Statistiken zum Rezepteabruf

Ich habe mein Foodblog vor etwa einem Jahr gegründet. Anlass genug, auf die Statistiken des zurückliegenden ganzen Jahres zu schauen, um Überblick über die am meisten abgerufenen Rezepte zu erhalten.

Natürlich, wie es zu erwarten war, war die Startseite die am meisten aufgerufene Seite. Erstaunlicherweise waren die drei Rezepte zu Putenoberkeule, Rinderschmorbraten und Lammkeule in der Zubereitungsart der Niedrigtemperatur-Garmethode auf den Positionen 2, 4 und 7 die am häufigsten aufgerufenen Rezepte. Diese relativ wenig bekannte Zubereitungsart findet anscheinend das größte Interesse meiner Besucher.

Überraschend war für mich jedoch, dass sich die „exotischen“ Rezepte zu gebratenem Hund und Pferde-Lasagne als nächste in der Auflistung finden, und zwar auf den Positionen 3 und 5. Stellt sich mir die Frage, warum? Echtes Interesse? Fragen zur Zubereitung – das Hunderezept zuzubereiten ist ja in Deutschland rechtlich nicht möglich? Erstaunen und Unverständnis? Vergewisserung, ob und dass es solch ein Rezept tatsächlich gibt?

Ich habe leider nicht wie Foodblog-Kollege Herdnerd seriöse Besucher in meinem Foodblog, die über den Suchbegriff „geile brüste“ auf mein Foodblog kommen, und schon gar nicht auf Position 1. Da müsste ich schon ganz andere Postings in das Foodblog aufnehmen. Wenn einer meiner Besucher nach „geile brüste“ sucht, findet er nur die Rinderbrust, die Hühnerbrust oder die Putenbrust. Aber alles auch sehr geile Rezepte. ;–)

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2 Kommentare für „Statistiken zum Rezepteabruf

  1. 22. April 2013 at 14:03

    Meine “geilen Brüste” sind aber auch “nur” Entenbrüste. Und dann sogar noch ohne Bild. 😉 Es ist also nicht die Frage, was man in seine Blogbeiträge schreibt, wichtig ist eine Aufmerksamkeit erregende Überschrift. (http://herdnerd.de/1845/geile-bruste/)

    • 25. April 2013 at 15:00

      Tja, Dirk, und ich bin heute fast vom Stuhl gefallen, als ich in die Statistiken zum Blog schaute und unter den verwendeten Suchbegriffen dies hier fand: „kann ich meinen hoden selbst entfernen“. Der Suchende landete natürlich bei … dem Hammelhodenrezept. ;–) Unglaublich!

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