Bratpaprika werden gern in Spanien oder Portugal als Tapas, also Vorspeisen, gereicht.
Ich brate die Bratpaprika an, und entferne auch jeweils nicht den Stiel. Und brate noch eine Portion Champignons mit an, die ich nur viertele. Dazu als besonderes Aroma zwei Töpfe Basilikum.
Gewürzt wird nur mit grobem Meersalz.
Zutaten für 2 Personen:
400 g Bratpaprika (2 Packungen)
300 g weiße Champignons
2 Töpfe Basilikum
grobes Meersalz
Olivenöl
Zubereitungszeit: Vorbereitungszeit 5 Min. | Garzeit 5–6 Min.
Blätter des Basilikum abzupfen und kleinwiegen.
Champignons vierteln.
Öl in einer großen Pfanne erhitzen und Bratpaprika darin einige Minuten kross anbraten.
Champignons dazugeben und ebenfalls einige Minuten mit anbraten. Das Gericht ist fertig, wenn die Bratpaprika leicht gebräunt sind und etwas Blasen schlagen.
Basilikum dazugeben und untermischen.
Salzen.
Auf zwei Teller verteilen.
Servieren. Guten Appetit!
Pilz-Kräuter-Teller
Leckerer Snack
Von der Menge her eher ein kleiner Abend-Snack für den Fernseh-Abend denn eine große Mahlzeit.
Ich verwende Shiitake-Pilze und weiße Champignons.
Als Kräuter verwende ich sehr viel frischen Rosmarin und Thymian.
Fast fertig, bis auf Gewürze wie scharfes Rosen-Paprika-Pulver, Salz, Pfeffer und eine Prise Zucker.
Zutaten für 2 Personen:
300 g Shiitake-Pilze
300 g weiße Champignons
sehr viel frischer Rosmarin (30 g)
sehr viel frischer Thymian (30 g)
scharfes Rosen-Paprika-Pulver
Salz
Pfeffer
Zucker
Butter
Zubereitungszeit: Vorbereitungszeit 15 Min. | Garzeit 5 Min.
Blättchen der Rosmarin- und Thymian-Zweige abzupfen, auf ein Schneidebrett geben und kleinwiegen.
Pilze vierteln.
Butter in einer Pfanne erhitzen und Pilze darin einige Minuten kross anbraten. Mit Paprika-Pulver, Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker würzen. Kräuter dazugeben und alles gut vermischen. Noch kurz braten lassen.
Pilze auf zwei Teller verteilen.
Servieren. Guten Appetit!
Lammlachse mit Süßkartoffel-Speck-Stampf
Sehr leckerer Lachs
Als Lachs wird der Kernmuskel des Rückens von Schlachttieren bezeichnet, besonders von Schweinen, Kälbern und Lämmern. Es ist Bestandteil des Rippenstücks oder Kotelettstrangs. Lachs ist größer und heller, aber ähnlich mager wie das ähnlich geformte, benachbarte Filet.
Ich würze die Lachse nur mit süßem Paprika-Pulver, Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker.
Ich brate sie auf jeweils jeder Seite nur 2 Minuten an, da ich sie rare servieren will. Ich habe selten ein so edles Stück Fleisch gegessen wie diesen Lammlachs.
Da mir gestern der Süßkartoffel-Speck-Stampf gut geschmeckt hat, gibt es ihn bei diesem Gericht ebenfalls nochmals als Beilage.
Zutaten für 2 Personen
2 Lammlachse (à 200 g)
3 Süßkartoffeln
50 g durchwachsener Bauchspeck
süßes Paprika-Pulver
Salz
Pfeffer
Zucker
Olivenöl
Zubereitungszeit: Vorbereitungszeit 10 Min. | Garzeit 10 Min.
Lachse auf jeweils jeder Seite mit Paprika-Pulver, Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker würzen.
Speck in kleine Würfel zerschneiden.
Süßkartoffeln putzen und schälen. In kleine Würfel zerschneiden.
Wasser in einem Topf erhitzen und Süßkartoffeln darin 10 Minuten garen.
Währenddessen Öl in einer Pfanne erhitzen und Lachse auf jeweils jeder Seite nur kurz 2 Minuten kross anbraten.
