Ein besonderer Tortenboden, mit Toastbrot und Nüssen …
Eine Torte mit einer Füllmasse aus 1 l Joghurt.
Verfestigt mit Gelatine.
Verfeinert mit frischen Birnen.
Ich habe die Birnen geputzt, geschält, entkernt und dann in feine Spalten geschnitten.
Diese habe ich dann auf dem Tortenboden ausgelegt und mit der Füllmasse übergossen.
Also recht einfach. Aber fruchtig-frisch und sehr schmackhaft.
Der Tortenboden hat die Besonderheit, dass ich fein gehäckselte Nüsse dazugeben und untergerührt habe. Somit hat der Boden noch einen zusätzlichen, crunchigen Biss.
Schoko-Crème-Torte
Schön mit Sesamsaat garniert
Mit Blattgelatine lässt sich sehr einfach eine schöne Torte zubereiten.
Und man braucht nicht einmal den Backofen anwerfen, denn der Kühlschrank übernimmt die ganze Arbeit.
Normalerweise ist eine solche Torte, für deren Füllmasse man einfach Milchprodukte wie Joghurt, Skyr oder Frischkäse verwendet, im Kühlschrank nach vier Stunden verfestigt und kompakt geworden.
Wenn man sicher gehen will, lässt man die Torte einfach über Nacht im Kühlschrank. Dann kann man sie passend zum Frühstück anschneiden.
Für diese Torte habe ich 1 l Skyr verwendet. Und für etwas mehr Geschmack eine Haselnuss-Schokoladen-Crème hinzugegeben. Nicht der Platzhirsch Nutella, sondern ein wenig bekannteres Produkt, das aber sogar vegan ist. Was aber wenig Bedeutung hat, wird ja für die Füllmasse eben ein Milchprodukt verwendet. Da hätte man zu veganer Soja- oder Mandelmilch greifen müssen.
Limetten-Torte
Schöne Torte, mit Sesamsaat garniert
Ich habe als Foodblogger den Newsletter einer amerikanischen Rezepte-Website abonniert, die sich Bloglovin nennt. Ich bekomme diesen einmal in der Woche mit Rezepten und Foodfotos auf Englisch per Mail zugedandt.
Ich habe bisher noch nie ein Rezept von dieser Website nachgekocht oder nachgebacken. Aber ich hatte mir vor einigen Monaten einmal das Backrezept für einen Limettenkuchen abgespeichert, den ich zubereiten wollte.
Nun bin daran gegangen, dies durchzuführen und habe mich an die Zubereitung gemacht.
Zunächst schreckte ich zurück, denn für den Kuchen wurde nicht etwa eine Packung Pudding-Pulver verwendet, das ich ja auch vom deutschen Käsekuchen kenne. Nein, bääääh, es wurde tatsächlich ein Instant-Vanillepudding-Pulver im Rezept angegeben. Also ein Zusatz, den man nicht einmal in der Milch aufkochen muss, um diese dann weiter zu verwenden. Sondern mit dem man auf Instant-Art die Füllmasse ohne Kochen komplett zubereitet und die dann im Kühlschrank von allein fest und kompakt wird.
Um beim Thema zu bleiben, nein, das kommt mir nicht in die Tüte! Weder Instant-Pulver. Noch Pudding-Pulver. Ich verwende einfach Speisestärke. Damit wird die Füllmasse nach dem Aufkochen beim Abkühlen im Kühlschrank fest und kompakt.
Eine Abänderung nahm ich noch vor. Leider hatte ich keine Limettenschale zum Hinzugeben zu der Füllmasse. Denn ich bekam beim Discounter keine Bio-Limetten, sondern nur solche mit gewachster Schale.
Außerdem wird der Tortenboden im Originalrezept mit Waffeln und Margarine zubereitet. Ich habe dies geändert und zu meinem bewährtenTortenboden aus Toastbrot und Fett gegriffen.
Mir erschien auch die Füllmasse mit nur einer Packung Frischkäse, wie es im Originalrezept angegeben ist, zu gering. Sie hätte auf dem Tortenboden nur eine dünne Schicht ergeben. Also habe ich einfach zwei Packungen Mascarpone verwendet. Und die Zugabe der Speisestärke auf diese Menge entsprechend abgestimmt.
Die Torte gelingt sehr gut. Sie ist fest und kompakt. Und schmeckt sehr frisch nach Frischkäse. Der Limettengeschmack kommt nicht zu stark durch und ist nicht zu dominant, er gibt der Torte nur ein leichtes Aroma.
