Grießklöße bereitet man am besten nach dem Grundrezept zu.
In diesem Fall, da für ein Dessert konzipiert, gibt man in die Grießmasse gern noch etwas Zucker.
Grießklöße schmecken lecker, vor allem mit frischer Vanille-Sauce, aber sie sind auch sehr mächtig und sättigend.
Vanille-Sauce bereitet man auch am besten frisch zu. Aus nur vier Zutaten.
Sahne, Eigelb, Zucker und Vanille. Gern kann man bei letzterem auch ausnahmsweise zu einem Päckchen industriell hergestelltem Vanillezucker greifen.
Mein Rat: Verwenden Sie eine frische Vanille-Schote für die Sauce, dann zerteilen sie die Vanilleschoten-Hälften quer in zwei Teile und stecken sie sie in ein Vorratsglas mit Zucker. Dieses zugeschraubt einige Wochen stehen lassen. Schon hat man selbst hergestellten Vanillezucker, den man vielseitig für Kuchen, Tartes, Torten, Gebäck oder Desserts verwenden kann.
Noch ein Rat: Geben Sie vor dem Anrichten der fertig gegarten Klöße etwas Butter auf einen Teller, schmelzen sie sie in der Mikrowelle und streuen sie etwas Semmelbrösel oder auch Paniermehl darüber. Dann wälzen Sie die Grießklöße darin.
Ich habe leider bei der Zubereitung dieses Gerichts diesen letzten Schritt in der Eile der Zubereitung völlig vergessen. Und es ist mir erst wieder nach dem Verspeisen der Klöße eingefallen.
Grießklöße
Sowohl süß als auch herzhaft zuzubereiten
Grießklöße bereitet man zu wie Kartoffelklöße. In diesem Fall aus Grieß. Und einigen weiteren Zutaten.
Sie sind aus der österreichischen Küche entlehnt, in der sie oft zubereitet werden. Bei uns sind ja eher die frischen Kartoffelklöße beheimatet.
Man kann sie herzhaft verwenden, als Beilage für Fleisch oder Fisch mit einer passenden Sauce.
Oder man bereitet sie süß mit etwas Zucker zu und verwendet sie dann als Dessert, mit frischer Vanille-Sauce oder ähnlichem.
Ich habe bisher noch sehr wenige Produkte aus Grieß zubereitet. Sieht man einmal von frischer Pasta ab, die normalerweise nur aus Hartweizengrieß, Salz und Wasser hergestellt werden. Und die ich schon oft hergestellt habe.
Und in letzter Zeit habe ich mich einmal an Grießpudding versucht, der auch gut schmeckte. Demnächst kommt noch ein Rezept von Grießknödeln in süßer und in pikanter Verwendung.
Nur an Grießbrei habe ich mich noch nicht versuch, aber das muss ja auch nicht sein. Brei ist nicht so mein Ding.
Grießknödel frisch zubereitet schmecken sehr lecker. Man kann auch gleich eine größere Menge herstellen und sie portionsweise einfrieren.
Aber sie sind doch auch sehr mächtig und sehr sättigend.
Dies ist ein Grundrezept für die Zubereitung von Grießknödeln. Wie Sie sie dann weiter verwenden, entscheiden Sie selbst.
Für 2 Personen (6 Klöße)
230 ml Milch
50 g Butter
170 g Hartweizengrieß
2 EL Quark
1 Ei
Zubereitungszeit: Vorbereitungszeit 10 Min. | Garzeit 10 Min.
Milch in einem kleinen Topf erhitzen.
Butter darin schmelzen.
Grieß dazugeben und mit dem Schneebesen gut verrühren.
Bei ausgeschalteter Herdplatte zugedeckt etwa 5 Minuten garen oder quellen lassen. Dabei ab und zu umrühren.
Grießmasse etwas erkalten lassen. Das zugegebene Ei soll ja nicht gerinnen, sondern bei den Klößen für Bindung sorgen.