Süßkartoffeln durch ein Küchensieb geben. Wieder zurück in den Topf geben. Einen Schuss Olivenöl hinzugeben. Salzen. Mit dem Stampfer zerstampfen. Speck dazugeben, untermischen und kurz erhitzen.
Jeweils ein Lachs auf einen Teller geben. Stampf auf die beiden Teller verteilen.
Servieren. Guten Appetit!
Flanksteaks mit Senfkruste, Süßkartoffel-Speck-Stampf und Prinzessbohnen
Krosse Steaks
Das Flanksteak ist ein Teil des Bauchlappens des Rindes. Es ist gut zum Braten oder Grillen geeignet, man kann es aber auch schmoren.
Ich bereite es hier mit einer Senfkruste zu, für die ich groben Senf verwende. Ich mariniere die Steaks eine Stunde in dem Senf. Dann brate ich die Flanksteaks mit der Senfkruste in Butter auf jeder Seite etwa 2 Minuten an, so dass ich sie medium erhalte. Leider verbrennt jedoch dabei auch ein Teil des Senfs und wird dunkelbraun bis schwarz.
Dazu gibt es als Beilage zum einen Stampf aus Süßkartoffeln. Ich mische noch in kleine Würfel geschnittenen, durchwachsenen Bauchspeck darunter, den ich nach dem Stampfen der Süßkartoffeln einfach untermische und ein wenig mit erhitze.
Desweiteren noch eine Beilage aus Prinzessbohnen, die ich einfach in ein wenig Salzwasser gare. Ich verzichte dieses Mal bei den Prinzessbohnen auf Bohnenkraut als Würze.
Zutaten für 2 Personen:
4 Flanksteaks (à 100 g)
1 Glas grober Senf (200 ml)
Butter
3 Süßkartoffeln
50 g durchwachsener Bauchspeck
Olivenöl
200 g Prinzessbohnen
Salz
Zubereitungszeit: Vorbereitungszeit 10 Min. |Marinierzeit 1 Std. | Garzeit 10 Min.
Senf auf jeweils beiden Seiten der Steaks verteilen. Senf etwa eine Stunde in die Steaks einziehen lassen. Ein weiteres Würzen ist nicht notwendig.
Speck in kleine Würfel schneiden.
Süßkartoffeln putzen, schälen und ebenfalls in kleine würfel schneiden.
Prinzessbohnen putzen.
Wasser in zwei kleinen Töpfen erhitzen und leicht salzen.
Süßkartoffeln in einen Topf geben, Prinzessbohnen in den anderen Topf. Jeweils 10 Minuten garen.
Währenddessen Butter in einer großen Pfanne erhitzen und Steaks auf jeweils jeder Seite etwa 2 Minuten kross anbraten. Darauf achten, dass der Senf nicht zu sehr dunkel anbrät. Und dass der Senf auch nicht von den Steaks abfällt.
Einen Schuss Öl zu den Süßkartoffeln geben. Salzen. Mit dem Stampfer zerstampfen. Speck dazugeben und untermischen.
Jeweils zwei Steaks auf einen Teller geben. Stampf darauf verteilen. Jeweils die Hälfte der Bohnen dazugeben.
Servieren. Guten Appetit!
Tagliatelle mit Gemüse-Rotwein-Pesto
Geschmacklich lecker
Ein Pasta-Gericht. Für das ich ein Pesto zubereite. Aus diversen Gemüsesorten. Die ich in Chianti gare und dann mit dem Pürierstab fein püriere.
Als Pasta wähle ich Tagliatelle.
Das Gericht ist optisch nicht sehr ansprechend, aber der Geschmack ist sehr lecker.
Zutaten für 2 Personen:
250 g Tagliatelle
Jeweils eine kleine Portion von:
Cocktail-Tomate
rote Zwiebel
Knoblauchzehe
Mini-Pak-Choi
Süßkartoffel
Fenchel
Prinzess-Bohnen
rote Chili-Schote
Ingwer
0,3 l Chianti
süßes Paprika-Pulver
Salz
Pfeffer
Zucker
Öl
Zubereitungszeit: Vorbereitungszeit 10 Min. | Garzeit 10 Min.
Gemüse putzen, gegebenenfalls schälen und zerkleinern.
Pasta nach Anleitung zubereiten.