Mein Rat: Sollte Ihnen beim Aufkochen der Milch mit Stärke und Mascarpone die Flüssigkeit etwas verklumpen, gibt es zwei Möglichkeiten, dies zu beheben. Entweder ist Handarbeit angesagt und Sie verrühren alles mit dem Schneebesen einige Minuten kräftig durch, bis Sie eine sämige Masse ohne Klumpen haben. Oder Sie verwenden einfach einen Pürierstab und pürieren die Masse fein. Auf diese Weise gelingt es auch.
Und noch ein Rat: Sie können diese Torte vor dem Servieren kühlen oder einfrieren. Im Kühlschrank verdickt/verhärtet sie eben, bleibt aber weich. Wenn Sie sie einfrieren, wird sie mehr hart, wie eine Eistorte.
Quark-Torte mit Apfel, Whiskey-Rosinen und Mandeln
Leckere, quarkige Torte
Manchmal kann man Zutaten, die man für ein bestimmtes Gebäck verwendet hat, auch bei einem anderen verwenden.
So verwende ich die Zutaten Äpfel, Rosinen und Mandeln, die ich vor kurzem für einen Apfelstrudel verwendet habe, dieses Mal einfach für eine Torte.
Äpfel werden einfach geputzt, geschält, entkernt und dann kleingeschnitten. Die festen und ungegarten Äpfel geben der Torte Biss und Crunch.
Die Rosinen werden ausnahmsweise einmal in Whiskey eingelegt. Allerdings schmeckt man diesen bei der fertigen Torte nicht mehr heraus.
Und die Mandeln kommen wieder in die Küchenmaschine und werden fein gehäckselt. Sie geben zusätzlichen Crunch bei der fertigen Torte.
Der Tortenboden besteht wie im Grundrezept beschrieben aus Toastbrot und Fett.
Die Füllmasse besteht aus Quark, Sahne und Gelatine.
Die Torte gelingt gut, sie ist sehr fest und kompakt und schmeckt sehr quarkig.
Trauben-Quark-Torte
Sehr schmackhaft und frisch
Frisches Obst wie Beeren, Äpfel, Birnen oder anderes bietet sich immer dafür an, für eine Torte verwendet zu werden.
Meistens belegt man einen Tortenboden mit dem Obst und gibt dann eine Füllmasse aus Sahne, Quark oder Frischkäse darüber.
Hier wird das Ganze etwas abgewandelt. Die Trauben werden in der Küchenmaschine fein zerhäckselt, dass man einen Traubensud hat.
Die Kerne der Trauben belasse ich darin, denn zerhäckselt geben sie ein wenig Crunch beim Essen der Torte.
Diese Traubenmasse wird mit Quark und Sahne gemischt.
Blattgelatine dient zum Verfestigen der Tortenmasse über Nacht.
Die Torte schmeckt anders, als wenn ich für die Füllmasse Jogurt verwende. Aber der Quark verbindet sich gut mit der Sahne und Gelatine und schmeckt nicht bröselig, wie man Quark kennt.
Die Torte schmeckt sehr fruchtig und frisch und hat eine leichten Geschmack nach dem verwendeten Quark. Sehr fein!
Torte mit Melone, Feige und Himbeere
Fruchtig-frisch
Torten kann man mit den unterschiedlichsten Obstsorten zubereiten und herstellen.
Auch ausgefallene Kombinationen sind dabei möglich.
Für diese Tortenmasse werden Melone, Feige und Himbeere verwendet.
Jeweils alles frische Obstsorten.
Kleingeschnitten und vermengt.
Der Tortenboden wird wieder in der kalten Zubereitung im Kühlschrank aus Toastbrot und Fett zubereitet.
Und für die Füllmasse mit den Obstsorten wird ausnahmsweise einmal Mascarpone, also italienischer Frischkäse, verwendet. Dazu Sahne und Blattgelatine.
Garniert wird die fertige Torte mit feingehäckselten Sonnenblumenkernen.
Melonen-Trauben-Torte
Frisch, fruchtig, lecker
Tortenboden bereitet man normalerweise der Einfachheit halber aus Toastbrot-Scheiben oder Butterkeksen mit flüssigem Fett, also Butter oder Margarine, zu. Man zerkleinert erstere und mischt es mit dem Fett. Und gibt alles in eine Backform mit Backpapier, stampft es zu einem Boden zusammen und lässt alles wieder im Kühlschrank erhärten und fest werden.
Fertig ist der Tortenboden ohne Backen.
Man kann dies sogar noch raffinierter zubereiten.
Denn man kann anstelle eines Teils des Fettes auch einfach eine Tafel Bitter-Schokolade mit hohem Kakao-Anteil verwenden.