Quark unterrühren.
Ei aufschlagen und dazugeben.
Alles gut vermischen.
Masse eine halbe Stunde im Kühlschrank quellen lassen.
Wasser in einem großen Topf erhitzen, das Wasser soll nicht kochen, sondern nur sieden.
Aus der Grießmasse 6 Klöße formen. Dabei die Hände leicht bemehlen, dann geht das Formen besser.
Mein Rat: Geben Sie erst einen Kloß in das siedende Wasser, um zu sehen, ob er zerfällt oder nicht. Im ersteren Fall müssen Sie in die Grießmasse noch etwas zusätzlichen Grieß hinzugeben.
Klöße in das siedende Wasser geben und 10 Minuten ziehen lassen.
Herausnehmen und in einem pikanten oder süßen Gericht verwenden. Oder portionsweise auf Vorrat einfrieren.
Strudel mit Hackfleisch-Nudeln-Füllung
Für 2 Personen
Mit Eigelb bestrichen
Blätterteig kann man fruchtig oder auch herzhaft zubereiten. So steht es auf der Packung und es ist einleuchtend.
Meistens kennt man Blätterteig aber nur von Gebäck und somit fruchtig. Und meistens auch eben mit Zucker und Zimt. Oder gefüllt mit Obst jeglicher Art.
Hier gibt es einmal eine andere Variante und zwar herzhaft.
Mit einer Füllung aus Hackfleisch und Pasta.
Dazu noch einige weitere Zutaten wie Avocado und Mozzarella.
Und für die Würze viel frischer Rosmarin und Thymian.
Da bei der für die Füllung recht kurzen Backzeit im Ofen die inneren Zutaten sicherlich nicht durchgegart wären, schon gar nicht die Pasta, werden sie vorher gegart.
So das Hackfleisch und die Pasta.
Die restlichen Zutaten kommen roh hinzu und garen beim Backen.
Fertig ist eine schöne Variation für die Verwendung von Blätterteig, die durchaus mundet und sehr schmackhaft ist.
2 Blätterteige (2 Packungen, auf Backpapier)
400 g Hackfleisch
150 g Linguine
1 Avocado
125 g Mini-Mozzarella (1 Packung)
2 Knoblauchzehen
viel frischer Rosmarin und Thymian
Fleisch-Gewürzmischung
Salz
Pfeffer
Zucker
2 Eigelbe
Olivenöl
Zubereitungszeit: Vorbereitungszeit 20 Min. | Garzeit 25 Min.
Leckere, würzige Füllung
Olivenöl in einem Topf erhitzen und Hackfleisch darin einige Minuten kross anbraten. Abkühlen lassen.
Pasta nach Anleitung garen und dann ebenfalls abkühlen lassen.
Linguine auf einen großen Teller geben und kleinschneiden.
Avocado schälen, entkernen und in kleine Würfel schneiden.
Mozzarella ebenfalls zerkleinern.
Blättchen des Rosmarin und Thymians abzupfen, auf ein Schneidebrett geben und kleinwiegen.
Knoblauchzehen putzen, schälen und kleinschneiden.
Alle Zutaten in eine Schüssel geben.
Mit der Gewürzmischung, Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker würzen.
Alles gut vermischen.
Blätterteige aus der Packung nehmen und auf zwei Backblechen auf dem Backpapier ausrollen.
Füllung längs in Richtung der kürzeren Seite des Blätterteigs auffüllen. Und nicht in Richtung der langen Seite, denn sonst hat man nicht genug Blätterteig, um die Füllung zusammenrollen zu können.
Blätterteig zusammenrollen.
Eier trennen und Eigelb in einer Schale mit dem Küchenpinsel verquirlen.
Strudel auf der Oberseite jeweils mit dem dem Eigelb einpinseln.
Backofen auf 200 Grad Umluft erhitzen.
Backbleche in der Mitte des Backofens übereinander hineingeben und Strudel etwa 25 Minuten backen.
