Hähnchenherzen in Thymian-Sahne-Sauce mit Jasminreis
Mit viel getrocknetem Thymian
Innereien von Hähnchen sind ab und zu eine gelungene Alternative zu gängigem Muskelfleisch von Rind, Schwein oder Geflügel.
Man bekommt sie nicht beim Discounter, aber jeder größere Supermarkt sollte sie im Sortiment haben.
In einer Sauce mit Weißwein und Sahne geschmort schmecken Hähnchenherzen sehr lecker.
Ein besonderes Aroma gibt noch der Thymian an die Sauce ab.
Als Beilage gibt es Jasminreis, der ein sehr duftiges und frisches Aroma hat.
Für 2 Personen:
800 g Hähnchenherzen (2 Packungen à 400 g)
1 TL getrockneter Thymian
200 ml Sahne
Soave
Salz
Pfeffer
Butter
1 Tasse Jasminreis
Zubereitungszeit: Vorbereitungszeit 5 Min. | Garzeit 1 Std.
Mit aromatisch duftendem Reis
Butter in einem Topf erhitzen. Hähnchenherzen darin einige Minuten anbraten und etwas Flüssigkeit ziehen lassen.
Mit einem sehr großen Schluck Soave ablöschen.
Mit Salz, Pfeffer und dem Thymian würzen.
Sahne dazugeben.
Alles vermischen und zugedeckt bei geringer Temperatur 1 Stunde schmoren.
Kurz vor Ende der Garzeit Reis in der doppelten Menge leicht gesalzenem, kochenden Wasser 10 Minuten garen.
Sauce abschmecken.
Reis auf zwei große Pastatteller verteilen.
Hähnchenherzen mit der Sauce darüber geben.
Servieren. Guten Appetit!
Salatmischung mit Saure-Sahne-Frenchdressing
Mit leicht saurem Dressing
Ein fertig vorbereiteter Salat, aber eben nur geputzt und aus unterschiedlichen Salatsorten gemischt.
Dazu zählen Lollo Bionda, Lollo Rossa, Romanasalat und roter Mangold.
Für das Dressing bereite ich ein Frenchdressing zu, das ich aber noch mit einem Becher saurerer Sahne sozusagen verlängere und verfeinere.
Fertig ist ein frischer Salat mit einem frischen, leicht sauren Dressing. Sehr bekömmlich, gut zu verdauen und sehr gesund.
Für 2 Personen:
300 g Salatmischung (2 Packungen à 150 g, Lollo Bionda, Lollo Rossa, Romanasalat, roter Mangold)
Für das Dressing:
1 Knoblauchzehe
4 EL Joghurt
1 EL Mayonnaise
1 EL Weißweinessig
1 TL Senf
1/2 TL Meerrettich (Glas)
Salz
Pfeffer
Zucker
1 Becher saure Sahne (200 g)
Zubereitungszeit: 10 Min.
Frisch, gesund, leicht verdaulich
Knoblauch putzen, schälen und kleinschneiden.
Aus dem Knoblauch und allen anderen Zutaten in einer Schüssel ein Dressing zubereiten und gut vermischen.
Salat in eine sehr große Schüssel geben.
Dressing darüber geben und alles gut mit dem Salatbesteck vermischen.
Salat in zwei Schalen geben.
Servieren. Aus der Salatschüssel beim Essen nachservieren. Guten Appetit!
Tortellini mit Rosmarin-Käse-Sauce
Mit einfachen, aber schmackhaften Tortellini aus der Packung
Käse ist nicht nur für den Belag eines Butterbrotes da. Sondern auch für Salate, für Pizzen, zum Überbacken und natürlich kann man mit Käse auch leckere Käse-Saucen zubereiten. Für Pasta oder Reis.
Gewöhnlich verwendet man für eine Käse-Sauce aber eher einen Greyerzer-, Cheddar- oder Gouda-Käse. Denn diese Käsesorten schmelzen in der kochende Sauce komplett und vermischen sich mit den restlichen Bestandteilen der Sauce.
Mit dem Mozzarella, den ich verwendet habe, ist die Käse-Sauce nicht optimal gelungen. Der Mozzarella schmilzt zwar in der Sauce, aber er verbindet sich eben nicht komplett mit ihr.
Sicherlich gibt es dafür auch einen Trick, um dies zu bewerkstelligen und zu erreichen. Aber mir ist leider kein solcher Trick bekannt und auch bei der Recherche im Internet fand ich keinen solchen.
Nichts desto trotz ist die Sauce aufgrund des Mozzarella, des Weißweins und des Rosmarin sehr lecker.
Dazu gibt es als Hauptzutat der Gerichts einfache Tortellini aus der Packung. Mit Ricotta und Spinat gefüllt.
