Pferde-Rumpsteak mit Röstzwiebeln, Kräuterbutter und Spiegelei

Gestern war ich mutig. Und habe bei Dunkelheit meinen täglichen Wald-Spaziergang gemacht. Ich kann das. 🙂

Dafür gibt es heute zur Belohnung Pferde-Rumpsteaks. Kurz rare in siedendem Rapsöl gebraten.

Man sollte die Steaks je nach Dicke 3–4 Minuten braten, um sie rare oder medium zu bekommen.

Gewürzt mit Salz und schwarzem Pfeffer.

Darauf ein wenig Röstzwiebeln. Darauf eine Scheibe Kräuterbutter. Und als Abschluss ein Spiegelei.

Sowohl Röstzwiebeln als auch Kräuterbutter und Spiegelei passen hervorragend zu den Steaks.

 

Pferde-Rumpsteak mit Röstzwiebeln, Kräuterbutter und Spiegelei

Vorbereitungszeit: 5 Minuten

Kochzeit: 10 Minuten

Gesamtzeit: 15 Minuten

Kategorie: Pferd

Für 2 Personen

Pferde-Rumpsteak mit Röstzwiebeln, Kräuterbutter und Spiegelei

Zutaten

  • 2 Pferde-Rumpsteaks
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Scheiben Kräuterbutter
  • 2 Eier
  • 2 EL Mehl
  • edelsüßes Paprika-Pulver
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • Rapsöl

Anleitung

  1. Zwiebeln schälen und in Ringe schneiden. Mehl auf einen Teller geben und Ringe darin wenden.
  2. Rumpsteaks auf jeder Seite mit Paprika, Salz und Pfeffer würzen.
  3. Öl in einer Pfanne erhitzen und Zwiebelringe darin einige Minuten kräftig braten. Herausnehmen, auf ein Küchenpapier geben und abtropfen lassen.
  4. Steaks in der gleichen Pfanne auf jeder Seite 3–4 Minuten kross braten.
  5. Herausnehmen, jeweils auf einen Teller geben und warm halten.
  6. Eier aufschlagen, in die Pfanne geben und jeweils zwei Spiegeleier daraus braten. Salzen und pfeffern.
  7. Röstzwiebeln auf die Steaks verteilen. Jeweils eine Scheibe Kräuterbutter darauf geben. Und jeweils ein Spiegelei darauf geben.
  8. Servieren. Guten Appetit!
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3 Kommentare für “Pferde-Rumpsteak mit Röstzwiebeln, Kräuterbutter und Spiegelei

  1. 10. Oktober 2019 at 21:21

    Was ist mutig daran, im Dunkeln durch den Wald zu gehen? Außer, Du hast Angst, gegen einen Baum zu laufen. Diese Angst vorm dunklen Wald ist absolut irrational und ist uns wahrscheinlich in frühster Kindheit mit den Märchen eingeimpft worden. Jemand befrage die amtlichen Statistiken nach den Zahlen von tödlichen Gewaltverbrechen in dunklen Wäldern und vergleiche sie mit tödlichen Gewaltverbrechen im Kreise der Familie. Und wer sich darauf basierend sicher fühlen möchte, verbringt sehr viel mehr Zeit im Wald als bei den Verwandten.

    • 11. Oktober 2019 at 00:02

      Moin, Dirk, na ja, ich würde als Frau, egal welches Alter, nicht durch dieses dunkle Waldstück, in dem ich des öfteren meinen Spaziergang mache, spazierengehen. Eine Frau kann sich gegen Übergriffe nicht wehren, sie ist zu schwach. Ich bin dagegen ein erwachsener Mann, 58 Jahre alt, 1,86 cm groß, da ist es eventuell eher umgekehrt, dass andere Menschen im Dunkeln da eher Angst vor mir hätten. Zumal ich den Spaziergang nicht im totalen Dunkeln gemacht habe, sondern abends, als es anfing, dunkel zu werden. Ich hatte mir nur überlegt, dass ich früher im Dunkeln im Wald sicherlich Angst gehabt hätte. Aus den aber oben genannten Gründen ist es jetzt eher umgekehrt. Und ich empfand mich eben als mutig, allein nachts im Dunkeln durch den Wald zu gehen. Zumas außer mir nicht sehr viele andere Personen unterwegs waren, aus den genannten Gründen, nur ein Fahrradfahrer brauste mit einer extrem hellen LED-Lampe durch den Wald, aber dem konnte sowieso nichts passieren, so schnell, wie er unterwegs war. Aber für den kommenden Sonntag ist auch wieder der Spaziergang abends zwischen 18 und 20 Uhr im Dunkeln durch den Wald geplant. 🙂

      • 12. Oktober 2019 at 13:23

        Genau das meine ich: Du führst völlig irrationale Gründe für eine Furch/Angst an, die objektiv nicht existieren. Die Gefahr, in dunklen Wäldern durch Fremde angegriffen zu werden, ist um Größenordnungen geringer, als im trauten Familienkreis von einem Verwandten angegriffen zu werden, unabhängig davon, welchen Geschlechts und Körperbau derjenige ist, der da durch den Wald geht. Die Ängste, die einen dort ergreifen, sind unbegründet und entbehren jeder rationaler Basis.
        Ähnlich sieht es übrigens bei islamistischen Terroranschlängen aus, vor denen sich ja auch viele ängstigen. Nach wie vor sterben in Deutschland mehr Menschen durch Blitzschlag als durch Terror, von Todesfällen im Straßenverkehr oder durch Verletzungen in der Küche mal ganz abgesehen. Trotzdem fahren wir Auto und bereiten Essen relativ angstfrei zu.

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