Herausnehmen.
Jeweils einen Strudel auf einen großen Teller geben, anschneiden und servieren.
Guten Appetit!
Grießpudding mit Vanille-Sauce
In Vanille-Sauce ertränkt
Ich habe in meinem Leben noch nie einen Grießpudding zubereitet. Ich kann mich jedenfalls nicht daran erinnern.
Ich kann auch keine schönen Erinnerungen an Grießpudding aus meiner Kindheit beisteuern. Denn auch meine Mutter hat mir nie einen Grießpudding zubereitet. Meine Oma übrigens auch nicht.
Also kann ich leider nicht schreiben, ja, das war früher so schön und der Pudding so lecker …
Hartweizengrieß in meiner Küche ist mir nur bei der Zubereitung von frischer, selbst zubereiteter Pasta bekannt.
Aber dann fiel mir neulich ein, einen Grießpudding zuzubereiten. Keinen Grießbrei. Auf Brei stehe ich nicht so besonders und so ganz betagt bin ich nun auch noch nicht, dass ich Grießbrei essen müsste.
Also habe ich nach einem Rezept für Grießpudding recherchiert. Gefunden habe ich ein Rezept, das nur die vier Zutaten Milch, Grieß, Ei und Zucker enthielt. Aber ehrlich gesagt war es für mich fraglich, wie man nur mit dem Grieß einen Pudding zubereiten sollte, der nach dem Abkühlen im Kühlschrank erhärtet und dann gestürzt werden kann. Denn in normalen Pudding kommt Stärke. Und die war bei diesem gefundenen Rezept nicht enthalten.
In einem anderen Rezept wurde zumindest das Hinzugeben von etwas Blattgelatine zum Verfestigen des Grießpuddings angeraten. Und das erschien mir dann doch etwas sinnvoller.
Außerdem habe ich den Grießpudding mit etwas Vanille verfeinert. Ich hatte zwar keine echte Vanilleschote vorrätig. Aber bei der geringen Menge Zucker, die in den Grießpudding kommt, ist ein Päckchen Vanillezucker dann schon echt viel. Und er gibt dem Grießpudding ein feines Aroma.
Als süße Zutat zu dem Pudding habe ich eine Vanille-Sauce verwendet. Aber nicht frisch zubereitet, sondern als Convenience-Produkt.
Das Dessert ist sehr lecker. Der Grießpudding schmeckt leicht nach Vanille, hat eine leicht grobe Konsistenz und schmeckt hervorragend. Auch die Vanille-Sauce dazu.
Eiweiß in der Küchenmaschine steif schlagen und dabei die zweite Hälfte des Zuckers und den Vanillezucker einrieseln lassen.
Grießbrei etwas abkühlen lassen. Auf die Gelatine achten, sie braucht zwar 50 Grad Celsius Temperatur, um zu schmelzen, darf jedoch nicht über 80 Grad Celsius erhitzt werden, weil sie dann ihre Fähigkeit zum Verfestigen verliert. Ebenso muss man auf das Eigelb achten, das man unterrührt, es soll ja kein Rührei geben.
Eigelb mit 1–2 EL des heißen Grieß in einer Schale glattrühren und dann unter den Grießbrei rühren.
Gelatine dazugeben, mit dem Schneebesen unterrühren und schmelzen.
Eischnee vorsichtig unter den heißen Grießbrei heben.
Grießpudding in drei Puddingformen geben.
Puddingformen über Nacht in den Kühlschrank geben.
Am darauffolgenden Tag jeweils einen Pudding auf einen Dessertteller stürzen.
Großzügig Vanille-Sauce darüber geben.
Servieren. Guten Appetit!
Spitzkohl auf zweierlei Art
Lecker kross und knusprig gebraten
Ich bereite Spitzkohl-Frikadellen mit Spitzkohl-Salat zu.
Da der Salat einen Tag vor dem Servieren durchziehen muss, bereite ich ihn am Vortag zu und lasse ihn über Nacht im Kühlschrank durchziehen.