Für 2 Personen:
500 g Tortellini (2 Packungen à 250 g, mit Ricotta und Spinat gefüllt)
Für die Sauce:
2 Mozzarella (2 Packungen à 125 g)
Soave
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
4 Zweige frischer Rosmarin
Salz
weißer Pfeffer
Zucker
Butter
Zubereitungszeit: Vorbereitungszeit 10 Min. | Garzeit 10 Min.
Mit leckerer Käse-Sauce
Zwiebel und Knoblauch putzen, schälen und kleinschneiden.
Mozzarella in kleine Würfel schneiden.
Blättchen des Rosmarin abzupfen und kleinwiegen.
Butter in einem Topf erhitzen und Gemüse darin andünsten.
Mozzarella dazugeben.
Mit einem sehr großen Schluck Soave ablöschen.
Mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker würzen.
Rosmarin dazugeben.
Alles vermischen und bei geringer Temperatur einige Minuten köcheln lassen.
Sauce abschmecken.
Parallel dazu Tortellini in leicht gesalzenem, kochendem Wasser acht Minuten garen.
Tortellini auf zwei Schalen verteilen.
Sauce darüber verteilen.
Servieren. Guten Appetit!
Frittierte Marklößchen mit Süßkartoffelfritten und zweierlei Dip
Kross frittiert
Teils Convenience, teils frische Zutaten.
Bei diesem Fritteriteller, bei dem beide Hautpzutaten in der Fritteuse frittiert werden, greife ich einmal auf ein Fertigprodukt zurück. Und zwar Markklößchen aus der Packung.
Bei der frischen Zutat verwende ich Süßkartoeffeln. Diese werden geputzt, geschält und in Pommes Fritten-Format geschnitten.
Beides nacheinander in die Fritteuse.
Dazu zwei leckere Tips.Einmal der Körrisaft, wie man ihn in Hamburg auf dem Kiez kennt.
Und einmal eine leckere Grill-Sauce, nämlich Chimi-Churri-Sauce
Für 2 Personen:
500 g Markklößchen (2 Packungen à 240 g)
4 Süßkartoffeln
Salz
Chimi-Churri-Grill-Sauce
Körrisaft
Zubereitungszeit: Vorbereitungszeit 5 Min. | Frittierzeit 8 Min.
Körrisaft (li.) und Chimi-Churri-Sauce (re.)
Fett in der Fritteuse auf 180 ºC erhitzen.
Süßkartoffeln putzen, schälen und in Frittenform schneiden.
Zuerst Fritten fünf Minuten in der Fritteuse frittieren.
Herausnehmen, auf ein Küchenpapier geben und abtropfen lassen. Salzen. Warmhalten.
Dann Markklößchen für nur drei Minuten in der Fritteuse frittieren.
Ebenfalls auf ein Küchenpapier geben und abtropfen lassen. Salzen.
Markklößchen und Fritten auf zwei Teller verteilen.
Dips auf jeweils zwei Schalen verteilen.
Zum Gericht dazu servieren. Guten Appetit!
Scharfe Bohnensuppe
Convenience, aber schmackhaft
Ab und zu ein richtig wohlschmeckendes Convenience-Produkt zubereiten ist durchaus auch einmal erlaubt.
Wie in diesem Fall.
Die weißen Bohnen in der Dose sind in einer Tomatensauce vorgegart.
Man braucht sie somit nur erhitzen.
Verfeinert werden sie noch mit roten Chili-Schoten, die ich dazugebe.
Das Ganze mit dem Pürierstab püriert, schon hat man eine leckere, scharfe Suppe für zwischendurch.
Garniert wird mit etwas kleingewiegter, frischer Petersilie.
Für 2 Personen:
800 g weiße Bohnen (in Tomatensauce, 2 Dosen à 400 g)
4 rote Chili-Schoten
Salz
Pfeffer
Zucker
Petersilie
Zubereitungszeit: Vorbereitungszeit 2 Min. | Garzeit 5 Min.
Leckere, leicht scharfe Suppe
Chili-Schoten putzen und quer kleinschneiden.
Petersilie kleinwiegen.
Bohnen in einen Topf geben und erhitzen.
Chili-Schoten dazugeben.
Alles mit dem Pürierstab fein pürieren.
Suppe mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker abschmecken.
Suppe auf zwei Schalen verteilen.
Mit Petersilie garnieren.
Servieren. Guten Appetit!
Rührkuchen mit Süßkartoffel und Himbeer-Marmelade
Mit Süßkartoffel und Himbeer-Marmelade
Manchmal möchte man gern einen leckeren Kuchen zubereiten und backen, um etwas süßes für den Snack zwischendurch zuhause zu haben.
Dann stellt man fest, dass die Zutaten für eine leckere Torte zuhause fehlen. Und auch für eine Tarte sind nicht alle notwendigen Zutaten zuhause vorrätig.