Diese lässt man in einem Topf schmelzen und mischt sie dann mit dem Fett.
Dazu die Toastbrot-Würfel oder kleingehackten Butterkekse, schön gemischt, ebenfalls in die Backform gegeben, und nach einer Stunde hat man ebenfalls aus dem Kühlschrank einen dunklen, schokoladenhaltigen, leckeren Tortenboden, auch ohne Backen.
Bei der Füllmasse kann man variabel sein. Obst jeglicher Art bietet sich an.
Entweder geputzt und kleingeschnitten. Oder mit dem Pürierstab fein püriert.
Hier wird die erstere Variante bevorzugt.
Als weitere Füllmasse, um die Torte sozusagen abzurunden, wird Natur-Joghurt verwendet, in dem Blattgelatine geschmolzen wird. Dies kommt als zusätzliche Masse auf das Obst und erhärtet dann über Nacht im Kühlschrank.
Zubereitungszeit: Vorbereitungszeit 20 Min. | Wartezeit 12 Stdn.
Mit dunklem, schokoladehaltigem Boden
Backpapier in einer Spring-Backform ausbreiten.
Toastbrot-Scheiben in kleine Würfel geben und in eine Schüssel geben.
Schokolade und Fett zusammen in einem kleinen Topf auf dem Herd schmelzen.
Beides auf die Toastbrot-Würfel geben und alles gut vermischen.
In die Backform geben, mit dem Stampfgerät fest stampfen und eine Stunde im Kühlschrank erhärten lassen.
Obst putzen, kleinschneiden und in eine Schüssel geben.
Gelatine in einer Schale mit Wasser einweichen.
Etwas Joghurt in einem Topf erhitzen.
Gelatine ausdrücken, in das Joghurt geben und unter Rühren mit dem Schneebesen schmelzen.
Restliches Joghurt dazugeben und alles gut vermischen.
Obst auf den Tortenboden geben und gut verteilen.
Joghurt mit der Gelatine darüber geben und ebenfalls gut verteilen.
Backform über Nacht in den Kühlschrank geben.
Am darauffolgenden Tag herausnehmen, Backform und Backpapier entfernen und Torte stückweise anschneiden.
Servieren. Guten Appetit!
Beerentorte
Sehr leckere Torte
Diese Torte ist sehr gut gelungen und sie schmeckt wirklich bä(ee)rig-fruchtig gut. Sehr zu empfehlen, sie selbst zuzubereiten.
Auch hier übernimmt wieder einmal der Kühlschrank die Arbeit des Backofens.
Die Bildung des Bodens wie schon des öfteren aus kleingeschnittenem Toastbrot und Fett.
Als Früchte verwende ich Brombeeren und Himbeeren.
Dazu wie auch schon des öfteren Natur-Joghurt und Gelatine für die Bindung und Festigkeit.
Zum Schluss wird die fertige Torte noch mit Sesamsaat garniert.
Für den Boden:
1/2 Packung Toastbrot (10 Scheiben, mit Vollkornmehl und Körnern)
250 g Butter (1 Packung)
Für die Füllmasse:
125 g Himbeeren (1 Schale)
125 g Brombeeren (1 Schale)
1 l Natur-Joghurt (2 Becher à 500 ml)
12 Blatt Gelatine
Sesamsaat
Zubereitungszeit: Vorbereitungszeit 10 Min. | Wartezeit 12 Stdn.
Toastbrotscheiben kleinschneiden und in eine Schüssel geben.
Butter in einer Schale 1 Minute bei 800 Watt in der Mikrowelle schmelzen.
Butter zu den Toastbrot-Würfeln geben und alles gut vermischen.
Backpapier in einer Spring-Backform auslegen.
Bodenmasse hineingeben, verteilen und mit dem Stampfgerät fest stampfen.
Eine Stunde im Kühlschrank fest werden lassen.
Gelatine in einer Schüssel mit kaltem Wasser einweichen. Gelatine ausdrücken.
Etwas Joghurt in einem kleinen Topf erhitzen.
Gelatine darin unter Rühren mit dem Schneebesen schmelzen.
Restliches Joghurt dazugeben und verrühren.
Frische Beeren dazugeben. Mit dem Pürierstab oder dem Stampfgerät fein zerrühren.
Masse auf den Boden der Torte geben.
Über Nacht im Kühlschrank erkalten lassen.
Backform und Backpapier entfernen. Torte auf eine Tortenplatte geben.
Mit der Sesamsaat garnieren.
Stückweise anschneiden und servieren. Guten Appetit!