Für die Frikadellen habe ich Spitzkohl in der Küchenmaschine klein gerieben. Dazu kommen Semmelbrösel und Eier.
Als Gewürze einfach nur Salz, Pfeffer und Zucker. Kümmel kommt an die Frikadellen keiner.
Dieses Rezept ist vegetarisch. Und das Gericht schmeckt sehr gut, sowohl die Frikadellen als auch der gut durchgezogene Salat. Es liegt überhaupt nicht schwer im Magen und ist sehr gut verdaulich.
Linguine mit Hackfleischbällchen
Sehr würziges und empfehlenswertes Pasta-Gericht
Ein Rezept für ein Gericht mit Pasta und Hackfleischbällchen. Das sehr lecker und ausgesprochen gut ist.
Ich bereite die Hackfleischbällchen frisch zu. Dafür verwende ich gemischtes Hackfleisch. Dann Zwiebel und Knoblauch. Und Petersilie.
Für mehr Fluffigkeit der Bällchen geben ich sowohl eine in Milch eingeweichte Schrippe hinzu. Als auch Semmelbrösel für mehr Festigkeit und Bindung. Und natürlich Eier.
Gewürzt wird ganz klassisch mit scharfem Paprika, Salz, Pfeffer und Zucker.
Für etwas Sauce für die Pasta brate ich kleingeschnittene Kirschtomaten in Olivenöl an. Gebe frische Basilikumblätter und Knoblauch hinzu. Würze mit Salz und Pfeffer. Und verlängere die Sauce mit etwa 10 Esslöffel des Kochwassers der Pasta. Dieses enthält ja Stärke der Pasta und Salz und bindet somit die Sauce gut ab.
In dieser Sauce erhitze ich die frittierten Hackfleischbällchen noch einige Minuten.
Für 2 Personen
Für die Hackfleischbällchen:
400 g gemischtes Hackfleisch
1 trockene Schrippe
200 ml Milch
8 EL Semmelbrösel
1 große Zwiebel
3 Knoblauchzehen
1/2 Bund Petersilie
3 Eier
rosenscharfes Paprikapulver
Salz
Pfeffer
Zucker
Zusätzlich:
350 g Linguine
1/2 Topf Basilikum
20 Kirschtomaten
6 Knoblauchzehen
Olivenöl
Parmigiano Reggiano
Zubereitungszeit: Vorbereitungszeit 15 Min. | Wartezeit 1 Std. | Garzeit 20 Min.
Für die Hackfleischbällchen:
Schrippe kleinschneiden. In eine Schüssel geben. Milch darüber geben und Schrippenstücke gut darin einweichen. 15 Minuten stehen lassen.
Zwiebel und Knoblauchzehen schälen, kleinschneiden und in eine Schüssel geben.
Petersilie kleinwiegen und dazugeben.
Hackfleisch ebenfalls dazugeben.
Eier aufschlagen und hinzugeben. Ebenso die ausgedrückten Schrippenstücke und die Semmelbrösel.
Kräftig mit Paprika, Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker würzen.
Alles mit der Hand gut vermengen.
Eine Stunde ziehen lassen, damit die Semmelbrösel etwas aufquellen.
Mit der Hand sehr kleine Bällchen daraus rollen und auf einen Teller geben.
Fett in der Fritteuse auf 180 ºC erhitzen.
Bällchen darin – eventuell in zwei Durchgängen – 5 Minuten frittieren.
Herausnehmen und auf ein Küchenpapier geben.
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Pasta nach Anleitung zubereiten.
Währenddessen Tomaten vierteln.
Knoblauch schälen und kleinschneiden.
Blättchen des Basilikum abzupfen.
Reichlich Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Tomaten hineingeben und kräftig anbraten.
Knoblauch und Basilikum dazugeben.
Mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker würzen.