Dann also ein Rührkuchen. Denn diese Zutaten sollte man immer vorrätig habe. Mehl, Margarine, Zucker, Eier. Aber einfach nur ein ganz gewöhnlichen Rührkuchen? Nein, das schmeckt nicht.
Also wurde die Vorratskammer und der Kühlschrank durchstöbert auf der Suche nach Zutaten, die einen gewöhnlichen Rührkuchen ein wenig ungewöhnlich machen und ihn aufpeppen.
Gefunden wurden zum einen Süßkartoffeln. Wie Zucchini oder Kürbis passen sie feingerieben gut in einen Rührteig.
Und ein Glas Himbeer-Marmelade, die dem Kuchen eine bestimmte Süße und auch Aroma verleiht.
Der Kuchen gelingt sehr gut. Er hat ein leichtes Himbeeraroma und ist durch die Süßkartoffeln innen sehr saftig und wohlschmeckend.
Zutaten:
350 g Mehl
200 g Margarine
250 g brauner Zucker
5 Eier
1 Päckchen Vanillin-Zucker
1 Päckchen Backpulver
100 g Himbeer-Marmelade (2 gehäufte EL)
200 g Süßkartoffeln (2 kleine Süßkartoffeln)
Zubereitungszeit: Vorbereitungszeit 20 Min. | Backzeit 1 Std.
Saftiger Rührkuchen
Backofen auf 180 ºC Ober-/Unterhitze erhitzen.
Süßkartoffeln putzen, schälen und in der Küchenmaschine fein reiben. In eine Schüssel geben.
Eier aufschlagen und in die Küchenmaschine geben. Zucker dazugeben und alles schaumig verrühren.
Mehl, Backpulver, Vanillin-Zucker und Margarine dazugeben.
Ebenfalls Süßkartoffeln und Marmelade dazugeben.
Alles einige Minuten gut in der Küchenmaschine zu einem sämigen Rührteig verrrühren.
Backpapier in einer Kasten-Backform auslegen.
Rührteig hineingeben und verteilen.
Für 1 Stunde auf mittlerer Ebene in den Backofen geben.
Herausnehmen und gut abkühlen lassen.
Backform und Backpapier entfernen.
Kuchen auf eine Kuchenplatte geben.
Stückweise anschneiden und servieren. Guten Appetit!
Mit Mozzarella überbackene Chicorée
Lecker geschmortes Gemüse
Wenig Zutaten. Und vegetarisch. Und leicht zu verdauen.
Aber sehr schmackhaft.
Chicorée längs jeweils einmal halbiert.
In Butter angebraten.
In Weißwein geschmort.
Und mit Mozzarella überbacken.
Ein Gericht, das in 10 Minuten fertig zubereitet ist.
Für 2 Personen:
4 Chicorée
4 Mozzarella (4 Packungen à 125 g)
Salz
Pfeffer
Soave
Butter
Zubereitungszeit: Vorbereitungszeit 2 Min. | Garzeit 10 Min.
Lecker überbacken
Chicorée jeweils längs einmal durchschneiden.
Mozarella jeweils quer in zwei dicke Scheiben halbieren.
Butter in zwei großen Pfannen mit Deckel erhitzen.
Chicorée auf der Anschnittseite in der Butter anbraten.
Chicorée wenden.
Einen guten Schluck Weißwein dazugeben.
Zugedeckt 5 Minuten schmoren.
Salzen und pfeffern.
Jeweils eine Mozzarellascheibe auf eine Chicoréehälfte geben.
Zugedeckt nochmals 5 Minuten überbacken.
Jeweils vier Chicoréehälften auf einen großen Teller geben.
Servieren. Guten Appetit!
Maultaschen in Butter gebraten mit Mozzarella und Rosmarin
Lecker und kross gebraten
Original schwäbische Maultaschen – mit geschützter geografischer Angabe! – sind eine Erfindung von schwäbischen Mönchen. Der Zeitpunkt ist mir nicht bekannt. Im Schwäbischen sind sie bekannt unter dem Begriff „Herzgottsb’scheißerle“.
Der Freitag ist ja bekanntermaßen unter sehr religiösen Menschen der Fastentag in der Woche, an dem man kein Fleisch isst. Dazu gibt es noch die Fastenzeit im Jahresverlauf, in der man über längere Zeit ebenfalls kein Fleisch isst. Sondern nur Fisch und Gemüse.
Nun, die Schwaben waren schon immer findige Leute, wenn es um Probleme und deren Lösung ging. Und so kamen während der Fastenzeit findige Mönche auf die Idee, Fleisch im Fleischwolf zu wolfen, in einer würzigen Farce zu verarbeiten und in einem Pastateig zu verstecken. So nahmen sie an, dass Gott dies nicht sehen würde, sie das Fastengebot damit einhalten – aber es insgeheim umgehen würden – und sie auch in der Fastenzeit – versteckt – Fleisch zu sich nehmen zu können. Sehr clever!