Öl in einem Topf erhitzen und Gemüse darin anbraten. Mit dem Chianti ablöschen. Mit Paprika-Pulver, Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker würzen. Zugedeckt bei geringer Temperatur 10 Minuten köcheln lassen. Mit dem Pürierstab fein pürieren. Pesto abschmecken.
Tagliatelle in das Pesto geben und alles gut vermischen.
Pasta mit Pesto in zwei tiefe Pasta-Teller geben.
Servieren. Guten Appetit!
Puten-Brustfilet mit Gemüse in Rotwein-Sauce
Mit leckerem Gemüse
Dies ist eher ein fleischlastiges Rezept trotz des vielen Gemüses, das ich verwende.
Und es könnte fast schon in die Kategorie der von mir bevorzugten Rezepte sein, da das Rezept fast meinem Motto des Foodblogs entspricht, eben Fleisch, Sauce und nur dieses Mal eben Gemüse.
Für die Beilage wähle ich neun Gemüsesorten und gare sie einfach nur in der Rotwein-Sauce mit.
Die Chili-Schote gibt der Rotwein-Sauce doch eine leichte Schärfe.
Die Sauce bilde ich mit einem guten Chianti.
Ich würze die Sauce nicht mehr, die Würze des Puten-Brustfilets und des Gemüses bringt genügend Würze mit, um eine schmackhafte Sauce zu bilden.
Tja, meine Blog-Software wurde auf eine neue Version upgedatet, die einen ganz neuen Editor enthält. Dieser scheint jedoch noch nicht auf allen Browsern fehlerfrei zu funktionieren. Ich kann im Moment bei diesem Rezept leider nicht mein Rezepte-Plugin aufrufen, um das Rezept in der gewohnten optischen Darstellung zu publizieren. Auch bei anderen Formatierungen spielt der Editor im Moment nicht mit. Damit das Rezept zumindest veröffentlich wird und Sie es vorliegen haben, veröffentliche ich es in dieser einfachen Form, jedoch zumindest mit zwei Fotos.
Zutaten für 2 Personen:
1 kg Puten-Brustfilet 3 Cocktail-Tomaten 1/2 rote Zwiebel 2 Knoblauchzehen 1 Mini-Pak-Choi 1 Süßkartoffel ein Stück Fenchel eine Portion Prinzess-Bohnen 1 rote Chili-Schote ein Stück Ingwer 0,5 l Chianti süßes Paprika-Pulver Salz Pfeffer Zucker Öl
Zubereitungszeit: Vorbereitungszeit 20 Min. | Garzeit 1 Std.
Gemüse putzen, gegebenenfalls schälen und in grobe Stücke zerkleinern. Tomaten im Ganzen belassen. Nur Zwiebel, Knoblauch und Ingwer kleinschneiden.
Brustfilet auf allen Seiten mit Paprika-Pulver, Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker würzen.
Öl in einem Topf erhitzen und Brustfilet auf allen Seiten einige Minuten kross anbraten.
Gemüse dazugeben. Mit dem Chianti ablöschen. Zugedeckt bei geringer Temperatur 1 Stunde köcheln lassen.
Brustfilet herausnehmen, auf ein Schneidebrett geben und tranchieren.
Jeweils fünf Scheiben des Brustfilets in der Mitte eines Tellers anrichten.
Etwas Gemüse drumherum drapieren.
Großzügig die leckere Sauce über die Brustfilet-Scheiben verteilen.
Servieren. Guten Appetit!
Filet-Steaks mit Zwiebel-Marmelade und Pommes Frites
Ein Feiertags-Essen, das seinem Namen alle Ehre macht und gut zu diesem Festtag an Heilig Abend passt.
Schöne Filet-Steaks mit schöner Fett-Marmorierung.
Ich brate die Steaks auf jeweils jeder Seite nur 2–3 Minuten an, da ich sie rare zubereiten will.
Dazu eine Zwiebel-Marmelade. Ich bereite das erste Mal Zwiebel-Marmelade zu. Ich weiß nicht, ob es das originale Rezept ist. Und bereite sie einfach nach Gutdünken zu. Ich verwende rote Zwiebeln, Rotwein und Rotwein-Essig. Als Gewürze viel Zucker und etwas Salz und Pfeffer. Ich lasse alles einkochen und reduzieren.
Dazu als Beilage natürlich an diesem Festtag einfach Pommes Frites, die ich in der Friteuse frittiere.