Ananas-Torte
Sehr leckere Torte
Frische Ananas verträgt sich nicht mit Gelatine. Letztere geliert dann nämlich nicht.
Sie verträgt sich auch nicht mit Milchprodukten. Denn dann weist diese Bitterstoffe auf.
Das hat damit zu tun, dass frische Ananas ein bestimmtes Enzym enthält, das sich mit Gelatine oder Milchprodukten nicht verträgt.
Aber das heißt nicht, dass man Ananas nicht mit Gelatine oder Milchprodukten verwenden kann.
Entweder verwendet man Ananas aus der Dose, diese ist nämlich gegart.
Oder man übergießt in kleine Stücke geschnittene Ananas kurz mit kochendem Wasser oder gart sie sogar einige Minuten darin.
Dann kann man auch frische Ananas mit Gelatine oder Milchprodukten verwenden.
Was an dieser Ananas-Torte aus frischer Ananas, Joghurt und Gelatine zu beweisen war.
Äpfel-Birnen-Kuchen
Schön mit gehäckselten Sonnenblumenkernen garniert
Ein Rezept für einen Kuchen mit frischen Äpfeln und Birnen.
Bereiten Sie den Tortenboden nach dem Grundrezept aus kleingeschnittenem Toastbrot und Butter zu.
Darauf kommen als Belag frische, kleingeschnittene Äpfel und Birnen.
Ich bereite den Tortenguss nicht aus einer industriellen Tüte zu. Sondern aus Chardonnay und Blattgelatine.
Dazu kommt noch die süße Flüssigkeit, die sich durch den Zucker, den ich an Äpfel und Birnen gebe, bildet.
Auf diese Weise kann man auf fertigen Tortenguss komplett verzichten. Und breitet ihn eben selbst aus trockenem Weißwein zu, der dem Kuchen eine gewissen Säure verleiht.
Honigmelonen-Torte
Sehr, sehr lecker und wunderbar gelungen
Eine der besten Torten, die mir bisher gelungen sind.
Wiederum bleibt der Backofen kalt. Stattdessen übernimmt der Kühlschrank die Zubereitung.
Verwenden Sie eine wirklich sehr reife Honigmelone. Die Torte schmeckt dann noch umso besser.
Aprikosen-Torte
Fruchtige, saisonale Torte
Ein Rezept für eine saisonale, frische und fruchtige Torte, passend für die warme Sommerzeit.
Für den Boden greifen Sie einfach auf das vor kurzem veröffentlichte Grundrezept für einen Toastbrot-Tortenboden zurück.
Ich habe für die Füllmasse Aprikosen verwendet, die leider noch nicht ganz reif waren. Lassen Sie etwas unreife Aprikosen lieber noch einige Tage reifen.
Die Torte schmeckt ausgesprochen köstlich.
Am besten bewahren Sie sie im Kühlschrank auf.
Sie passt sehr gut zur jetzigen, warmen Sommerzeit.
Pfirsich-Torte
Köstliche Torte
Ein Rezept für eine saisonale, frische und fruchtige Torte, passend für die warme Sommerzeit.
Für den Boden greifen Sie einfach auf das vor kurzem veröffentlichte Grundrezept für einen Butterkeks-Tortenboden zurück.
Ich habe für die Füllmasse Platt-Pfirsiche verwendet, Sie können alternativ auch normale, reife Pfirsiche verwenden.
Die Torte schmeckt ausgesprochen köstlich.
Am besten bewahren Sie sie im Kühlschrank auf.
Sie passt sehr gut zur jetzigen, warmen Sommerzeit.
Erdbeer-Torte
Eine frische, fruchtige, saisonale Torte, wiederum ohne Backen.
Dieses Mal greifen Sie einfach auf mein neues Grundrezept für den Tortenboden zu. Einfacher geht es nicht.
Die Füllmasse bilde ich aus kleingeschnittenen Erdbeeren. Dazu Natur-Joghurt.
Und natürlich Gelatine für die Festigkeit.
Toastbrot-Tortenboden
Einfacher Boden ohne Backen
Ich habe im letzten halben bis ganzen Jahr so viele Torten mit einem solchen Tortenboden zubereitet, dass es jetzt an der Zeit ist, dass dieses Rezept auch als Grundrezept seine Würdigung erhält. Genauso wie ein Mürbe- oder Hefeteig.
Dieser Tortenboden wird nicht gebacken. Man spart Strom, bäckt ihn nicht im Backofen, sondern der Kühlschrank übernimmt in einigen Stunden diese Arbeit.
Das Prinzip ist einfach. Die Toastbrotscheiben, die ja fertig gebacken sind, werden in kleine Würfel geschnitten. Sie kommen alle in eine Schüssel.