Damit waren die Maultaschen – besser gesagt, die „Herzgottsb’scheißerle“ – geboren.
Bei diesem Rezept bevorzuge ich die Zubereitung in der Pfanne. Die Maultaschen werden in dicke Scheiben geschnitten und in Butter kräftig angebraten. Würze benötigen sie nicht, denn die Füllung ist ja schon gewürzt. Wer möchte, kann aber mit Salz und Pfeffer nachwürzen.
Dann kommt frischer, kleingewiegter Rosmarin dazu. Aber erst sehr kurz vor dem Servieren, damit er in der Butter nicht verbrennt.
Und ich gebe noch gewürfelten Mozzarella über die Maultaschen, zum Überbacken. Besser scheint jedoch zu sein, den Mozzarella in dünne Scheiben zu schneiden und über die Maultaschen zu geben. Denn gewürfelt schmilzt er einfach, sinkt auf den Boden der Pfanne und wird dort knusprig und braun gebraten, die Maultaschen somit aber nicht richtig überbacken.
Für 2 Personen:
700 g schwäbische Maultaschen (2 Packungen à 350 g, jeweils 6 Stück)
eine große Portion Kräuterbutter
2 Mozzarella (2 Packungen à 125 g)
2 große Zweige Rosmarin
Zubereitungszeit: Vorbereitungszeit 5 Min. | Garzeit 10 Min.
In viel Butter angebraten
Maultaschen in dicke Scheiben schneiden.
Mozzarella kleinwürfeln.
Blätter des Rosmarin abzupfen und kleinwiegen.
Butter in einer Pfanne erhitzen und Maultaschen darin mehrere Minuten kräftig anbraten. Dabei des öfteren umrühren.
Rosmarin dazugeben und alles gut vermischen.
Mozzarella über die Maultaschen geben, schmelzen und dabei ab und zu umrühren.
Maultaschen auf zwei Schalen verteilen.
Servieren. Guten Appetit!
Schweine-Gulasch in dunkler Sauce mit Fagottini
Voller Teller, passt nicht auf das Foto …
Der Schweinenacken bietet sich nicht nur für Steaks an. Oder für Braten. Nein, wenn man ihn kleinwürfelt, ergibt er auch ein sehr schmackhaftes Gulasch.
Gegart in dunklem Bratenfond. Für etwas Schärfe mit zwei ganzen roten Chili-Schoten.
Gewürzt mit Salz, Cayennepfeffer und Paprika.
Und für noch mehr Würze für die Sauce mit kleinen Lorbeerblättern.
Das ist so ganz ein Gericht für das Motto meines Foodblogs: Nudeln, Fleisch und Sauce.
Und diese Menge passt zwar gerade noch auf einen Teller, aber dieser nicht mehr auf das Foto.
Alles in allem aber ein hervorragendes Gericht. Fleisch schön zart geschmort. Sauce lecker und schmackhaft. Und die gefüllte Pasta is(s)t (sich) auch wirklich außergewöhnlich.
Für 2 Personen:
800 g Schweine-Gulasch (aus dem Schweinenacken)
300 ml Bratenfond
2 Chili-Schoten
Salz
Cayennepfeffer
Paprikapulver
10 kleine Lorbeerblätter
500 g Fagottini (2 Packungen à 250 g)
Olivenöl
1–2 Zweige Petersilie
Zubereitungszeit: Vorbereitungszeit 5 Min. | Garzeit 3 Stdn.
Mit leckerer Pasta und schmackhafter Sauce
Petersilie kleinschneiden.
Gulasch mit Salz, Cayennepfeffer und Paprika kräftig würzen.
Öl in einem Topf erhitzen. Gulasch darin einige Minuten kräftig anbraten.
Chili-Schoten und Lorbeerblätter dazugeben.
Mit dem Fond ablöschen. Einmal gut umrühren. Zugedeckt bei sehr geringer Temperatur 3 Stunden schmoren lassen.
Kurz vor Ende der Schmorzeit Pasta in einem Topf mit leicht gesalzenem Wasser 4 Minuten garen.
Pasta auf zwei Tellern verteilen, so dass in der Mitte noch ein Loch frei ist für das Gulasch.
Sauce des Gulasch abschmecken. Chili-Schoten und Lorbeerblätter entfernen.
Gulasch in die Mitte der Teller geben.
Sauce löffelweise über Pasta und Gulasch geben.
Petersilie auf dem Gulasch verteilen.
Servieren. Guten Appetit!