Also wirklich ein schönes Festtags-Gericht. Ich koche ja nicht in Sterne-Kategorien, deswegen sind meine angerichteten Teller auch immer gut gefüllt und eher burschikos.
Und dazu passt natürlich hervorragend ein gekühltes, alkoholfreies Bier.
[amd-zlrecipe-recipe:524]
Sashimi II: Thunfisch
Auch der zweite Teil der Sashimi-Zubereitung ist schnell gemacht und schmeckt sehr lecker.
Ich brauche hier auch nicht sehr lang die Zubereitung des Gerichts beschreiben.
Thunfisch in kurze Scheiben schneiden. Auf einem Teller anrichten.
Ein Schälchen mit heller Soja-Sauce dazustellen.
Mit Stäbchen servieren.
Zutaten für 2 Personen:
400 g Thunfisch-Filet
helle Soja-Sauce
Guten Appetit!
Dieser Blogbeitrag erfolgt leider ohne Fotos, ich habe für meine Foodfotos eine alte, gebrauchte Digital-Kamera ausprobiert, ich kann die Foodfotos aber leider nicht auf mein iPad laden.
Sashimi I: Lachs
Ein einfaches, aber sehr leckeres Gericht.
Man benötigt nicht viele Zutaten, sondern eigentlich nur eine: Frischen Lachs in Sushi-Qualität.
Ich brauche hier auch nicht sehr lang die Zubereitung des Gerichts beschreiben.
Denn es ist einfach zubereitet und angerichtet.
Lachs in kurze Scheiben schneiden. Auf einem Teller anrichten.
Ein Schälchen mit heller Soja-Sauce dazustellen.
Mit Stäbchen servieren.
Leider habe ich kein Wasabi und eingelegten Ingwer vorrätig, die normalerweise zu Sashimi serviert werden.
Zutaten für 2 Personen:
400 Lachs-Filet
helle Soja-Sauce
Guten Appetit!
Dieser Blogbeitrag erfolgt leider ohne Fotos, ich habe für meine Foodfotos eine alte, gebrauchte Digital-Kamera ausprobiert, ich kann die Foodfotos aber leider nicht auf mein iPad laden.
Pizza mit Schalotten und Speck
Es müssen nicht immer alle Zutaten, die man für ein Gericht verwendet, unbedingt frisch sein. Man darf auch ruhig einmal auf gute Convenience-Produkte zurückgreifen.
So kann man durchaus auch einmal ein gutes Gemüsebrüh-Pulver oder Gemüsebrüh-Würfel verwenden, wenn man einen Fond benötigt. Es muss nicht immer nur selbst zubereiteter Gemüsefond sein. Es sollte jedoch ein gutes Convenience-Produkt sein, das man auch schon einmal ausprobiert und für die Zubereitung eines Gerichts verwendet hat.
So habe ich es auch bei dieser Pizza gemacht. Ich habe keinen frischen Pizza-Hefeteig zubereitet, sondern ein Convenience-Produkt verwendet. Und zwar einen fertigen Pizza-Teig aus der Packung. Und ich muss sagen, die Pizza ist wirklich gelungen und der Pizza-Teig sehr kross und knusprig geworden. Lecker.
Als Belag verwende ich einfach nur in Ringe geschnittenen Schalotten. Und durchwachsenen Bauchspeck, den ich in kleine Würfel schneide.
Darauf kommt natürlich noch, wie es sich für eine Pizza gehört, geriebener Gouda.
Und würzen muss man die Pizza gar nicht. Speck und Käse bringen genügend Würze mit sich.
Dieses Rezept ist für 2 Personen. Wenn man es jedoch nur für 1 Person zubereitet, kann man die Pizza auch am darauffolgenden Tag noch kalt essen, sie schmeckt auch dann noch sehr gut.
[amd-zlrecipe-recipe:519]
Frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr!
Ich wünsche meinen Lesern und Kunden ein gesegnetes Weihnachtsfest, besinnliche Weihnachts-Feiertage und ein gutes Neues Jahr 2019.
Ich wünsche Ihnen, dass die Höhepunkte dieses Jahrs die Tiefpunkte im kommenden Jahr sein mögen. Und ich wünsche Ihnen auch gute Gesundheit im Neuen Jahr.
Danke, dass Sie meinem Foodblog weiterhin die Treue halten!