10 Esslöffel des Kochwassers der Pasta hinzugeben. Alles gut vermischen.
Hackfleischbällchen einige Minuten in der Sauce erhitzen.
Pasta auf zwei tiefe Pasta-Teller verteilen.
Bällchen mit der Sauce darüber geben.
Mit frisch geriebenem Parmigiano Reggiano garnieren.
Servieren. Guten Appetit!
Hackfleischbällchen mit Kartoffelspalten mit Körriesaft
Der Teller ist voll … juchuchuh!
Ein Rezept für ein Gericht, das ich komplett in der Fritteuse zubereite.
Ausgenommen natürlich den Körriesaft. Der ist industriell hergestellt und steht in einer Flasche zur Verfügung.
Ich bereite die Hackfleischbällchen frisch zu. Nur bei den Kartoffelspalten greife ich auf Tiefkühlware zurück. Es sind Kartoffelspalten aus Bio-Kartoffeln, also noch mit Schale. Und leicht mit mediterranen Kräutern vorgewürzt.
Für die Hackfleischbällchen verwende ich gemischtes Hackfleisch. Dann Zwiebel und Knoblauch. Und Petersilie.
Für mehr Fluffigkeit der Bällchen geben ich sowohl eine in Milch eingeweichte Schrippe hinzu. Als auch Semmelbrösel für mehr Festigkeit und Bindung. Und natürlich Eier.
Gewürzt wird ganz klassisch mit scharfem Paprika, Salz, Pfeffer und Zucker.
Der Körriesaft heißt hier in Hamburg tatsächlich so. Es ist die Variante, die es auf dem Kiez, also der Reeperbahn, an den Imbissständen oder -buden gibt. Es ist der verballhornte Begriff der klassischen Curry-Sauce, die für Currywurst mit Pommes frites verwendet wird. Der Name eben in Kiezmanier.
Für 2 Personen
Für die Hackfleischbällchen:
400 g gemischtes Hackfleisch
1 trockene Schrippe
200 ml Milch
8 EL Semmelbrösel
1 große Zwiebel
3 Knoblauchzehen
1/2 Bund Petersilie
3 Eier
rosenscharfes Paprikapulver
Salz
Pfeffer
Zucker
Zusätzlich:
2 Portionen Kartoffelspalten (Tiefkühlware)
Körriesaft
Zubereitungszeit: Vorbereitungszeit 15 Min. | Wartezeit 1 Std. | Frittierzeit 10 Min.
Schrippe kleinschneiden. In eine Schüssel geben. Milch darüber geben und Schrippenstücke gut darin einweichen. 15 Minuten stehen lassen.
Zwiebel und Knoblauchzehen schälen, kleinschneiden und in eine Schüssel geben.
Petersilie kleinwiegen und dazugeben.
Hackfleisch ebenfalls dazugeben.
Eier aufschlagen und hinzugeben. Ebenso die ausgedrückten Schrippenstücke und die Semmelbrösel.
Kräftig mit Paprika, Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker würzen.
Alles mit der Hand gut vermengen.
Eine Stunde ziehen lassen, damit die Semmelbrösel etwas aufquellen.
Mit der Hand kleine Bällchen daraus rollen und auf einen Teller geben.
Fett in der Fritteuse auf 180 ºC erhitzen.
Bällchen darin – eventuell in zwei Durchgängen – 5 Minuten frittieren.
Herausnehmen, auf ein Küchenpapier geben und warmhalten.
Kartoffelspalten – eventuell auch in zwei Durchgängen – 5 Minuten in der Fritteuse frittieren.
Herausnehmen, ebenfalls auf ein Küchenpapier geben, salzen und dann auf zwei Teller verteilen.
Hackfleischbällchen dazugeben.
Bällchen großzügig mit dem Körriesaft übergießen.
Servieren. Guten Appetit!
Schupfnudeln-Pfanne
Wenige Zutaten, sehr kross in der Pfanne gebraten
Einfach. Aber lecker.