Überbackene Schweinekoteletts mit Konjak-Spaghetti-Salat
Kross gebraten
Konjak ist ein Wurzelgemüse, das in asiatischen Ländern schon sehr lange verwendet und zubereitet wird. Man kann die Spaghetti wie ein Pastagericht mit einer Sauce oder einem Pesto servieren, in der Pfanne braten, als Einlage für eine Suppe verwenden oder kalt als Salat zubereiten. Da sie aus Gemüse bestehen, sind sie auch für die vegane Küche geeignet.
Hier passt dies natürlich aufgrund der Hauptzutat, den Schweinekoteletts, nicht zusammen. Aber sie sind einmal eine gelungene Alternative, die man nicht so oft kauft oder zubereitet und isst. Ich habe die Zubereitung als Salat vorgezogen. Angemacht mit einem Frenchdressing.
Optisch erinnern die Konjak-Spaghetti übrigens sehr an normale Reisnudeln, die auch weiß und fast durchsichtig sind.
Da ich Appetit auf Steaks oder Koteletts hatte, boten sich die Spaghetti als Salatbeilage gut an. Da ich noch Mozzarella vorrätig hatte, wählte ich ihn zum Überbacken der Koteletts aus.
Frisch und lecker
Allerdings hat das Überbacken der Koteletts mit dem Käse unter der Grillschlange von Backofen oder Mikrowelle auch so seine Tücken. Die Koteletts werden für etwas Röstspuren nur jeweils eine Minute auf jeder Seite in der Pfanne in Öl angebraten. Dann kommen sie zum Überbacken unter den Grill. Durch dessen Hitze garen sie aber noch kräftig nach, so dass man sie nicht zu lange überbacken kann. Ich habe dafür 5 Minuten gewählt. Die Koteletts haben dann noch deutlich nachgegart, aber der Käse war nur sehr mäßig verlaufen. Ich habe die Koteletts dann aber doch schon serviert.
Für 2 Personen:
4 Schweinekoteletts (à 250 g)
Steak-Gewürzmischung
Salz
2 Mozzarella (2 Packungen à 125 g)
Olivenöl
250 g Konjak-Spaghetti (1 Packung)
Für das Frenchdressing:
1 Knoblauchzehe
4 EL Joghurt
1 EL Mayonnaise
1 EL Weißweinessig
1 TL Senf
1/2 TL Meerrettich (Glas)
Salz
Pfeffer
Zucker
Zubereitungszeit: Vorbereitungszeit 5 Min. | Garzeit 8 Min.
Mit Mozzarella leicht überbacken
Für das Dressing Knoblauch schälen, fein hacken und in eine Schale geben.
Alle weiteren Zutaten dazugeben und vermischen.
Mit Salz, Zucker und Pfeffer abschmecken.
Konjak-Spaghetti in ein Sieb geben und unter fließendem, kaltem Wasser abspülen.
Dann eine Minute in siedendem Wasser garen.
Herausnehmen, wieder in das Sieb geben, abtropfen und erkalten lassen.
Konjak-Spaghetti auf zwei Schale verteilen, Frenchdressing darüber geben, alles gut vermischen und etwas ziehen lassen.
Koteletts auf beiden Seiten mit der Steak-Gewürzmischung und Salz würzen.
Jeweils eine Minute auf jeder Seite in siedendem Fett in zwei Pfannen kross anbraten.
Mozzarella quer jeweils in zwei Scheiben schneiden.
Koteletts auf zwei feuerfeste Teller geben, jedes Kotelett mit einer Mozzarella-Scheibe belegen und alles unter dem Grill 5 Minuten überbacken.
Jeweils zwei Koteletts auf einen Teller geben. Jeweils eine Schale mit dem Salat dazu servieren. Guten Appetit!
Nusskuchen mit Mandeln und Erdnüssen
Mit Mandeln und Erdnüssen
Bei einem Nusskuchen denkt man sofort an einen klassischen Rührkuchen, bei dem man einen Teil des Mehls durch fein geriebene Haselnüsse ersetzt.
Es geht auch anders. Ein Nusskuchen mit vielen Röststoffen und -geschmack.
Das kommt durch die für den Kuchen verwendeten gebrannten Mandeln und Erdnüsse.
Diese werden einfach in der Küchenmaschine sehr fein gehäckselt.
Und der fertige Kuchen hat dann auch durchaus ein kräftiges Röstaroma, das von den verwendeten Nüsse und deren vorheriger Aufbereitung stammt.
Ansonsten ist der Teig jedoch ein klassischer Rührteig, bei dem ich jedoch für mehr Bindung noch etwas Mehl verwende. Die Nüsse bringen zwar Gewicht, aber keine Masse oder Volumen für den Kuchen.
350 g Mehl
250 g brauner Zucker
250 g Margarine
4 Eier
1 Päckchen Vanillin-Zucker
1 Päckchen Backpulver
125 g gebrannte Mandeln (1 Packung)
125 g gebrannte Erdnüsse (1 Packung)
Zubereitungszeit: Vorbereitungszeit 10 Min. | Backzeit 1 Std.