In einer Schale wird Fett – also Butter oder Margarine – in der Mikrowelle gescholzen.
Das Fett gibt man über die Würfel. Dann vermischt man alles. Gibt alles zusammen in eine Spring-Backform, die man mit Backpapier ausgelegt hat, verteilt alles und stampft es mit dem Stampfgerät fest.
Der Rest übernimmt wie gesagt der Kühlschrank.
Darauf kommt kleingeschnittenes Obst mit einer Abdeckung aus Flüssigkeit und Speisestärke, also ein Tortenguss. Oder eine Füllmasse mit z.B. Joghurt, Buttermilch oder Frischkäse und Gelatine zum Erhärten.
Schon hat man eine leckere, schnell und einfach zubereitete Torte.
1/2 Packung Toastbrotscheiben (10 Stück, natur, Dinkel oder Vollkorn) oder Sandwichscheiben
250 g Fett (Butter oder Margarine)
1 Spring-Backform
Backpapier
Zubereitungszeit: 1–2 Stdn.
Nur Toast und Fett
Scheiben auf einem Arbeitsbrett mit dem Messer in kleine Würfel schneiden. In eine Schüssel geben.
Fett in einer Schale in der Mikrowelle 1 Minute bei 800 Watt schmelzen. Fett über die Würfel geben. Alles gut vermischen.
Alles zusammen in die mit Backpapier ausgelegte Backform geben. Verteilen. Mit dem Stampfgerät fest drücken.
Backform 1–2 Stunden in den Kühlschrank geben.
Danach Torte weiter mit Obst, Tortenguss oder einer Füllmasse befüllen und nochmal, dann über Nacht, im Kühlschrank verfestigen lassen.
Birnen-Kuchen
Frisch, fruchtig, sommerlich
Ein frischer und fruchtiger Kuchen, der ganz zum Sommer passt.
Zubereitet aus einer Packung zu 500 g reife Birnen, das sind genau 8 Stück.
Der Boden aus kleingewürfeltem Toastbrot und zerlassener Butter, im Kühlschrank zur Form gebracht und erhärten lassen.
Birnen, geschält, geputzt, kleingeschnitten und in Riesling einige Minuten weich gekocht. Nicht zu lange gekocht, es soll ja kein Birnen-Kompott geben. Nur etwas weichgekochte Birnen.
Dann durch ein Küchensieb abgeseiht und die Flüssigkeit – Riesling und Birnensaft – mit Speisestärke im Topf nochmals erhitzt und etwas köcheln lassen. Dabei pro 100 ml Flüssigkeit 1 gestrichenen Esslöffel Speisestärke verwenden.
Birnen auf den Boden, eingedickte Flüssigkeit darüber und über Nacht im Kühlschrank erhärten lassen.
Und das erste Mal das neue Arbeitsgerät Tortenheber angewandt. Das ist wirklich hervorragend, man bekommt die fragile Torte nicht nur vom Boden der Backform herunter, sondern sogar vom Backpapier, das man vor dem Servieren entsorgen kann. Klasse!
Für den Boden:
10 Toastbrot-Scheiben
1 Packung Butter (250 g)
Für die Füllung:
500 g Birnen (8 Stück)
400 ml Riesling
4 EL Speisestärke
Zubereitungszeit: Vorbereitungszeit 20 Min. | Wartezeit 12 Stdn.
Toastbrot in kleine Würfel schneiden und in eine Schüssel geben.
Butter in einer Schale eine Minute bei 800 Watt in der Mikrowelle schmelzen. Über die Würfel geben. Alles gut vermischen.
In eine mit Backpapier ausgelegte Spring-Backform geben, verteilen und mit dem Stampfgerät festdrücken.
Einige Stunden im Kühlschrank erhärten lassen.
Birnen putzen, schälen, in kleine Stücke schneiden und in eine Schüssel geben.
Riesling in einem Topf erhitzen. Birnenstücke dazugeben. Birnen fünf Minuten garen.
Flüssigkeit abgießen.
Birnenstücke erkalten lassen. Auf dem Boden verteilen.
Flüssigkeit im Topf erhitzen, Speisestärke dazugeben, mit dem Schneebesen gut verquirlen und etwas köcheln und verdicken lassen. Auf den Birnen gut verteilen.
Kuchen über Nacht im Kühlschrank aushärten lassen.
Herausnehmen, Torte von Backpapier und Backformboden mit dem Tortenheber herunterheben und auf eine Tortenplatte geben.
Stückweise anschneiden und servieren. Guten Appetit!