Ich verwende Schupfnudeln aus der Packung. Und bereite sie nicht selbst zu.
Dazu einige Eier.
Und frisch geriebener Grano Padano für Würze.
Damit ist das Gericht eigentlich fertig.
Für 2 Personen
800 g Schupfnudeln (2 Packungen à 400 g)
6 Eier
100 g geriebener Grano Padano
Salz
Pfeffer
Butter
Zubereitungszeit: 15 Min.
Öl in einer Pfanne erhitzen.
Schupfnudeln darin 10 Minuten auf allen Seiten kross anbraten.
Eier aufschlagen und darüber geben. Gut vermischen und einige weitere Minuten braten.
Käse darüber geben und erneut gut vermischen.
Mit Salz und Pfeffer würzen.
Auf zwei Teller verteilen.
Servieren. Guten Appetit!
Pasta-Pfanne
Drei Zutaten für das Pfannen-Gericht
Einfach. Aber lecker.
Ich hatte frische Tagliatelle vorrätig.
Also habe ich sie zusammen mit Eiern und Käse zubereitet.
Wie ich es vor einiger Zeit mit den Schupfnudeln getan habe.
Also einfach die gegarte, heiße Tagliatelle in viel Butter einige Minuten anbraten.
Eier aufschlagen und dazugeben.
Dann noch frisch geriebenen Käse dazugeben.
Mit Salz und Pfeffer würzen.
Und zusätzlich für Würze und Farbe etwas Kukurma dazugeben.
Fertig ist ein leckeres Pfannengericht.
Für 2 Personen
300 g frische Tagliatelle (1/2 Packung)
6 Eier
100 geriebener Grano Padano
frisch geriebenes Meersalz
frisch geriebener schwarzer Peffer
1 TL Kukurma
Butter
Schnittlauch
Zubereitungszeit: 10 Min.
Schnittlauch kleinschneiden.
Pasta nach Anleitung drei Minuten in kochendem, leicht gesalzenem Wasser garen.
Durch ein Küchensieb abschütten.
Butter in einer Pfanne erhitzen.
Pasta dazugeben und einige Minuten kross anbraten.
Eier aufschlagen und dazugeben. Alles gut vermischen.
Käse ebenfalls dazugeben und nochmals vermischen.
Mit Salz, Pfeffer und Kukurma würzen.
Pasta auf zwei Teller verteilen.
Mit Schnittlauch garnieren.
Servieren. Guten Appetit!
Müsli-Heidelbeer-Kuchen
Schön anzusehender Kuchen
Ich hatte Müsli vorrätig. Ich wollte dieses jedoch nicht auf die übliche Weise mit Milch essen.
Also entschied ich mich, dieses für einen Kuchen zu verwenden.
Wenn man schon einen Tortenboden mit Toastbrot-Scheiben oder Butterkeksen zubereiten kann, dann doch sicherlich auch einen Rührkuchen, für den man anstelle eines Teils des Mehls eben Müsli verwendet.
Ich bin im Internet auf Kochbar auf ein solches Rezept gestoßen.
Da ich jedoch dieses Rezept wieder einmal stark abgeändert habe, verzichte ich darauf, den Link zum Originalrezept zu veröffentlichen.
Dieses abgewandelte Rezept ist viel besser, da ich deutlich mehr Müsli verwende.
Und der Kuchen auch hervorragend gelungen und sehr schmackhaft ist.
400 g Superfood Crunchy Müsli
300 g frische Heidelbeeren
100 g Mehl
100 g Speisestärke
6 Eier
200 g Margarine
150 g Zucker
150 ml Milch
1 Zitrone (Schalenabrieb)
1 Päckchen Backpulver
Salz
Puderzucker
Zubereitungszeit: Vorbereitungszeit 15 Min. | Backzeit 1 1/2 Stdn.
Sehr knuspriger, aber auch saftiger Kuchen
Schale der Zitrone auf einer kleinen Küchenreibe abreiben und in eine Schale geben.
