck-Gemüse

Rumpsteak mit Gemüse

Zutaten

  • 2 Pferde-Rumpsteaks (à etwa 200 g)
  • 500 g Schnittbohnen
  • 150 g durchwachsener Bauchspeck
  • Soave
  • 1/2 TL Bohnenkraut
  • süßes Paprika-Pulver
  • Salz
  • Pfeffer
  • Öl

Zubereitung

  • Bohnen putzen und in grobe Stücke schneiden. Speck in kurze Streifen schneiden.
  • Steaks auf jeweils beiden Seiten mit Paprika-Pulver, Salz und Pfeffer würzen.
  • Wasser in einem Topf erhitzen, leicht salzen und Bohnen darin etwa 10 Minuten garen. Herausnehmen und auf einen Teller geben.
  • Speck in einem Topf ohne Fett einige Minuten kross anbraten. Es sollen sich viele Röststoffe auf dem Topfboden bilden. Bohnen dazugeben. Mit Bohnenkraut würzen. Mit einem Schuss Soave ablöschen. Alles verrühren.
  • Währenddessen Öl in einer Pfanne erhitzen und Steaks auf einer Seite 2–3 Minuten kross anbraten. Wenden und weitere 2–3 Minuten braten.
  • Jeweils ein Steak auf einen Teller geben. Bohnen-Speck-Gemüse dazugeben. Servieren. Guten Appetit!
  • Hinweis:

    Mein Rat: Achtung, Bohnen immer gut durchgaren. Nicht vollständig durchgegarte Bohnen können Gesundheitsschäden hervorrufen.

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    https://www.nudelheissundhos.de/2017/09/04/pferde-rumpsteak-mit-bohnen-speck-gemuese/

     

    3 comments for “Pferde-Rumpsteak mit Bohnen-Speck-Gemüse

    1. 4. September 2017 at 21:42

      Paprika und Pfeffer vor dem scharfen Anbraten aufs Fleisch geben? Ich weiß nicht. Das verbrennt doch alles. Wenn man denn richtig scharf anbrät.

      • 5. September 2017 at 14:37

        Moin, ja, das ist immer die Diskussion unter Köchen, vor oder nach dem Anbraten würzen. Ich würze gern vor dem Anbraten. Denn dann bekomme ich auch entsprechende Röststoffspuren am Boden der Pfanne. Und damit bilde ich dann, wenn ich z.B. mit Wein ablösche, ein schönes Sößchen.

        • 5. September 2017 at 20:04

          Geht der Streit nicht eher „nur“ um das Salzen? Da stellt sich – zumindest in der normalen Pfanne oder auf dem Grill – nicht die Frage nach dem Verbrennen. Bei den 800°C im Beefer (oder wie der heißt) wäre ich mir auch nicht so sicher.
          Abwer Salz ist ja auch mineralisch, im Gegensatz zu vielen anderen Würzstoffen. Die sind meist organisch und verbrennen bei viel niedrigeren Temperaturen. Und die findet man gern in einer guten Pfanne oder auf dem Grill. Aber, wie schon im ersten Kommentar gemeint: Wenn das Anbraten eher sanft erfolgt, verbrennt da auch nichts. Aber ein Steak soll man ja nicht sanft anbraten. 😉
          Apropos Paprika verbrennen: Ich erinnere mich dunkel an diverse Gulaschrezepte, bei denen irgendwann in der Pfanne oder im Topf Tomatenmark mit Paprika angeröstet wird. Die ständig dabei zu lesende Warnung ist die Vorsicht, dass es nicht anbrennt und dann bitter wird. Da sollte man das Wasser zum Ablöschen immer griffbereit haben. 😉
          Die von Dir angesprochenen Röstspuren bilden sich auch, wenn Du das Fleisch nicht vorher würzt. Die kommen allein vom Fleisch in der heißen Pfanne (und wenn nicht, war die Pfanne zu kalt). Außerdem: ist nicht das Steak das Gericht, wo das Fleisch zeigen kann, was es hat. Da kommt die zusätzliche Würze doch eher durch Soßen oder Kräuterbutter o.ä. 😉

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