Mit viel Röstaroma
Backofen auf 180 ºC Ober-/Unterhitze erhitzen.
Nüsse in einer Küchenmaschine fein häckseln oder reiben.
Einen Rührteig mit allen anderen Zutaten wie gewohnt in einer Küchenmaschine zubereiten.
Nüsse dazugeben und unterrühren.
Eine Kranz-Backform mit etwas Margarine mit der Hand einfetten. Mit Paniermehl ausstreuen.
Rührteig hineingeben und gut verteilen.
1 Stunde auf mittlerer Ebene im Backofen backen.
Herausnehmen, gut abkühlen lassen und dann auf eine Kuchenplatte stürzen.
Stückweise anschneiden und servieren. Guten Appetit!
Provençalischer Blätterteig-Strudel
Bei großem Appetit für eine Person
Bei dem Begriff „Provençe“ denkt man natürlich sicherlich sofort an zwei Dinge: Frisches Gemüse wie Tomate, Aubergine und Zucchini. Und an frische Kräuter wie Thymian, Rosmarin, Oregano und Majoran.
Und natürlich an leckeren Rotwein. Da ich aber keinen Alkohol trinke, fällt diese letztere Zutat oder Beigabe beim Servieren bei mir weg.
Für die Füllmasse für den Strudel habe ich aber Tomaten, Aubergine, Zucchini, Lauchzwiebel und Knoblauch verwendet. Und als Kraut frischen Rosmarin.
Verfeinert habe ich die Füllmasse mit Ricotta, der der Füllmasse ihre gewisse Cremigkeit verleiht.
Das Ganze noch mit Salz, Pfeffer und Zucker gewürzt.
Und die Strudel bekommen natürlich noch einen „Anstrich“ mit dem Backpinsel mit verquirltem Eigelb.
Wie bei den meisten meiner Strudel-Rezepte gilt auch hier: Bei geringem Appetit oder einem mehrgängigen Menü reicht ein Strudel für zwei Personen. Bei großen Appetit verträgt ein Erwachsener durchaus einen ganzen Strudel.
Für 2 Personen:
2 Blättereigstrudel (1 Packung)
10 Mini-Rispentomaten
1 Zucchini
1/2 Zucchini
2 Lauchzwiebeln
2 Knoblauchzehen
2 Packungen Ricotta (à 250 g)
4 Zweige frischer Rosmarin
Salz
Pfeffer
Zucker
2 Eigelbe
Olivenöl
Zubereitungszeit: Vorbereitungszeit 10 Min. | Garzeit 30 Min.
Mit cremiger Ricotta-Füllung
Gemüse putzen, gegebenenfalls schälen und sehr klein schneiden.
Blättchen des Rosmarin abzupfen und kleinwiegen.
Öl in einem Topf erhitzen und Gemüse darin einige Minuten kross anbraten.
Rosmarin dazugeben.
Mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker würzen.
Vom Herd nehmen und abkühlen lassen.
Ricotta dazugeben und alles zu einer cremigen Masse vermischen.
Backofen auf 200 ºC Ober-/Unterhitze erhitzen.
Blätterteig auf dem Backpapier auf einem Backblech ausrollen.
Füllmasse an einer Querseite des Strudels zu einer dicken Rolle zusammenformen.
Strudel vorsichtig zusammenrollen.
Enden des Strudels zusammenschließen, festdrücken und eventuell mit einer Gabel verzieren.
Strudel mit den verquirlten Eigelbe mit dem Backpinsel einpinseln.
Backblech mit den Strudeln auf mittlerer Ebene für 20–25 Minuten in den Backofen geben.
Herausnehmen, jeweils einmal quer halbieren, jeweils beide Hälften auf einen großen Teller geben und servieren. Guten Appetit!
Zitronen-Torte
Leckere, leicht saure Torte
Koordination ist alles! Man gebe folgende Produkte vor sich auf den Küchentisch. Für den Tortenboden: 10 Toastbrotscheiben und 250 g Margarine. Für die Füllmasse: 6 Zitronen, 3 Bio-Limetten, 500 g Skyr, 200 ml Hafermilch und 8 Blatt Gelatine.
Man zerkleinere die Toastbrot-Scheiben in kleine Würfel und gebe sie in eine Schüssel. Dann schmelze man die Margarine in einer Schüssel eine Minute bei 800 Watt in der Mikrowelle, gebe sie über die Toastbrot-Würfel und vermische alles gut. Dann gebe man die Masse in eine Spring-Backform mit Backpapier, verteile sie auf dem Boden und presse sie mit dem Stampfgerät fest. Dann ab damit für eine Stunde in den Kühlschrank!