Eier aufschlagen und trennen. Eiweiße in der Küchenmaschine zu Eischnee schlagen. Herausnehmen und in eine Schüssel geben.
Eigelbe, Zucker, Speistärke, Backpulver und Milch in der Küchenmaschine einige Minuten schaumig schlagen. Mehl, Margarine, Zitronenschale und Salz dazugeben und nochmals einige Minuten zu einer cremigen Masse verrühren.
Herausnehmen und in eine Schüssel geben.
Müsli dazugeben und unterheben.
Ebenfalls Heidelbeeren dazugeben und alles gut vermischen.
Schließlich Eischnee dazugeben, jedoch nicht verrühren, sondern vorsichtig unterheben, damit die Schaumigkeit erhalten bleibt.
Eine Kranz-Backform einfetten und mit Paniermehl ausstreuen.
Teig hineingeben und verteilen.
Backofen auf 180 Grad Celsius Ober-/Unterhitze erhitzen.
Auf mittlerer Ebene im Backofen 1 1/2 Stunde backen.
Hersusnehmen, aus der Backform auf eine Kuchenplatte stürzen und abkühlen lassen.
Vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.
Stückweise anschneiden und servieren.
Guten Appetit!
Eingelegte Gurkenscheiben und gekochte Eier
Einfaches Gericht
Diese Zubereitung ist tasächlich nichts Weltbewegendes.
Ein kleiner nächtlicher Snack vor dem Fernseher.
Eingelegte Gurkenscheiben aus dem Glas, verfeinert mit frischem Schnittlauch.
Dazu einige hartgekochte Eier, mit Salz.
Für 2 Personen
300 g eingelegte Gurkenscheiben (Glas)
6 Eier
Salz
Schnittlauch
Zubereitungszeit: 10 Min.
Gurkenscheiben auf zwei Teller verteilen.
Schnittlauch kleinschneiden und Gurkenscheiben damit garnieren.
Eier anstechen und in kochendem Wasser 10 Minuten garen.
Herausnehmen, unter kaltem Wasser abspülen und schälen.
Jeweils drei Eier auf einen Teller geben.
Salz dazu auf die Teller geben.
Servieren. Guten Appetit!
Käsekuchen
Ohne Fotostudio, auf dem Küchentisch
Dieses Mal das Rezept für einen richtigen Käsekuchen. Mit 1 kg Speisequark.
Käsekuchen-Rezepte habe ich ja schon einige veröffentlicht. Aber man kann nie genug davon bekommen. *lol*
Dieses Mal variiere ich den Käsekuchen, indem ich sowohl Schalenabrieb als auch Saft einer Bio-Zitrone dazugeben. Und einige Esslöffel guten, 40-%igen Rum.
Und da die Füllmasse durch diese Zugabe etwas flüssiger wird, gebe ich ein zusätzliches Ei für Bindung hinzu.
Ach ja, es gibt noch eine Abwandlung zum Grundrezept. Warum eigentlich ein industriell gefertiges Vanille-Pudding-Pulver verwenden, das sowieso nur aus Speisestärke und noch einigen weiteren Zutaten besteht? Da verwende ich doch lieber gleich reine Speisestärke. Und gebe zum Binden 50 g davon zur Füllmasse.
Käse-Quark-Kuchen
Sehr leckerer Kuchen mit Käse und Quark
Dies ist kein American Cheesecake. Und auch kein deutscher Käsekuchen. Die ich beide schon in schönster Vollendung zubereitet und gebacken habe. Die Rezepte finden Sie in diesem Foodblog.
Denn ich hatte einerseits zu wenig Frischkäse vorrätig, um einen American Cheesecakes zu backen.
Und andererseits hatte ich zu wenig Quark zuhause, um einen Käsekuchen zu backen.
Aber beides zusammen, also der Vorrat an Frischkäse und Quark, ja, das reichte doch wirklich für einen Kuchen.
Und somit ist es eher ein Hybrid geworden.