Kakao-Kuchen
Natürlich gibt es auch am 4. Advent einen Kuchen zum Sonntag.
Ich wähle einen einfachen Kakao-Kuchen.
Diesen bereite ich einfach nach dem Grundrezept für Rührkuchen zu. Und gebe einfach noch etwas Kakao in den Rührteig.
Fertig ist ein leckerer Kuchen.
Die Backform legt man einfach mit etwas Backpapier aus. Wenn man kein solches vorrätig hat, gibt es eine einfache, aber sehr gute Möglichkeit, zu verhindern, dass der Kuchen eventuell nach dem Backen beim Herausstürzen an der Backform hängen bleibt. Man fettet die Backform gut ein und gibt dann Semmelbrösel hinein, die man in der ganzen Backform verteilt. Auf diese Weise kann man den Kuchen nach dem Backen hervorragend und leicht aus der Backform herausstürzen. Und dies bietet sich natürlich auch für Backformen an, für die ein Backpapier nicht geeignet ist, wie z.B. eine Gugelhupf-Backform.
Einfaches Pasta-Gericht. Schnell zubereitet. Aber sehr lecker.
Für die Pasta wähle ich frische, gefüllte Girasoli. Und zwar gefüllt mit Kürbis und Salbei.
Als Sauce einfach nur Teriyaki-Sauce.
Ich garniere das Gericht mit etwas kleingewiegter Petersilie.
[amd-zlrecipe-recipe:522]
Pasta Asciutta
Dieses ist wohl nicht das original Rezept für Pasta Asciutta, denn im Original wird, wenn ich das noch recht weiß, zumindest auch für die Pasta Spaghetti verwendet.
Ich habe dieses Gericht einfach nach Gutdünken zubereitet.
Als Zutaten für die Sauce verwende ich Hackfleisch. Dazu Schalotten, Knoblauch, Lauchzwiebeln und Chili-Schoten. Dazu natürlich Tomaten.
Die Tomaten blachiere ich kurz, häute sie und entferne Haut, Strunk und Kerne. Ich verwende also wirklich nur das Fruchtfleisch.
Die Chili-Schoten geben der Sauce eine leichte Schärfe.
Und der Riesling gibt der Sauce eine leicht säuerliche Note.
Als Pasta verwende ich Bandnudeln, weil ich diese einfach gern esse.
Ich verfeinere das Gericht noch mit einem Bund Petersilie, die ich kleinwiege und unter das Gericht mische.
[amd-zlrecipe-recipe:521]
Hähnchen-Innenfilet mit Chicorée und Champignons
Ein asiatisches Rezept. Selbst kreiert. Ich weiß nicht, ob in der asiatischen Küche auch Chicorée verwendet wird. Aber er eignet sich gut dazu.
Als Hauptzutat verwende ich Hähnchen-Innenfilets, die ich nur quer in kurze Streifen schneide.
Dazu, wie erwähnt, der Chicorée. Und noch zusätzlich braune Champignons.
Die Sauce bilde ich aus einer fertigen Chili-Sauce, die auch Mango enthält. Und Fisch-Sauce. Ich verlängere sie mit einer Tasse Wasser, damit man bei diesem Gericht auch genügend Sauce zur Verfügung hat.
Als Beilage wähle ich wie schon des öfteren bei asiatischen Gerichten Basmati-Reis.
[amd-zlrecipe-recipe:520]
Marinierte Schweine-Rückensteaks mit Pastinaken-Stampf
Ich wollte es einfach haben. Ein einfaches, aber leckeres Gericht, in kurzer Zeit zubereitet.
Also ging ich zu meinem Discounter und schaute einmal, was er in der Fleischtheke an Steaks vorrätig hatte. Rumpsteaks waren mir zu teuer. Also griff ich zu marinierten Schweine-Rückensteaks.
Beim Fleisch habe ich es mir somit einfach gemacht.
Bei der Beilage habe ich jedoch etwas Aufwand betrieben. Kein Kartoffelpüree aus der Packung.
Sondern Pastinaken-Stampf aus frischen Pastinaken. Im kochendem Wasser gegart und mit dem Stampfer fein gestampft. Verfeinert mit einem Schuss Olivenöl. Und nur gesalzen.
Für etwas mehr Farbe gebe ich noch kleingewiegte Petersilienknödel in das Stampf hinzu.