Für die Füllmasse presse man die Zitronen aus und gebe den Saft in eine Schüssel. Dann reibe man die Limettenschale in die gleiche Schüssel mit einer feinen Küchenreibe fein ab. Schließlich presse man die Limetten auch aus und gebe den Saft zusätzlich in die Schüssel. Man gebe dann den Sykr und die Hafermilch in einen Topf und erhitze alles leicht. Dann gebe man die Blattgelatine in eine Schüssel mit kaltem Wasser und weiche sie kurz ein. Ausdrücken, in den Topf geben und unter Rühren mit dem Schneebesen schmelzen. Schließlich gebe man Zitronen- und Limetten-Bestandteile dazu und verrühre dies auch nochmals gut. Alles ab damit auf den Tortenboden. Und dann die Backform für 6 Stunden oder einfach über Nacht in den Kühlschrank!
Backform herausnehmen, Form entfernen, ebenso das Backpapier, Torte auf einen Tortenteller geben, stückweise anschneiden und servieren. Guten Appetit!
Rösti mit Drillingen, Hokkaido-Kürbis und Rote Beete und Kürbissalat
Rösti mit vielen Röstspuren
Rösti werden ausschließlich aus geriebenen, gegarten und/oder gekochten Kartoffeln zubereitet. Und natürlich Gewürzen wie Salz und Pfeffer. Aber unbedingt ohne Eier oder sonstige Zusatzstoffe, um den Rösti zu binden.
Insoweit habe ich mich an diese Vorgabe aus der Schweiz gehalten, denn sonst dürfte diese Zubereitung hier in diesem Rezept nicht Rösti heißen. Aber eine Abwandlung oder Variation ist doch sicherlich erlaubt. Ich bereite die Rösti nicht nur aus Kartoffeln zu. Sondern verwende noch zusätzlich Hokkaido-Kürbis und Rote Beete. Alle drei Zutaten mit der Küchenmaschine schön fein gerieben.
Dann mit etwas Kartoffel-Gewürzsalz gewürzt. Und schließlich in der Pfanne mit viel Rapsöl gebraten.
Die Rösti brauchen auf jeder Seite etwa fünf Minuten. Sie sollen unbedingt dunkle Röststoffe bekommen. Denn einerseits sollen sie ja durchgaren. Und andererseits brauchen sie eine gewisse Festigkeit, damit man sie wenden kann und später zum Servieren auf die Teller geben kann.
Ich muss aber zugeben, normale Rösti nur mit Kartoffeln schmecken doch besser. Aber es ist eben eine gelungene Variante des originalen Rezepts, das man von Zeit zu Zeit durchaus einmal zubereiten kann.
Überzeugt hat mich der Salat aus geriebenem Hokkaido-Kürbis. Dieser muss unbedingt eine halbe Stunde im Dressing durchziehen, damit er Geschmack bekommt. Aber er schmeckt sehr lecker und frisch. Sicherlich eine Zubereitung, die ich in kommender Zeit, wenn ich jetzt in der kalten Jahreszeit wieder Kürbis vorrätig habe, wieder einmal zubereiten werde.
Für 2 Personen:
20 Bio-Drillinge
1/2 Hokkaido-Kürbis
1 Rote Beete
Kartoffel-Gewürzsalz
Rapsöl
Für das Dressing:
Weißweinessig
Olivenöl
1 Päckchen Gartenkräuter
Salz
Pfeffer
Zucker
Zubereitungszeit: Vorbereitungszeit 40 Min. | Garzeit 10 Min.
Komplett vegan, ohne tierische Zutaten
Kürbis putzen, das Kerngehäuse entfernen und vierteln.
Ein Viertel des Kürbis in der Küchenmaschine fein reiben.
Das Salatdressing aus den oben genannten Zutaten in einer Schale zubereiten und gut verrühren.
Dressing über den geriebenen Kürbis in der Schüssel geben, gut vermischen und alles eine halbe Stunde ziehen lassen.
Parallel dazu Rote Beete putzen, schälen und halbieren.
Rote Beete, Kürbis und Drillinge in einer Küchenmaschine in eine Schüssel fein reiben.
Kräftig mit der Gewürzsalz-Mischung würzen und alles mit der Hand gut vermischen und durchkneten.
Viel Rapsöl in zwei großen Pfannen erhitzen.
Aus der Röstimasse sechs Kugeln formen und jeweils drei in eine Pfanne geben.
Mit dem Pfannenwender jeweils zu einem Rösti flach drücken.
Rösti auf jeder Seite etwa fünf Minuten braten.
Jeweils drei Rösti auf einen großen Teller geben.
Salat dazu verteilen.
Servieren. Guten Appetit!
Hähnchenfleisch asiatisch mit frittierter Avocado und Süßkartoffel-Fritten
Kross frittierte Beilagen
In der asiatischen Küche wird gern mit Saucen gearbeitet. Vor allem mit Soja-Saucen aller Art. Das mariniert die Zutaten vor der Zubereitung oder würzt sie. Und man braucht meistens kein Salz und Pfeffer mehr wie in der europäischen Küche.