Auch beim Geschmack hat er etwas von beiden Kuchensorten. Nämlich den Geschmack nach Frischkäse vom American Cheesecake. Und den Geschmack nach Quark vom Käsekuchen.
Also ein wenig variiert und kreiert und schon hat man einen sehr gelungenen und vor allem wohlschmeckenden Kuchen.
Auch den Boden und die Backweise habe ich etwas geändert.
Ich bereite den Boden nicht aus Butterkeksen und Butter wie beim American Cheesecake zu. Sondern verwende einen Mürbeteig. Diesen drücke ich allerdings ganz plan in der Spring-Backform aus und ziehe keinen Rand hoch, wie man es beim Käsekuchen normalerweise ja tut.
Darauf kommt dann einfach die recht flüssige Füllmasse mit Käse und Quark, die aber aufgrund der verwendeten Eier, der Schlagsahne und der Speisestärke beim Backen abbindet und fest und kompakt wird.
Auch Frischhaltefolie wie beim American Cheesecake wird nicht verwendet. Und auch keine Zubereitung mit einer Backofenschale voller Wasser, in der der American Cheesecake gebacken wird.
Nein, dieses Mal ganz einfach eine Spring-Backform mit Backpapier. Fertig.
Mousse au chocolat
Sehr cremig und lecker
Hier habe ich ein altes, ausgedrucktes Rezept für Mousse au chocolat in einem meiner Kochbücher gefunden.
Da ich dieses Dessert schon sehr lange nicht mehr zubereitet habe, dachte ich mir, dass es gut für den Weihnachtsabend passt.
Es gelingt wirklich sehr gut, schmeckt hervorragend und ist sehr cremig. Man schmeckt richtig, dass es frisch zubereitet wurde.
Mandel-Makronen
Leckere Makronen
Meine zweiten Plätzchen in diesem Jahr für die Adventszeit, die ich nicht an die Verwandtschaft verschicke. Sondern allein für mich zum Genießen zubereite und backe.
Ich hatte mir schon selbst ein Rezept überlegt und kreiert, wie diese Makronen zuzubereiten sind. Eischnee, gemahlene Mandeln und Zucker. Dazu Obladen, auf die man die Mandelmasse mit einem Spritzbeutel aufspritzt. Mehr braucht es nicht.
Ich habe dennoch im Internet nach einem Rezept für solche Makronen gesucht. Aber ich fand keine Neuheiten über die Zubereitung. Die Rezepte besranden meistens aus den schon selbst überlegten Zutaten. Nur einige Verfeinerungen fand ich in einigen Rezepten, wie z.B. die Zugabe von Zitronenschalen-Abrieb. Ich habe das anders gemacht. Und die Verfeinerungen nicht aufgriff. Nur die erwähnten Grundzutaten.
Wie man allerdings mit weniger Zutaten, wie ich sie verwende, wie es in einem Rezept vermerkt ist, mehr Plätzchen zubereiten kann, als es mir gelungen ist, ist mir etwas schleierhaft. Nun gut, man spritzt eben weniger Mandelmasse auf die Obladen. 🙂
Diese Plätzchen sind einfach zuzubereiten, gelingen sehr gut und schmecken hervorragend.
Gebratene Rühreier mit Kürbis und Steckrübe
Mit leckerem Kürbis
Ein einfaches Rezept.
Für das ich Gemüse verwende solches, das von manchen Personen nicht so häufig verwendet wird.
Kürbis sollte in der Saison in Herbst und Winter allerdings bei allen schon richtig angekommen sein.
Aber Steckrübe wird eigentlich weniger verwendet. Obwohl man sie gut als Beilage, in Würfel geschnitten und gekocht oder als Stampf sehr gut servieren kann.
Ich habe beide Gemüse in sehr kleine Würfel geschnitten und in der Pfanne gebraten.
Eier darüber, würzen, fertig ist ein schnelles, sehr schmackhaftes Gericht.