Ein Wort an die Vegetarier … oder doch an die Fleischliebhaber?

Ein Rind, ein Kalb oder ein Schwein bietet doch so viele verschiedene Fleischarten, die für so viele unterschiedliche Gerichte verwendet werden können. Ich esse vielleicht einmal im Jahr Rinder- oder Schweinefilet. Einige Male mehr ein schönes Rumpsteak. Aber es muss nicht immer das Fleisch zum Kurzbraten in Form von Steaks sein. Da bieten diese Tiere doch so viel mehr. Hackfleisch, Fleisch für Gulasch, Ragout oder Geschnetzeltes, Bratenfleisch oder Fleisch zum Schmoren. Die letzten Wochen habe ich viel Erfahrung sammeln können mit Fleisch, das vorwiegend zum Schmoren geeignet ist und mit dem ich so viele neue, mir bisher unbekannte und sehr schmackhafte Gerichte zubereitet habe. Wo fange ich an? Bäckchen, Brust, Querrippe, Beinscheiben, Zunge, Niere, Leber, Pansen, Bries (beim Kalb), Herz, Hirn, Wadenfleisch, sogar Schweineschnuten und -pfoten oder Hühnerfüße sind verwertbar. Also, seid kreativ, probiert Neues aus und packt es an! ;–)

2 Kommentare für “Ein Wort an die Vegetarier … oder doch an die Fleischliebhaber?

  1. 25. November 2012 at 22:43

    Da bin ich schon weiter. Fleisch hab ich weitgehend durch. Jetzt probiere ich gerade Soja- und Saitanfleisch-Immitate in allen möglichen Varianten. Bis jetzt ist das Urteil durchwachsen: Vieles geht, Anderes gar nicht. Das ist der Unterschied zu echtem Fleisch: da kann man alles essen!

  2. 26. November 2012 at 00:54

    Mit Fleisch bist Du weitgehend durch? Auch solche Sachen wie Ochsenschwanz, Wadenfleisch oder Augen? Und haste auch mal zu den Rinderhoden den Penis gebraten und probiert? Wie war gerade ein Artikel im Feuilleton-Teil der „Welt“ vom 24.11.2012 zum 70sten Geburtstag von Rosa von Praunheim übertitelt: „Der Penis stirbt immer zuletzt!“ ;–)
    Und nun probierste so einen „Schweinkram“ wie Soja und Seitan? Ich erinnere mich an Deinen Kommentar vom 7. Juni 2012 zu meinem gebloggten Rezept zu Tofuschnitzel:
    „Und geronnene Sojamilch geht gar nicht! Da kann man auch gleich ’ne Scheibe Styropor panieren. Das Aroma ist ähnlich.“

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