Bei diesem Rezept werden die Hähnchenbrustfilets einige Stunden vor der Zubereitung in dunkler Soja-Sauce mariniert.
Dazu gibt es als Beilagen Fritten aus Süßkartoffel. Und frittierte Avocados. Beides dann mit einer süßen Soja-Sauce, und zwar einer Teriyaki-Sauce gewürzt.
Zu den Filets gibt es als Würze noch frischen Basilikum dazu und ein wenig in Butter gebratene Lauchzwiebelstücke.
Für 2 Personen:
4 Hähnchenbrustfilets
4 EL dunkle Soja-Sauce
4 Zweige frischer Basilikum
2 Lauchzwiebeln
Butter
1 Süßkartoffel
2 Avocados
Teriyaki-Sauce
Zubereitungszeit: Vorbereitungszeit 10 Min. | Garzeit 6 Min.
Mit Soja- und Teriyaki-Sauce
Hähnchenbrustfilets auf einen großen Teller legen und Soja-Sauce darüber geben. Auf beiden Seiten die Filets mit dem Kochpinsel mit der Sauce bestreichen. Eine Stunde marinieren lassen. Dabei ab und zu wenden.
Süßkartoffel schälen und in fingerdicke Scheiben schneiden. Dann längs in Fritten schneiden, eventuell quer nochmals halbieren.
Acocados putzen, schälen, in zwei Hälften schneiden und entkernen. Dann längs fächerartig aufschneiden.
Blätter des Basilikums kleinschneiden.
Lauchzwiebeln putzen und quer in größere Stücke schneiden.
Fett in der Fritteuse auf 180 ºC erhitzen.
Fritten zuerst 3 Minuten im siedenden Fett frittieren. Dann weitere 3 Minuten frittieren, dabei auch die Avocados dazugeben.
Parallel dazu Butter in der Pfanne erhitzen. Filets auf jeder Seite 3 Minuten kross anbraten. Dabei die Lauchzwiebeln auch mit anbraten.
Jeweils zwei Filets auf einen Teller geben. Basilikum darüber verstreuen. Lauchzwiebeln darüber geben.
Fritten auf die beiden Teller verteilen. Jeweils zwei Avocado-Hälften auf einen Teller geben. Einige Esslöffel Teriyaki-Sauce über das Gemüse geben.
Servieren. Guten Appetit!
Apfel-Birne-Kuchen
Obst- mit Rührkuchen vermischt
Im Grunde eine Zubereitung eines einfachen Rührkuchens nach dem Grundrezept.
Wäre da nicht ein bestimmte weitere Zutat, die ich zum Rührteig gebe.
Und zwar 2 Äpfel und 2 Birnen. Insgesamt etwa – geschält, geputzt und sehr kleingeschnitten – 500 g Obst.
Also ein Obstkuchen.
Da es immerhin etwa ein Pfund Obst ist, das ich zum normalen Rührteig hinzugebe, gebe ich vorsichtshalber ein zusätzliches Ei für mehr Bindung in den Teig.
Der Rührkuchen gelingt gut. Denn Äpfel und Birnen sind ja nicht so wässerig wie z.B. Beerenobst, das den Rührteig sicherlich verwässern würde, so dass er nicht kompakt wäre durch das Backen.
Aber dieser Obstkuchen ist kompakt und fest. Und sehr saftig und fruchtig.
Für den Rührteig (Grundrezept):
500 g Mehl
250 g brauner Zucker
250 g Margarine
4 Eier
1 Päckchen Backpulver
1 Päckchen Vanillin-Zucker
Zusätzlich:
2 Äpfel
2 Birnen
1 Ei
Zubereitungszeit: Vorbereitungszeit 20 Min. | Backzeit 1 Std.
Sehr saftig aufgrund der Äpfel und Birnen
Obst putzen, schälen, entkernen und in sehr kleine Stücke schneiden. In eine Schüssel geben.
Rührteig nach dem Grundrezept aus den genannten Zutaten zubereiten.
Ein zusätzliches Ei aufschlagen und unter den Rührteig geben.
Obst zum Rührteig geben, jedoch auf keinen Fall mit der Küchenmaschine unterrühren. Das Obst würde zu Brei und zu saftig, so dass der Teig zu flüssig würde. Nur mit dem Backlöffel vorsichtig unterheben und alles gut vermischen.
Backofen auf 180 ºC Ober-/Unterhitze erhitzen.
Rührteig in einer mit Backpapier ausgelegten Kasten-Backform geben.
Auf mittlerer Ebene eine Stunde im Backofen backen.
Herausnehmen. Gut abkühlen lassen. Auf eine Tortenplatte geben.
Stückweise anschneiden und servieren. Guten Appetit!